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Nachrichten - DerFuchs

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Ernährung | Lebensmittel / Re: Mehr und gesünder trinken?
« am: 13. Februar 2019, 10:51:18 »
Das muss man sich beibringen... Vielleicht trinkst du mehr, wenn du dir Saftschorlen machst? Mir geht es immer mit frischer Apfelschorle so!

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Ernährung | Lebensmittel / Re: Wie haltet ihr Zutaten Frisch?
« am: 13. Februar 2019, 10:50:27 »
Wie wäre es, wenn du andere Gerichte aus den Lebensmitteln kochst?

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Ernährung | Lebensmittel / Re: Akne - was kann ich machen?
« am: 13. Februar 2019, 10:49:26 »
Ist auch viel Genetik leider...

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Ernährung | Lebensmittel / Re: Die Lagerung von Äpfeln und Birnen
« am: 13. Februar 2019, 10:49:09 »
Im Keller ist nicht oke für Äppels? Meinen hats nicht geschadet....

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Fassaden / Re: Baustellenschild als bedruckte Plane am Gerüst?
« am: 13. Februar 2019, 10:37:33 »
Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Bauschildern: Bei genehmigungspflichtigen Bauvorhaben brauchst du ein anderes als bei privaten. Dazu auch kurz und knapp der Wiki Artikel: Roter Punkt und grüner Punkt unterscheiden sie. 
Auf dem Schild müssen laut Landesbauordnung stehen: 
Bezeichnung des Bauvorhabens 
Name und Anschrift
des Bauleiters,
des Unternehmers für den Rohbau und
des Entwurfsverfassers.
 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Baustellenschild_(Deutschland)

Die privaten Schilder sind oft auf Holzplatten oder Aluminium gedruckt - eine feste Vorschrift gibt es da allerdings nicht. Ic denke, man kann sie wohl auch einfach auf so eine Art Rollup drucken lassen, Baustellenbanner oder wie man es nennt. Professionell gemacht werden wie hier sollte es allerdings sein.

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Garten- und Landschaftsbau / Re: Fragen zum Briefkasten
« am: 30. April 2018, 12:15:57 »
Hallo Skyler,

ist dies eine ernstgemeinte Frage oder Werbung?
Die Antwort steht doch auch in deinem Link drinnen. Es gibt V2A und V4A Edelstahl. V4A ist der qualitativ hochwertigere Stahl. Wenn du Wert auf eine extreme Haltbarkeit legst, solltest du darauf achten. Ansonsten hätte ich keine Probleme mit billigem Edelstahl ...

Das frage ich mich allerdings auch. Immerhin muss der keine Kräfte aushalten - daher völlig egal oder?

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Garten- und Landschaftsbau / Re: Solaranlage für Garten?
« am: 30. April 2018, 12:15:04 »
Es ist auf jeden Fall möglich eine Solaranlage für den Garten zu bauen. Nur musst du vielleicht etwas spezifischer sein, was den Stromverbrauch angeht. Was soll denn alles mit Strom versorgt werden? Eine grobe Richtung des Verbrauchs in Watt wäre schon nötig.

Ich selbst habe ein paar kleine Solarplatten im Garten, die mir mein Hühnerhaus bestromen. Der Stromverbrauch hält sich bei mir aber in Grenzen. Es befindet sich nur eine kleine LED-Beleuchtung im Häuschen und eine automatische Hühnerklappe.
Ich kenne es auch so, dass man kleinere Platten anbringen kann. Mehr lohnt aber nicht,weil man bei einer höheren KWZahl schon ins Netz einspeisen müsste. Da kommen dann schon wieder starke Regelungen auf dich zu, das lohnt dann einfach schon nicht mehr.

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Keller & Bodenplatte / Re: Pro und Kontra Keller
« am: 30. April 2018, 12:12:54 »
Ich versuche mich gerade in dieses Thema einzulesen und da auch zu einer Meinung zu kommen. Klar, für den Keller spricht natürlich die Menge an Platz, auch, dass es da kühl ist, da lassen sich viele Lebensmittel lagern. Aber die Kosten sind eben schon enorm. Und dann ist das auch einfach hochkomplex, beispielsweise auch was die Homogenbereiche angeht, oder die Kellerabdichtung, da spricht man ja irgendwie von Lastfällen? So richtig steige ich da noch nicht durch...
Hallo,

ich denke es geht vor allem auch um die Kostenfrage bei der Planung. Ganz Prinzipiell ist ein Keller teurer als eine Bodenplatte, dann kommt hinzu dass der Wohnkeller noch mal teurer ist, als der reine Nutzkeller. Einfach weil da ne extra Dämmung gemacht werden muss pipapo. 

Dann muss man ja immer auch noch schauen, ob der Untergrund überhaupt einen Keller her gibt. Das sind auch noch zusätzliche Kosten, die das Baugrundgutachten verursacht - nur um dann herauszufinden, dass es oft nicht oder nur aufwendig möglich ist.

Man unterscheidet im Prinzip 4 Lastfälle, also welche Art von Belastung durch das Grundwasser auf das Bauwerk einwirkt. Man kennt das von alten Gebäuden, da wurde nur selten auf die Feuchtigkeitsbedingungen im Erdreich geachtet und es riecht meist muffig oder es steht sogar Wasser im Keller.

Laut https://www.keller-bauen.de/kellerabdichtung-din18195.html richtet sich die Wahl der Abdichtung nach Gegebenheit des Bodens - also ist es nur feucht, staut sich Sickerwasser oder drückt das Wasser richtig.

