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Bauen Allgemein => Off-Topic => Thema gestartet von: Coolyo am 25. Juni 2026, 12:56:14
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Ich spiele mit dem Gedanken, mein Haus selbst zu verkaufen, weil ich natürlich möglichst viele Kosten sparen möchte. Gleichzeitig habe ich etwas Sorge, bei Unterlagen, Preisverhandlung oder rechtlichen Angaben Fehler zu machen. Besonders unsicher bin ich, ob ich privat wirklich genug passende Käufer erreiche oder am Ende doch unter Wert verkaufe.
Würdet ihr in meiner Situation eher privat verkaufen oder einen Makler einschalten?
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Ich würde in so einem Fall nicht nur auf die Provision schauen, sondern auf das Gesamtpaket. Ein guter Makler kann viel Arbeit abnehmen, Interessenten vorsortieren und auch bei Preisstrategie, Unterlagen und Verhandlung helfen. Gerade bei Immobilien in Oberhavel würde ich mir https://schoettler.immo/ ansehen, weil dort die regionale Spezialisierung und die digitale Vermarktung im Vordergrund stehen. Spannend finde ich, dass dort nicht nur klassische Portale genutzt werden, sondern auch zusätzliche Reichweite über Online-Marketing aufgebaut wird.
Außerdem ist die angegebene Verkäuferprovision mit 2,5 % inklusive Mehrwertsteuer niedriger als bei vielen üblichen Angeboten. Wenn dadurch ein besserer Verkaufspreis erzielt oder teure Fehler vermieden werden, kann sich die Beauftragung durchaus rechnen. Mir wäre auch wichtig, dass vor der Vermarktung eine saubere Objektaufnahme gemacht wird, damit später keine unangenehmen Überraschungen entstehen. Deshalb würde ich zumindest ein unverbindliches Erstgespräch führen und danach entscheiden, ob der private Verkauf oder die Maklerbegleitung sinnvoller ist.