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Nachrichten - guenter
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« am: Heute um 05:26:07 »
Mich würde interessieren: Wie ist es dir denn inzwischen damit ergangen? Sind die Krämpfe wieder weg oder treten sie immer noch regelmäßig auf? Mir wurde in meiner Apotheke erklärt, dass Wadenkrämpfe nicht immer nur ein klassischer Magnesiummangel sein müssen. Neben Magnesium wurden mir deshalb auch hochwertige basische Präparate und Elektrolytprodukte empfohlen. Was ich persönlich gemerkt habe: - genug trinken ist für mich genauso wichtig wie Magnesium - Überlastung der Muskulatur spielt oft stark mit rein - Regeneration wird häufig unterschätzt - und dauerhaft verspannte Waden reagieren schneller mit Krämpfen
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« am: Gestern um 23:57:26 »
Das klingt wirklich belastend. 😕 Gerade starke PMS-Beschwerden mit Krämpfen, Rückenschmerzen oder kompletter Erschöpfung können den Alltag richtig lahmlegen. Meine Frau ist ein Fan von rein pflanzlichen Mitteln und hat sich vor einiger Zeit in unserer Pflanzenheilkunde-Apotheke zu diesem Thema beraten lassen und ihr wurden Präparate mit Mönchspfeffer (Agnus castus) empfohlen. Das wird häufig bei PMS eingesetzt und viele Frauen berichten, dass dadurch Beschwerden wie Unterleibsschmerzen, Spannungsgefühle oder Stimmungsschwankungen deutlich besser werden. Wichtig ist nur: Pflanzliche Mittel wirken oft nicht sofort, sondern eher über mehrere Wochen regelmäßiger Einnahme. Zusätzlich helfen vielen auch: - Wärme (Wärmflasche oder Heizkissen) - Magnesium - ausreichend Schlaf - leichte Bewegung oder Spaziergänge - möglichst wenig Stress kurz vor der Periode - weniger Koffein und Alkohol in der PMS-Phase
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« am: Gestern um 21:25:37 »
Ja, das ist so ein Problem mit dem Dranbleiben... Ich habe früher relativ "hoch" Fußball gespielt mit bis zu 5x Training in der Woche und am WE dann ein Spiel. War dann ziemlich oft verletzt und habe mich dann entschlossen, relativ früh leistungsmäßig aufzuhören und mich meinem Studium zu widmen. Hab auch gerne gefeiert und war dann froh, einfach mal gar keinen Sport mehr zu machen. Lediglich über ein paar kleine Jährchen hab ich dann satte 35 Kilo zugenommen.  Hab mich irgendwann immer wieder bei verschiedenen Studios angemeldet, bin paar Mal hin und dann nie wieder. Letztes Jahr habe ich dann festgestellt, dass ich irgendwas an meiner Vorgehensweise ändern sollte. Was mir dann tatsächlich was gebracht hat war, dass ich ein super Studio gefunden hab mit sehr nettem Personal, aber auch mit sehr guten Personal Trainern. Wichtig waren dann einfach auch die festen Termine, weil Absagen macht man eben nicht so gern. Mittlerweile hab ich schon relativ viel von meinem Waschbärbauch weggebracht und kann das jedem nur empfehlen, auch wenn es natürlich schon mehr kostet, aber besser mehr ausgeben für seine Gesundheit, als immer rumzudümpeln und sich irgendwann kaum noch bewegen können.
