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Themen - Cranker
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« am: 21. Juli 2026, 14:18:20 »
So ich hab jetzt endlich alle 14 GU10 Halogenspots in der Küche gegen LED getauscht und muss das hier mal loswerden weil das Ganze deutlich mehr Aufwand war als ich dachte. Vielleicht hilft das ja jemandem der das auch vorhat. Erstmal die Ausgangslage: 14 Stück Halogen GU10 mit je 50W. Das sind 700W nur für die Küchenbeleuchtung. Stromkosten waren bei ca. 4 Stunden Nutzung am Tag richtig spürbar auf der Jahresrechnung. Also musste was passieren. Hab mich dann wochenlang eingelesen und ngl das Thema ist komplexer als amn denkt. Drei Sachen die mir am meisten Kopfzerbrechen gemacht haben: 1. Farbtemperatur. Ich wollte unbedingt 2700K Warmweiß weil das Licht in der Küche abends gemütlich sein soll. Viele LED GU10 die als Warmweiß verkauft werden hatten in Bewertungen dann doch eher 3000K oder sogar 3200K. Großer Unterschied wenn man das nebeneinander sieht. Hab letztendlich welche mit 2700K und CRI über 90 genommen weil mir die Farbwiedergabe beim Kochen wichtig ist. Fleisch soll halt nach Fleisch aussehen und nciht wie Pappe. 2. Abstrahlwinkel. Die alten Halogenstrahler hatten 36 Grad. Die meisten LED GU10 haben aber nur 120 Grad oder sogar mehr. Das heißt das Licht wird viel breiter gestreut und man verliert den Spoteffekt komplett. Hab dann gezielt welche mit 36 Grad gesucht. Das Angebot ist da deutlich kleiner aber es gibt sie. 3. Dimmer Kompatibilität. Das war der größte Brocken. Mein alter Dimmer ist ein Phasenanschnittdimmer und der hat mit den ersten LED Spots brutal geflackert. Nicht so ein leichtes Flimmern sondern richtig Stroboskop. Der Grund: die Mindestlast vom Dimmer lag bei 40W und 14 LED Spots mit je 5W sind zwar 70W aber LED verhält sich an Phasenanschnitt komplett anders als Halogen. Hab dann einen Phasenabschnittdimmer eingebaut der explizit als LED geeignet gekennzeichnet war. Seitdem kein Flackern mehr und das Dimmen geht auch bis fast ganz runter. Was mich btw am meisten genervt hat war dass kaum ein Hersteller die Kompatibilitätsliste für Dimmer transparent macht. Hab dann dort verschiedene Modelle verglichen weil die zumindest die technischen Daten ordentlich aufgelistet hatten. Das hat mir bei der Auswahl einiges an Zeit gespart. Ergebnis nach jetzt drei Wochen: Stromverbrauch runter von 700W auf 70W. Lichtfarbe passt. Dimmverhalten sauber. Die Amortisation der gesamten Umrüstung inkl. neuem Dimmer liegt bei ca. 14 Monaten wenn ich mit 0,34 Euro pro kWh rechne. Einziger Wermutstropfen: zwei von den 14 Spots haben eine minimal andere Lichtfarbe obwohl gleiche Charge. Ka ob das Serienstreuung ist oder ob die LEDs einfach so sind. Fällt nur auf wenn man direkt vergleicht. Für alle die das auch vorhaben: Dimmer vorher checken. Das ist der Punkt an dem die meisten scheitern.
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« am: 19. Juli 2026, 09:13:45 »
wir stehen gerade vor dem problem das meine mutter (78) nicht mehr in ihre alte badewanne reinkommt. sie hat sich letzten monat fast hingelegt beim versuch über den rand zu steigen und seitdem traut sie sich kaum noch alleine ins bad. mein vater ist auch nicht mehr der fitteste also können die sich da gegenseitig nicht groß helfen. jetzt haben wir in der familie überlegt das bad komplett umzubauen und eine ebenerdige dusche mit niedrigem einstieg reinzusetzen. vielleicht auch so eine sitzmöglichkeit direkt integriert. ich hab mich ein bisschen eingelesen und bin ehrlich gesagt erschlagen von den ganzen optionen. einerseits gibt es diese komplettduschen mit seitenwänden und tür wo ann quasi direkt reingeht und andererseits diese offenen walk in lösungen die zwar schick aussehen aber ich frage mich ob das für senioren wirklich praktisch ist weil da ja alles nass wird. dann gibt es noch wannen mit seitentür wo man quasi reingeht ohne den fuß heben zu müssen. hat jemand sowas schon für die eltern oder großeltern umgebaut? mich würde interessieren was sich in der praxis bewährt hat und ob man das in einem normalen mietbad überhaupt machen darf ohne das der vermieter durchdreht!
