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Bauen Allgemein => Off-Topic => Thema gestartet von: Jazzy am 01. März 2026, 13:07:11
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Ich ziehe bald um und überlege ernsthaft, ob ich die Wohnung selbst streiche, um Geld zu sparen. Gleichzeitig habe ich Angst, dass ich am Ende Flecken, Ansätze oder Stress mit der Übergabe bekomme. Ich bin handwerklich nicht komplett ungeschickt, aber eben auch kein Profi.
Habt ihr persönlich schon mal gedacht „hätte ich lieber jemanden beauftragt“ oder ist selber machen am Ende doch okay?
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Ich hab genau das einmal selbst gemacht und einmal machen lassen – und der Unterschied war größer als erwartet. Beim DIY dachte ich erst, es läuft gut, aber bei Tageslicht hat man plötzlich Streifen, Kanten und Farbunterschiede gesehen.
Vor allem Decken sind eine Katastrophe ohne Routine. Dazu kam der Zeitfaktor: geplant waren zwei Tage, am Ende war es über eine Woche Chaos.
Beim nächsten Umzug hab ich dann https://malerserviceberlin.de/ genommen. Die haben gespachtelt, gestrichen und nach wenigen Stunden sah alles wirklich gleichmäßig aus.
Der größte Vorteil war die Abnahme ohne Diskussion. Kein Nachbessern, kein Stress mit Vermieter.
Preislich tat es kurz weh, aber im Vergleich zu Farbe, Werkzeug, Urlaubstagen und Nerven relativiert sich das stark. Besonders wenn Übergabe wichtig ist, lohnt sich das.
Seitdem mache ich kleine Wände selbst, aber komplette Wohnungen nie wieder.
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Wenn man vor der Entscheidung steht, ob man selbst streichen soll oder doch einen Handwerker holt, unterschätzen viele am Anfang vor allem den Aufwand – und genau da trennt sich in der Praxis oft die „DIY-Idee“ vom echten Ergebnis.
Selbst streichen kann natürlich Geld sparen, aber es ist eben nicht nur „Farbe an die Wand rollen“. Abkleben, Untergrund vorbereiten, Kanten sauber ziehen und am Ende ein wirklich gleichmäßiges Ergebnis hinzubekommen kostet viel Zeit und Nerven. Gerade wenn die Wände nicht perfekt sind oder mehrere Räume gemacht werden sollen, sieht man kleine Fehler am Ende oft deutlicher als gedacht. Viele berichten im Nachhinein, dass sie den Zeitaufwand stark unterschätzt haben oder mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden waren.
Ein professioneller Maler hat dagegen Routine, das richtige Material und arbeitet deutlich schneller und sauberer – gerade bei größeren Flächen oder wenn es einfach „richtig gut“ aussehen soll, ist das oft am Ende stressfreier. Natürlich kostet das mehr, aber dafür spart man sich häufig Nachbesserungen und viel Arbeit.
Wenn du dir unsicher bist oder einfach vergleichen willst, kannst du dich z. B. hier informieren und einen Fachbetrieb anschauen:
https://www.malerbetrieb-niedermann.de/
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Wenn du handwerklich nicht ganz ungeschickt bist, mach es selbst. Wichtig ist nur: Spar nicht an der Farbe! Billige Baumarktfarbe deckt oft erst beim dritten Mal, das sorgt für Frust. Hol dir vernünftige Profi-Farbe, kleb alles sauber ab, dann wird das Ergebnis auch gut und du sparst am Ende einen Haufen Geld.