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« am: 18. Mai 2026, 11:06:01 »
Für ein „vernünftiges“ Home Gym brauchst du meiner Erfahrung nach schon ein paar Dinge, die sich sinnvoll ergänzen. Das absolute Grundsetup wäre für mich: • verstellbare Kurzhanteln (sehr flexibel für fast alle Übungen) • eine stabile Trainingsbank (am besten verstellbar) • Langhantel + Gewichte, wenn du etwas ernsthafter trainieren willst • Klimmzugstange (mega effektiv für Oberkörper) • Widerstandsbänder für Ergänzung und Warm-up Damit kannst du schon locker 80–90 % eines klassischen Krafttrainings abdecken. Wenn du etwas mehr Platz und Budget hast, lohnt sich zusätzlich: • ein Rack (für Kniebeugen, Bankdrücken etc.) • ggf. Kabelzug oder eine Multistation Mehr braucht man aber auch nicht, wenn man weiß, was man tut. Und genau das ist der Punkt, den viele unterschätzen: Das Equipment ist nur die halbe Miete. Der Plan dahinter ist entscheidend. Ich hab mir deshalb zusätzlich ein Online-Coaching von einem sehr guten Gym geholt hast, das meinen monatlichen Trainings- und Ernährungsplan, eine monatliche Bodyanalyse sowie direkten Kontakt zu meinem Coach beinhaltet. Das hat bei mir tatsächlich den größten Unterschied gemacht, weil ich einfach strukturiert trainiere und nicht nur „irgendwas“ mache. Mein Fazit: Lieber mit wenig, aber gutem Equipment starten und dafür sauber trainieren, statt direkt alles kaufen. Und wenn du langfristig Fortschritt willst, lohnt sich ein guter Plan oder Coaching fast mehr als das nächste Gerät 👍
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« am: 18. Mai 2026, 00:06:08 »
Wir haben jetzt seit kurzem auch ein Loxone-System, aber wir hatten sehr umfangreiche Anforderungen und es schien uns insgesamt schon sehr aufwendig, sodass wir die Installation durch einen Elektro-Fachbetrieb und Loxone-Partner durchführen haben lassen. Diese haben alle unsere Wünsche optimal umgesetzt und ich denke, es war absolut die richtige Entscheidung, Fachleute für die Installation hinzuzuziehen.
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« am: 17. Mai 2026, 22:02:14 »
Bei unserer Familie ging es um eine Messie-Haushaltsauflösung und wir haben schon eine Bestandsaufnahme gemacht und wertvolle bzw. bedeutende Dinge vorab aussortiert, anschließend hat uns allerdings eine professionelle Entrümpelung sehr geholfen.
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« am: 17. Mai 2026, 20:59:17 »
Kann ich gut nachvollziehen, solche Phasen hat man leider immer mal wieder. Mir hat es geholfen, ein paar einfache Dinge konsequent in den Alltag einzubauen, statt nach der „einen großen Lösung“ zu suchen. Was bei mir wirklich einen Unterschied gemacht hat: • kleine Pausen bewusst einbauen, auch wenn’s nur 5–10 Minuten sind – einfach mal rausgehen, frische Luft, kurz Abstand vom Kopfkino • Bewegung, aber ohne Druck – ein Spaziergang oder lockeres Training wirkt oft besser als sich zu irgendwas zu zwingen • Handy bewusst mal weglegen, vor allem abends – das unterschätzt man total, wie sehr das den Kopf dauerhaft beschäftigt • einfache Routinen schaffen, z. B. morgens oder abends feste Abläufe, die dir ein bisschen Stabilität geben • Dinge aufschreiben – klingt banal, aber wenn alles im Kopf kreist, hilft es extrem, das einmal runterzuschreiben Was mir zusätzlich richtig gut tut: Ich gönne mir ab und zu bewusst mal meinen Alltag komplett zu verlassen und besuche einen zertifizierten Auszeithof. Da habe ich schon ein paar Kurse gemacht, die sich um Entspannung, Achtsamkeit und einfach mal Runterkommen drehen. Das ist jedes Mal so ein Reset für den Kopf, weil du komplett raus bist aus deinem normalen Umfeld.
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« am: 17. Mai 2026, 19:42:55 »
Ich denke nicht, dass man Tilidin ohne Rezept kaufen kann, wenn ja, dann macht sich diese Online-Apotheke strafbar. Ich habe mich mal in meiner Apotheke vor Ort beraten lassen und sie haben mir eher von Tilidin abgeraten und mir sehr wirksame Alternativen empfohlen.