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« am: 16. Juli 2026, 18:30:41 »
Nehme seit drei Monaten 2000 IU Vitamin D3 täglich und mein 25-OH-D-Wert liegt immer noch bei 28 ng/ml. Hatte auf Vitamoment.de was zur Bioverfügbarkeit gelesen und nehme es seitdem mit Fett ein. Bin mir nicht sicher ob die Dosierung einfach zu niedrig ist
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« am: 16. Juli 2026, 17:59:07 »
Mir ist aufgefallen, dass die meisten nur Bartöl nutzen und Balsam komplett ignorieren. Finde ich schade, weil beides seinen Zweck hat. Öl zieht schneller ein und pflegt die Haut darunter, klar... aber sobald der Bart eine gewisse Länge hat, fehlt einfach der Halt. Da bringt Öl allein ngl nicht viel. Hab mir dann einen guten Bartbalsam besorgt, weil ich was mit leichtem Hold wollte, ohne dass es wie Wachs aussieht. Der Unterschied ist schon spürbar, gerade bei den Konturen und abstehenden Haaren am Kinn. Btw, die Sheabutter im Balsam macht die Barthaare auch deutlich weicher als reines Jojobaöl allein. Wer einen Vollbart ab so 3cm aufwärts trägt, sollte das mal testen... Öl morgens, Balsam zum Styling.
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« am: 21. Juni 2026, 21:16:42 »
Wir lassen gerade die Fassade neu machen und meine Frau hat dabei angefangen sich mit dem Thema Schönheitsbehandlungen zu beschäftigen. Sie überlegt schon länger ob sie was an den Augenlidern machen lässt weil die wohl mit dem Alter etwas hängen. Kennt sich jemand damit aus was amn da so rechnen muss und wie lange die Heilung dauert? Sie will das nciht im Sommer machen wegen der Sonne aber sonst ist sie da ziemlich entschlossen. Wäre gut wenn jemand Erfahrung hat!
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« am: 18. Juni 2026, 19:21:38 »
Wir bauen gerade unser haus um und seit dem ganzen stress mit der baustelle, den handwerkern und dem ständigen essen unterwegs hat sich bei mir die verdauung komplett verabschiedet. Ich rede jetzt nciht von mal ein oder zwei tage, sondern wirklich über wochen hinweg. Aufgeblähter bauch, unregelmäßig, teilweise richtig unangenehm. Meine frau hat dann irgendwann gemeint, ich soll es mal mit flohsamenschalen probieren, weil ihre mutter das wohl seit jahren nimmt und total davon überzeugt ist. Ich war da erst skeptisch, weil ich eigentlich kein freund von solchen sachen bin... ich denke immer, das regelt sich von alleine wenn amn sich wieder normal ernährt. Aber nach der dritten woche ohne besserung habe ich es dann doch ausprobiert.
Angefangen habe ich mit einem teelöffel morgens in einem großen glas wasser. Das zeug quillt ja auf wie verrückt, das muss man erstmal wissen. Am anfang habe ich den fehler gemacht, dass ich zu wenig getrunken habe dazu, und dann war es eher schlimmer als besser. Meine frau hat mich dann nochmal darauf hingewiesen, dass man wirklich viel trinken muss, mindestens zwei große gläser direkt dazu und über den tag verteilt auch mehr als sonst. Ab dem moment wo ich das beherzigt habe, hat sich tatsächlich was verändert. Nicht von heute auf morgen, aber so nach vier oder fünf tagen hat sich das deutlich normalisiert. Der bauch war weniger aufgebläht, alles wurde regelmäßiger und ich habe mich insgesamt einfach besser gefühlt.
Mittlerweile mache ich das seit ungefähr sechs wochen und habe die dosis leicht erhöht auf zwei teelöffel morgens. Ich mische das in so einen smoothie mit banane und haferflocken, dann schmeckt man es kaum. Was mich überrascht hat ist, dass auch das sättigungsgefühl anders ist... ich habe weniger heißhunger zwischendurch, was auf der baustelle praktisch ist, weil ich dann nicht ständig zum bäcker renne. Ich würde es jedem empfehlen, der gerade eine ähnliche phase durchmacht. Wichtig ist wirklich nur die sache mit dem trinken, das kann man gar nicht oft genug sagen. Hat sonst noch jemand erfahrungen damit gemacht, gerade in kombination mit so stressigen lebensphasen.
