H.-P. Ambros
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Architekt AKRP Dipl.Ingenieur Dipl. Wirt.-Inf. KfW-Sachverst.
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« am: 20. Oktober 2009, 15:57:13 » |
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Seit dem 01.01.2009 gilt das EEG vom 25.10.2008 mit den nachfolgend benannten Vergütungssätzen.
Grundsätzlich geändert wurde dabei:
- ein Fassadenzuschlag, der nach dem 'alten EEG' bis Ende 2008 noch in Anspruch genommen werden konnte entfällt ersatzlos. - bei Anlagen bis 30 kW kann die sog. Eigenverbrauchsregelung in Anspruch genommen werden
Die Vergütungssätze für 2009(Inbetriebnahme 2009)
Anlagen auf oder an Gebäuden
43,01 Cent pro kWh für Anlagen bis 30 kW 25,01 Cent pro kWh, für den Eigenverbrauchsanteil bei Anlagen bis 30 kW 40,91 Cent pro kWh, Anlagenteil 30-100 kW 39,58 Cent pro kWh, Anlagenteil 100- 1000 kW 33,00 Cent pro kWh, Anlagenteil >1000 kW
Freiflächenanlagen
31,94 Cent pro kWh
Die Vergütungssätze für 2010(Inbetriebnahme 2010)***
Anlagen auf oder an Gebäuden
39,57 Cent pro kWh für Anlagen bis 30 kW 23,01 Cent pro kWh, für den Eigenverbrauchsanteil bei Anlagen bis 30 kW 37,64 Cent pro kWh, Anlagenteil 30-100 kW 35,62 Cent pro kWh, Anlagenteil 100- 1000 kW 29,70 Cent pro kWh, Anlagenteil >1000 kW
Freiflächenanlagen
28,75 Cent pro kWh
Die Vergütungssätze für 2011(Inbetriebnahme 2011)***
Anlagen auf oder an Gebäuden
36,01 Cent pro kWh für Anlagen bis 30 kW 20,94 Cent pro kWh, für den Eigenverbrauchsanteil bei Anlagen bis 30 kW 34,25 Cent pro kWh, Anlagenteil 30-100 kW 32,42 Cent pro kWh, Anlagenteil 100- 1000 kW 27,03 Cent pro kWh, Anlagenteil >1000 kW
Freiflächenanlagen
26,16 Cent pro kWh
Die Vergütungssätze für 2012(Inbetriebnahme 2012)***
Anlagen auf oder an Gebäuden
32,77 Cent pro kWh für Anlagen bis 30 kW 19,05 Cent pro kWh, für den Eigenverbrauchsanteil bei Anlagen bis 30 kW 31,17 Cent pro kWh, Anlagenteil 30-100 kW 29,50 Cent pro kWh, Anlagenteil 100- 1000 kW 24,59 Cent pro kWh, Anlagenteil >1000 kW
Freiflächenanlagen
23,80 Cent pro kWh
***Diesen Vergütungsangaben liegt eine Degression
in 2010 von 8% für Anlagen bis 100 kW bzw. 10% für Anlagen > 100 kW zugrunde ab 2011 von 9% für alle Anlagen (kW-unabhängig) zugrunde.
Basis für diese Degression ist ein bei der Bundesnetzagentur (BNA) bis zum 30. September registrierter Anlagenzubau (nach § 16 Abs. 2 Satz 2), der innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate
in 2009 im Bereich 1000 - 1500 MW liegt (maßgeblich für 2010) in 2010 im Bereich 1100 - 1700 MW liegt (maßgeblich für 2011) in 2011 im Bereich 1200 - 1900 MW liegt (maßgeblich für 2012)
Liegt der Zubau darüber bzw. darunter erhöht bzw. verringert sich die Degression um 1 Prozentpunkt.
Den Zubauumfang teilt die BNA im Einvernehmen mit dem BMU und dem BMWi bis zum 31. Oktober des Jahres für das Folgejahr im Bundesanzeiger mit.
Alle Angaben ohne Gewähr. Allein maßgeblich sind das im Bundesgesetzblatt veröffentlichte EEG und die Hintergrundinformationen der konsolidierten B-Fassung zum EEG.
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