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« am: 17. Mai 2026, 19:11:01 »
Also mittlerweile bin ich eher für Aussteigen statt Einsteigen... der Goldkurs ist 2026 nochmal enorm gestiegen und ich habe deshalb mein Gold, Bruchgold und was ich alles so hatte zu sehr guten Ankaufspreisen verkauft.
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« am: 17. Mai 2026, 17:31:27 »
Also ich würde mich nur zwischen einem von beiden entscheiden, wenn ich wirklich 0 % Platz hätte, um Dusche und Badewanne gleichzeitig im Badezimmer zu haben. Ich dusche sehr gerne, aber nach einem anstrengenden Tag oder nach Sport leg ich mich auch gern mal in die Wanne. Ich wüsste nicht, warum man sich bei einem Neubau zwischen diesen beiden Dingen entscheiden sollte, weil da ist ja die Badezimmergröße sehr flexibel und planbar. Wir haben haben ein fertiges Haus gekauft, das uns sehr gefallen hat, in dem aber tatsächlich nur eine Dusche vorhanden war und dann haben wir eben das Badezimmer von Experten um die Badewanne erweitern lassen.
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« am: 29. April 2026, 21:20:51 »
Bei stärkeren Rückenschmerzen kann ich gut nachvollziehen, dass man irgendwann auch über Medikamente wie Tramadol nachdenkt. Das ist ja schon ein stärkeres Schmerzmittel und wird oft dann eingesetzt, wenn andere Sachen nicht mehr ausreichend helfen. Im Bekanntenkreis habe ich mitbekommen, dass es einigen wirklich Erleichterung verschafft hat, gerade wenn die Schmerzen den Alltag stark einschränken. Was ich dabei aber immer wieder höre: Man sollte das Ganze nicht auf eigene Faust angehen, sondern wirklich gut mit einem Arzt abklären. Gerade weil Tramadol auch Nebenwirkungen haben kann und nicht für jeden gleich gut geeignet ist. Viele kombinieren das zusätzlich mit Physiotherapie oder gezielten Übungen, damit nicht nur die Symptome behandelt werden, sondern auch die Ursache angegangen wird. Wenn es um das Einlösen von Rezepten oder eine persönliche Beratung geht, ist eine gute Anlaufstelle vor Ort oft hilfreicher als irgendwas anonymes. Ich würde da einfach mal bei https://www.novaparkapotheke.at/ vorbeischauen und mich beraten lassen, die können häufig auch nochmal Hinweise geben, worauf man achten sollte und wie man das Medikament am besten anwendet.
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« am: 27. April 2026, 14:14:25 »
Da ich ziemlich viel arbeite und permanent mit irgendwelchen privaten Sanierungen und Umbauten beschäftigt bin (das könnte man jetzt auch als Hobby sehen  ), sind meine einzigen Hobbys eigentlich meine Kinder. Diese genieße ich dann aber bis aufs Äußerste und wir toben uns z. B. hier gemeinsam durch die Welt!
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« am: 16. April 2026, 09:26:35 »
Wenn du Aktivurlaub im Süden suchst, würde ich dir den Millstätter See echt ans Herz legen. Die Kombination aus Wasser und Bergen ist dort einfach unschlagbar. Du kannst morgens ganz entspannt in den See springen und dich danach direkt auf eine Wanderung oder eine Radtour begeben. Das Wasser hat im Sommer bis zu 27 Grad, ist super klar und hat sogar Trinkwasserqualität, was das Baden nochmal angenehmer macht. Mit seinen 141 Metern Tiefe wirkt der See auch richtig beeindruckend. Wenn du ein bisschen Action willst, kommst du dort auch voll auf deine Kosten. Rund um den See gibt es viele Anbieter für Wassersport, von entspanntem Segeln bis hin zu richtig spaßigen Sachen wie Ringo oder Banane fahren oder Wasserski. Besonders praktisch ist es, wenn du dir ein Hotel suchst, das direkt einen Zugang zum Wasser hat. Bei https://www.seehotel-steiner.at/ gibt es zum Beispiel einen eigenen Steg, von dem aus du ganz easy in solche Aktivitäten starten kannst, ohne groß planen zu müssen. Und auch abseits vom Wasser wird es nicht langweilig. Die Wanderwege führen durch sanfte Hügel und Wälder, immer wieder mit richtig schönen Ausblicken auf den See. Egal ob gemütlicher Spaziergang oder anspruchsvollere Tour, da ist für jede Kondition etwas dabei. Gleiches gilt fürs Radfahren, weil sich rund um den See und bis in die Nockberge ein super abwechslungsreiches Netz an Strecken zieht. Für mich ist das eine der besten Regionen, wenn man Natur, Bewegung und Entspannung miteinander verbinden will.