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« am: 23. Mai 2026, 09:26:27 »
Wir planen gerade eine Gartensauna und ich bin mir nciht sicher ob es mehr Sinn macht den Ofen und das ganze Drumherum einzeln zusammenzustellen oder ob so ein fertiges Set die bessere Wahl ist
1. Die Sauna wird ein Selbstbau aus Fichtenholz mit etwa 8 Kubikmetern Innenraum und soll direkt hinten im Garten stehen wo wir schon ein kleines Fundament aus Betonplatten gegossen haben 2. Wir wollen auf jeden Fall einen Holzofen weil uns das mit dem Feuer und dem Geruch einfach besser gefällt als so ein elektrischer Kasten an der Wand und weil wir sowieso genug Holz vom Nachbarn bekommen der jedes Jahr seine Obstbäume fällt 3. Was mich jetzt beschäftigt ist dass amn bei den einzelnen Teilen nie so richtig weiß ob die zusammenpassen also ob der Schornstein zum Ofen passt und ob die Wanddurchführung dann auch die richtige Größe hat und ob die Steine die dabei sein müssen überhaupt die richtigen sind 4. Meine Frau meint wir sollen einfach alles bei einem Anbieter als Paket nehmen dann passt das alles zusammen und wir müssen nicht fünf verschiedene Shops durchsuchen aber ich bin da immer skeptisch ob man bei sowas nicht draufzahlt 5. Hat jemand Erfahrung damit ob diese Sets wirklich alles enthalten was man braucht oder ob man am Ende trotzdem noch einzelne Sachen nachkaufen muss
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« am: 22. Mai 2026, 22:10:39 »
Wir haben letztes Jahr angefangen, abends nach dem Saunieren noch draußen am Feuer zu sitzen, und da kam die Idee mit einem Schwedenfeuer auf. Meine Frau hat das mal irgendwo auf einem Weihnachtsmarkt gesehen und war total begeistert davon. Jetzt ist die Frage, ob amn sich sowas einfach selber mit der Kettensäge aus einem Baumstamm macht oder ob die fertigen besser sind. Ich hätte zwar Werkzeug da, aber bei den Schnitten bin ich mir unsicher, wie tief man reinsägen muss, damit das Ding ordentlich brennt und nicht einfach nach zehn Minuten ausgeht. Hat jemand Erfahrung, worauf es da ankommt.
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« am: 09. Mai 2026, 20:23:54 »
Meine Schwiegermutter kommt nciht mehr über den hohen Einstieg ihrer alten Wanne. Wir überlegen jetzt die Duschwanne komplett austauschen zu lassen, weil sie sich schon zweimal fast hingelegt hat beim Einsteigen. Hat jemand sowas schon mal gemacht? Worauf muss man achten, gerade wenn die Person schon älter ist und nicht mehr so sicher auf den Beinen? Wir brauchen dringend eine Lösung mit niedrigem Einstieg und am besten auch Haltegriffen.
