Hallo,
ich kenne die Firma nicht weiter, ein Hinweis auf einen
Gemeinnützigkeit kann ich nicht ersehen.
Somit sehe ich die Firma zunächst als "normales" Projektsteuerungsgesellschaft an.
Von einer Qualifikation zur Bauvorlageberechtigung lese ich nichts, ebenso wenig von einer Eintragung
bei der zuständigen Architektenkammer, oder Bestellung zum Sachverständigen.
Die 040er Vorwahl von Hamburg wird wohl auch nicht kostenlos sein.
Was nun genau "alles" kostenlos sein soll, ist für mich nicht ersichtlich.
Zitat aus dem "Bauherrenschutzprogramm":
Bauherrenschutzprogramm ist eine DienstleistungMit dem Abschluss des Bauherrenschutzprogramms...Mit dem Bauherrenschutzprogramm kann der Bauherr aus einem klar definierten Paket Einzelleistungen auswählen,
die in ihrer Zusammenfassung dann einen Gesamtpreis ergeben.
Schon ab dem Basispaket ist in jedem Fall immer ein zum Bauherren und seinem Projekt passender, kompletter Rundumschutz enthalten.Hier ist klar die Rede von einem Vertragsabschluss, Einzel- oder Gesamtleistungen die ihren Preis haben, was auch für das Basispaket gilt.
Siehe hierzu auch Welt.deZitat aus dem Artikel:
In jedem Fall sollten Beratungsleistungen nach der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) abgerechnet werden,
da ein Sachverständiger, der an sie gebunden ist, für seine Leistungen haftet.Für mich sieht der Bauherrennotruf eher nach einem Marketing-Konzept aus, was natürlich legitim ist.
H.-P. Ambros