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« am: 13. April 2026, 22:50:45 »
Wer sich eine ganz außergewöhnliche Fassade für sein Wohnhaus oder Firmengebäude wünscht, dem kann ich nur empfehlen sich nach ganz außergewöhnlichen Firmen wie dieser umzusehen. Bei uns wurde wirklich etwas Superschönes aus der ursprünglichen "Graue-Maus-Fassade" gestaltet.
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« am: 13. April 2026, 22:30:52 »
Wir haben seit 2024 eine PV-Anlage auf dem Dach und ich kann dir sagen: Für uns hat sich das Ganze absolut gelohnt, auch wenn wir am Anfang ähnliche Zweifel hatten wegen der Kosten. Zum Thema Wirtschaftlichkeit: Die Anschaffung ist natürlich erstmal ein ordentlicher Posten, aber durch den hohen Eigenverbrauch rechnet sich das schneller, als man denkt. Gerade seit die Strompreise so schwanken, ist es einfach ein gutes Gefühl, einen großen Teil selbst zu erzeugen. Wir merken das jetzt 2026 ganz deutlich auf der Stromrechnung – die ist im Vergleich zu früher massiv gesunken. Amortisation: Bei uns wurde grob mit 10–12 Jahren gerechnet, aktuell sieht es eher so aus, als würde es schneller gehen, einfach weil wir mehr selbst nutzen als ursprünglich geplant. Speicher: Wir haben direkt einen Speicher mit eingeplant und ich würde es wieder so machen. Ohne Speicher speist du halt viel tagsüber ein und musst abends wieder teuer einkaufen. Mit Speicher nutzt du deutlich mehr von deinem eigenen Strom selbst – gerade abends und morgens. Das erhöht die Wirtschaftlichkeit spürbar. Wartung: Ehrlich gesagt bisher kaum ein Thema. Die Anlage läuft einfach. Ab und zu mal ein Blick in die App, ob alles passt – das war’s. Technisch ist das inzwischen echt ausgereift und die PV-Profis haben bei uns sehr gute Arbeit geleistet. Förderung & Steuern: Das hat sich in den letzten Jahren ja ziemlich positiv entwickelt. Einkommensteuer auf den Eigenverbrauch fällt bei kleineren Anlagen in der Regel weg, und auch die Mehrwertsteuer auf Kauf/Installation ist aktuell oft kein Thema mehr. Das macht die Einstiegshürde deutlich geringer als noch vor ein paar Jahren. Worauf ich achten würde: - gute Planung (Ausrichtung, Dachfläche, Verschattung) - vernünftige Dimensionierung (nicht zu klein denken) - Eigenverbrauch optimieren (z.B. mit Speicher, ggf. später Wallbox etc.) - seriöser Anbieter, der dir das sauber durchrechnet Gerade wenn du sowieso sanierst, ist das eigentlich der perfekte Zeitpunkt. Dann kannst du alles direkt sinnvoll integrieren und musst später nichts doppelt anfassen. Mein Fazit nach jetzt gut zwei Jahren: Es geht nicht nur um Rendite (die aber durchaus da ist), sondern auch um ein Stück Unabhängigkeit und Planungssicherheit. Und genau das merkt man im Alltag inzwischen ziemlich deutlich.
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