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« am: 15. April 2026, 08:21:19 »
Mich beschäftigt seit ein paar wochen das thema nahrungsergänzung weil ich beim tauchen öfter merke dass ich nach längeren sessions ziemlich platt bin und mein arzt meinte ich soll mal über omega 3 nachdenken. Jetzt gibt es da ja gefühlt tausend verschiedene produkte und ich bin mir nicht sicher ob das überhaupt was bringt oder ob man sich das geld sparen kann. Hat jemand von euch erfahrung damit und nimmt das regelmäßig
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« am: 08. April 2026, 23:06:50 »
meine Mutter wird 78 und kommt nicht mehr gut in die normale Wanne rein. das wird langsam zum Problem beim Baden, sie rutscht auch öfter aus. hab schon überlegt ob so eine Wanne mit Tür was wäre oder gleich eine ebenerdige Dusche. kennt sich jemand damit aus was da möglich ist in einem normalen Bad, Platz ist eigentlich genug da. kostenmäßig sollte es auch nicht übertrieben werden, bin aber bereit was zu investieren wenn es sicher ist
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« am: 26. März 2026, 21:10:16 »
Hey zusammen, ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Whey-Isolat und hab mich die letzten Tage mal durch diverse Tests und Vergleiche gewühlt. Irgendwann verliert man da echt den Überblick, weil gefühlt jeder Hersteller behauptet, der Beste zu sein. Jetzt bin ich bei einem Vergleichsportal auf den aktuellen Whey-Isolat Testsieger gestoßen und war erstmal überrascht, weil das gar keine der typischen Marken war, die man sonst überall sieht. Hatte ehrlich gesagt vorher noch nie davon gehört. Mich würde interessieren: Kauft ihr tatsächlich nach solchen Testergebnissen oder achtet ihr eher auf eigene Erfahrungen bzw. Empfehlungen aus eurem Umfeld? Ich hab nämlich das Gefühl, dass die Unterschiede zwischen den guten Isolaten gar nicht so riesig sind, solange das Aminosäureprofil stimmt und kein Spiking betrieben wird. Was mir persönlich am wichtigsten ist: Löslichkeit und dass es nicht so eklig künstlich süß schmeckt. Geschmack ist halt super subjektiv, das kann kein Test der Welt für mich entscheiden. Aber bei den Inhaltsstoffen und der Reinheit finde ich solche Vergleiche schon hilfreich. Bin gespannt auf eure Meinungen, vielleicht hat ja jemand den Testsieger sogar schon probiert und kann was dazu sagen. Danke schonmal!
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« am: 14. März 2026, 19:43:16 »
So langsam bin ich echt genervt von meiner sauna... hab vor nem halben jahr ne kleine kabine gebaut 2x2x2 meter und nen 6 kw ofen reingestellt aber das ding wird einfach nicht richtig warm! maximal 70 grad schafft der auch nach 2 stunden anheizen und das ist ja nun wirklich nicht das was man sich unter saunieren vorstellt
Ich dachte erst das liegt an der isolierung aber hab überall 10 cm steinwolle verbaut und dampfsperre ordentlich verklebt... fenster und tür sind auch dicht soweit ich das beurteilen kann. Der ofen ist von nem bekannten hersteller also sollte eigentlich passen
Jetzt überleg ich ob: 1. der ofen zu schwach ist für den raum 2. die belüftung nicht stimmt 3. oder ob ich irgendwo wärme verliere
Hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht oder ne idee woran das liegen könnte... langsam gehen mir die ideen aus und nen elektriker kostet auch wieder geld
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« am: 14. März 2026, 19:31:08 »
So langsam bin ich echt genervt von meiner sauna... hab vor nem halben jahr ne kleine kabine gebaut 2x2x2 meter und nen 6 kw ofen reingestellt aber das ding wird einfach nicht richtig warm! maximal 70 grad schafft der auch nach 2 stunden anheizen und das ist ja nun wirklich nicht das was man sich unter saunieren vorstellt
Ich dachte erst das liegt an der isolierung aber hab überall 10 cm steinwolle verbaut und dampfsperre ordentlich verklebt... fenster und tür sind auch dicht soweit ich das beurteilen kann. Der ofen ist von nem bekannten hersteller also sollte eigentlich passen
Jetzt überleg ich ob: 1. der ofen zu schwach ist für den raum 2. die belüftung nicht stimmt 3. oder ob ich irgendwo wärme verliere
Hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht oder ne idee woran das liegen könnte... langsam gehen mir die ideen aus und nen elektriker kostet auch wieder geld
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« am: 24. Februar 2026, 21:31:11 »
Kurze Frage an die Runde hier, vielleicht hat jemand Erfahrung damit. Wir bauen gerade unseren Keller aus und meine Frau möchte dort eine Art Schmink- und Frisierecke einrichten. Der Raum hat leider kein Tageslicht und wir haben einen großen Spiegel an der Wand, vor dem sie sich fertig machen will. Jetzt stehe ich vor dem Problem, dass normale Deckenleuchten wahrscheinlich nicht ausreichen werden, weil das Licht dann von oben kommt und Schatten im Gesicht wirft. Hat jemand Tipps, wie man so einen Bereich am besten ausleuchtet? Mir wurde gesagt, dass die Farbtemperatur wichtig ist, aber was genau sollte man da nehmen für unterschiedliche Anlässe, also wenn man sich mal natürlicher schminken will oder abends für eine Feier? Und lohnt sich dimmbare Beleuchtung wirklich, oder ist das eher Spielerei? Bin für jeden Hinweis dankbar, bevor wir die Elektrik fertig verlegen.
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