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Nachrichten - saram

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Keller & Bodenplatte / Re: Pro und Kontra Keller
« am: 05. Juli 2018, 12:22:42 »
Hallo, 
es gibt viele Faktoren, ob man ein Haus mit oder ohne Keller baut. Zum Beispiel, wenn man jung ist, kann man den Keller gut nutzen, mit dem Alter wäre es besser, wenn man nicht unbedingt runter laufen muss.  

VG,
Sara

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Das ist nicht schwer, eine Markise selbst zu bauen, wenn man etwas handwerklich geschickt ist. Meistens ist die Montage der Markise auf der Shopseite gut erklärt, wie man zum Beispiel hier sieht: https://www.sonnenmax.de/massanfertigungen/seilspannmarkisen-auf-mass Wenn man doch Zweifel hat, ob man allein schafft, kann man vielleicht jemanden im Freundeskreis fragen, dir zu helfen.

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Off-Topic / Re: Wunderschönen Schreibtisch am Dachboden entdeckt?
« am: 26. März 2018, 15:46:29 »
Eine Alternative wäre die Möbel irgendwo zwischenlagern (z.B. bei Selfstorage Anbietern wie Lager4you - http://www.lager4you.com/) und dann diese bei eBay verkaufen. Das habe ich damals mit vielen alten Möbeln gemacht.

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Hi jens,

ja, wir haben Anlagen seit 2 Jahren und sind sehr zufrieden. Hängt natürlich von der Größe, Form und Leistung ab.

VG, Sara

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Bodenbeläge / Re: Fliesenaustellung in Brandenburg?
« am: 06. April 2017, 16:03:14 »
Hallo DerFuchs,

hast du schon die Fliesen fürs Bad verlegt? Wenn ja, kannst du mir ein paar hilfreiche Tipps (Material, Verlegungsart, Fugen, etc)? Letztes Jahr habe ich die Fliesen für meine Terrasse hier https://www.fliesen-kemmler.de/ bestellt. Die Verlegung war problemlos. Bei den Badfliesen muss man aber vieles beachten...

VG, Sara

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Puh, diese Frage ist etwas schwer zu beantworten, da du sehr wenige Infos zu deinem Bauvorhaben geliefert hast. Ein Gartenhaus-Anbau kann grundsätzlich sogar genehmigungsfrei sein - das hängt u.a. von der Größe, deinem Bundesland und der geplanten Nutzung ab. Eventuell musst du es auch zwar nicht genehmigen lassen, aber das Amt dennoch über den Bau informieren. 

Worauf ich immer sehr achten würde, ist der Abstand zum Nachbargrundstück sowie die Höhe - also darauf, dass es keine Probleme mit den Nachbarn geben kann durch den Bau. Sowas kann selbst bei langjähriger guter Nachbarschaft schnell böses Blut geben und dann hast du nicht nur Ärger mit dem Amt sondern auch noch mit deinen direkten Nachbarn, was wesentlich unangenehmer sein kann mit Rechtsstreit etc.

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Baufinanzierung / Re: Elementarversicherung ja / nein
« am: 20. Februar 2017, 08:58:32 »
Hallo Moni,
wie sinnvoll eine Elementarversicherung ist, hängt meines Wissens viel von der Lage des Grundstücks ab.
Wenn ihr in einer Region mit hohem Risiko für Sturmschäden oder Überschwemmungen baut, lohnt es sich, darüber nachzudenken. Wie Willi schon geschrieben hat, sind die Tarife meist ja auch nicht so teuer. Allerdings weiß ich aus Erfahrung, dass man sich durch die insgesamt hohen Kosten beim Bau irgendwann jeden Euro sehr gut überlegt. Wir haben derzeit keine, da wir für alle abgedeckten Schäden einfach ein sehr geringes Risiko haben in unserer Region. 
Hast du mal bei deiner Gemeinde nachgefragt? Die können dir evtl. Auskunft über das Risiko in deiner Region geben.