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Sanitär / Bad / Wellness / Spa / Markenware ade...
« am: 09. November 2017, 18:46:21 »
Hi,

wir kommen gerade aus dem Geschäft und sind enttäuscht. Eigentlich wollten wir eine Riho Badewanne, um genau zu sein eine Eckbadewanne. Aber ich gebe definitiv keine 570 Euro aus wenn man ein Ähnliches Model ohne Markennamen bereits für rund 200 Euro bekommt.

Wie seht ihr das? Achtet ihr auf Namen?

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Ernährung | Lebensmittel / Re: Wasser mit Risiken und Nebenwirkungen
« am: 22. September 2017, 14:05:38 »
Bei uns sind die Rohre zum Glück ebenso topp, wenn ich dann allerdings 4 Blöcke weitergeh zu einer Bekannten graut's mich - das Wasser aus ihrer Leitung schmeckt derart metallisch im Nachgeschmack dass es ungenießbar ist.

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Sicherheit / Re: Haus Sicherheitsmaßnahmen
« am: 22. September 2017, 14:02:35 »
Wir haben einen Wachhund, ja.
Der erledigt seinen Job äußerst günstig und zuverlässig ;)

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Vor dem Bau - Allgemeine Fragen / Re: Fertighaus oder Stein auf Stein
« am: 22. September 2017, 13:58:51 »
Die klassische Methode Stein auf Stein hat was Traditionelles, was den meisten noch immer sehr wichtig ist, ich habe grundsätzlich allerdings auch nichts gegen ein Fertighaus, es gibt da durchaus recht ansprechende Modelle.
Frage ist halt ob du es als Altersvorsorge nutzen möchtest (dann eher Massivhaus) oder ob du vor allem schnell ein Dach über dem Kopf haben möchtest für dich und Familie.

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Ich würde hier eher einen Anwalt zu Rate ziehen anstatt in einem Hausbauforum nach Mustervordrucken für einen Widerruf zu fragen, nichts für ungut..

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Erdarbeiten / Re: Baugrunduntersuchung - vor Grundstückskauf möglich?
« am: 22. September 2017, 13:53:40 »
Zuerst einmal:

Auf "Annahmen" von Laien (wie du es einer bist) sollte sich bei Großprojekten wie dem Hausbau NIE gestützt werden.

Sorry aber da dreht sich alles um in meinem Magen wenn ich so etwas lese.
Konkret gibt es zu der Frage ob du die Baugrunduntersuchung vom Nachbarn nutzen darfst sogar ein Urteil des OLG Naumburg welches besagt dass es nicht ausreicht auf ein Baugrundgutachten des Nachbargrundstückes zurückzugreifen und jene Erkenntnisse auf das eigene zu bebauende Grundstück zu projizieren.
Des Weiteren wurde mit oben genanntem Urteil vom 29.1.2014 festgelegt dass eine Baugrunduntersuchung (vor allem bei Neubauten) unverzichtbar ist.

Siehe -----> OLG Naumburg, Urteil vom 29.1.2014, Az. 12 U 149/13; Abruf-Nr. 140781

Die Baugrunduntersuchung würde ich in jedem Falle vor dem Kauf des Grundstückes vornehmen lassen, ich rate es im Bau- oder Kaufvertrag mit zu vereinbaren.
Den Preis finde ich übrigens angemessen wenn man bedenkt dass man schnell das Doppelte zahlt  sollte jener nicht vorgenommen werden und sich während des Baus herausstellt dass man eine weiße Wanne braucht (deren Kosten sich schnell mal auf 5000€ belaufen können).
Zum Thema gänzlich ohne Baugrunduntersuchung bauen zitiere ich folgendes:

"Ein Massivhaus mit Keller ohne Bodengutachten zu errichten, gleicht einem Roulettespiel, denn das Risiko trägt der Bauherr. Nach den Vorgaben der DIN 18299 „VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) - Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art“ muss der Bauherr Leistungen ordnungsgemäß ausschreiben. Dazu gehören auch Angaben zu den Bodenverhältnissen, zum Baugrund und zu dessen Tragfähigkeit." ***

Wer so unverantwortlich handelt nur um Kosten zu drücken wird die Quittung schon bald erhalten, siehe der schiefe Turm von Pisa.
Da bemerkte man schon beim Bau dass sich das Gebäude zur Seite neigt aufgrund des lehmig-sandigen Bodens.
War denen egal und das Resultat darf man jetzt bewundern.


***Quelle: https://www.keller-bauen.de/baugrundgutachten.html

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Grüßt euch!
So langsam kommen wir voran im Umbau, aktuell suchen wir für unsere beiden PKW's nach einer geeigneten Möglichkeit zum Unterstellen.
Genug Platz für eine Garage neben dem Haus wäre vorhanden (Zeichnung im Anhang), nun stellt sich für uns die Frage welche Option die "bessere" ist.

Carport:

- günstiger in der Anschaffung

- jedoch sind Autos schlechter geschützt vor der Witterung

Garage:

- ganz klar teurer, jedoch optimaler Schutz vor Witterung

- Bonus zusätzlicher Stauraum

- kann jedoch als Störfaktor im Gesamtbild wahrgenommen werden

Das ist so das Für und Wider momentan - wie sieht das bei euch aus?
Würde gern ein paar Antworten von Besitzern beider Varianten hören - inklusive Problemen die sich in der Zukunft dann aufgezeigt haben sowie den anfallenden Kosten.
Das ein oder andere Foto wäre auch super, besonders von Garagen, da ich momentan noch eher zu einem Carport tendiere aufgrund der minimalistischen Optik und natürlich dem Kostenfaktor, der hierbei deutlich geringer wäre.
Nur die Probleme mit den Witterungseinflüssen schlagen mir noch etwas auf den Magen.

Grüße


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