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Hm ... der Thread ist schon etwas älter, aber ich hoffe, dass noch einige der Versicherungsexperten aktiv sind und mir helfen können. Mich beschäftigt diese Frage: Stimmt es, dass Bauherren auch für Schäden haften, wenn sie keine Schuld daran tragen? Beziehungsweise, wenn eine Firma beauftragt wurde? Ich habe das heute in einem Artikel gelesen und bei der Nachrecherche aber unterschiedliche Aussagen dazu gefunden. Hier der Artikel, um den es geht: https://www.finanzvergleich100.de/bauherrenhaftpflichtversicherung-vergleich/achtung-bauherren-haften-bei-schaeden-auch-ohne-schuld/
Stimmt das so, wie es dort steht?

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Baufinanzierung / Re: Immobilienboom?
« am: 16. Februar 2017, 18:35:44 »
Ich gehe auch davon aus, dass der Boom vorerst anhält. Die Voraussetzungen in DE sind deutlich anders als in den USA zur Zeit der Immobilienblase. Fraglich ist aber, ob alle Immobilien dauerhaft an Wert gewinnen oder nur die in Ballungszentren und Wachstumsgebieten. Eine Freundin von mir hat 2005 ein Haus auf dem Land gekauft. Nun müssen sie aus beruflichen Gründen verkaufen und machen voraussichtlich knapp 200.000 Euro Verlust beim Verkaufspreis. Weiß aber nicht, ob das ein repräsentativer Fall ist.

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Ich glaube, ganz so einfach ist es nicht mehr - die Kreditkonditionen wurden je nach Geldinstitut sehr verschärft und ich meine, es ist nicht mehr automatisch so, dass Grundstücke als Eigenkapital gelten.
Die Banken dürfen z.T. auch nicht mehr auf den Wert der zu erwerbenden Immobilie schauen, sondern nur darauf, ob die Kreditnehmer den Kredit voraussichtlich abbezahlen können. Fällt die Prognose negativ oder unsicher aus, gibt es kein Geld.

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Ich sehe gerade an meinen Großeltern, dass das nicht so ganz einfach ist. Die haben eine mittlerweile über 50 Jahre alte Immobilie, in die sie monatlich um die 1000 Euro an Nebenkosten stecken (Ölheizung etc.). Hinzu kommen mittlerweile wirklich alle paar Monate Reparaturen, die ebenfalls ins Geld gehen. Die Größe des Hauses ist mit über 70 auch kein Mehrwert sondern eher eine Belastung. Nun sind beide körperlich noch sehr fit. Sollte sich das mal ändern, käme ein entsprechender Umbau auch mit zigtausenden Euro zum Tragen. Zudem liegt das Haus auf dem Land, für alle größeren Anschaffungen, Arzttermine etc. sind 30-60 Minuten Autofahrt nötig, Busverbindungen gibt es nur begrenzt. In dem Alter auch nicht mehr der Hit. Sie wären jetzt besser bedient mit einer kleineren Wohnung in Stadtnähe. Durch die Lage würde aber ein Verkauf der Immobilie wahrscheinlich nicht genug hergeben, um eine komfortable Wohnung in der nächstgrößeren Stadt zu kaufen.

Es ist also sicher nicht jede Immobilie automatisch eine gute Altersvorsorge. Gerade eben große Häuser auf dem Land  - die sehe ich eher als positiv, solange man jung ist und sie nutzt, für Kinder etc.

Zur Altersvorsorge eignen sich meiner Meinung nach eher Wohnungen in sehr guten Lagen, Ballungsgebieten etc. Da ist die Wertentwicklung am stabilsten und man kann auch im Alter gut wohnen.

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Vor dem Bau - Allgemeine Fragen / Re: Fertighaus oder Massiv Haus ?
« am: 16. Februar 2017, 18:17:29 »
Mit der Frage haben wir uns auch beschäftigt. Wir haben uns jetzt aus verschiedenen Gründen für ein Massivhaus entschieden. Aber ich frage mich manchmal, ob wir uns mit einem Fertighaus nicht viel Zeit und Ärger gespart hätten?
Man hat halt im Kopf doch nocht irgendwie einige (vielleicht veraltete) Vorurteile gegenüber Fertighäusern, finde ich ....

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