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Nachrichten - guenter

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Gute und seriöse Bestattungsunternehmen wie z. B. Bestattung Marcus Biermeier zeichnen sich aus meiner Sicht durch Folgendes aus:

- ein einfühlsamer und respektvoller Umgang mit den Angehörigen – ohne Zeitdruck oder aufdringliche Verkaufsgespräche

- transparente Kosten und eine nachvollziehbare Aufstellung aller Leistungen, damit es später keine unangenehmen Überraschungen gibt

- eine umfassende Beratung zu den verschiedenen Bestattungsarten sowie Unterstützung bei allen notwendigen Formalitäten

- gute Erreichbarkeit und die Bereitschaft, auch kurzfristig zu helfen, wenn Angehörige Unterstützung benötigen

- ein würdevoller Umgang mit den Verstorbenen und eine professionelle Organisation der gesamten Bestattung

- individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, damit die Trauerfeier den Wünschen des Verstorbenen und der Familie entspricht

- gute Bewertungen und persönliche Empfehlungen, denn gerade in diesem Bereich sind die Erfahrungen anderer oft sehr aussagekräftig

Ich würde mir deshalb immer etwas Zeit für die Auswahl nehmen. Gerade in einer so schwierigen Situation ist es wichtig, einen Bestatter an seiner Seite zu haben, bei dem man sich gut aufgehoben fühlt und der einem möglichst viel organisatorische Last abnimmt.

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Spannend, diesen Beitrag nach so vielen Jahren wieder zu lesen. Aus heutiger Sicht wird noch deutlicher, dass das 2009 keine Zukunftsvision war, sondern eine konkrete Beschreibung davon, wie Gebäude der Zukunft geplant und gebaut werden sollten.

Inzwischen geht es nicht mehr nur darum, den Energiebedarf eines Gebäudes zu senken. Themen wie Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpen, intelligente Gebäudeautomation und die Eigenversorgung mit Strom spielen heute eine noch viel größere Rolle als damals. Gleichzeitig haben die stark gestiegenen Energiepreise der vergangenen Jahre das Bewusstsein dafür noch einmal geschärft.

Ich habe in den letzten drei Jahren selbst zwei Projekte umsetzen lassen, von einem Architekturbüro, das auf energieeffizientes und nachhaltiges Bauen spezialisiert ist. Dabei merkt man, wie selbstverständlich viele der damals beschriebenen Ansätze heute geworden sind und wie stark sich die Technik in den letzten Jahren weiterentwickelt hat.

Aus meiner Sicht steht heute außerdem die Wirtschaftlichkeit stärker im Fokus. Ein energieeffizientes Haus soll nicht nur die Umwelt schonen, sondern sich über niedrigere Betriebskosten und einen höheren Immobilienwert auch langfristig rechnen.

Die Grundidee des Beitrags von 2009 hat sich weiterentwickelt und ist heute aktueller denn je. Die Gebäude der Zukunft sollen nicht nur möglichst wenig Energie verbrauchen, sondern idealerweise auch selbst einen großen Teil davon erzeugen.

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Natur | Umwelt | Klima | Politik / Re: Freizeitaktivitäten
« am: 27. Juni 2026, 23:42:20 »
Ich habe sehr wenig Freizeit, aber dann verbringe ich diese meistens mit meinen beiden Kindern und wir unternehmen immer was, das ihnen super gefällt und wo sie sich so richtig austoben können wie z. B. in der Jump Arena in Salzburg

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Vor dem Bau - Allgemeine Fragen / Re: Fertighaus - Nachteile?
« am: 24. Juni 2026, 22:37:55 »
Wir haben uns vor einiger Zeit mit genau derselben Frage beschäftigt. Ehrlich gesagt war ich anfangs auch etwas skeptisch, weil Fertighäuser oft den Ruf haben, qualitativ nicht mit einem klassisch gemauerten Haus mithalten zu können. Nach vielen Gesprächen und Recherchen hat sich aber gezeigt, dass moderne Fertighäuser heute auf einem sehr hohen Niveau gebaut werden. Besonders die kurze Bauzeit und die bessere Kalkulierbarkeit der Kosten fand ich überzeugend.

Natürlich gibt es auch ein paar Punkte, die man beachten sollte. Die Individualisierung ist bei manchen Anbietern etwas eingeschränkter und spätere Änderungen während der Bauphase können teilweise teurer werden als bei einem konventionellen Haus. Außerdem sollte man genau hinschauen, welche Leistungen im Angebot enthalten sind, damit es später keine Überraschungen gibt. Das betrifft aber letztlich jede Art von Hausbau.

Spannend fand ich in diesem Zusammenhang auch einen Artikel auf https://www.architektur-welt.de/bungalow-statt-einfamilienhaus/. Gerade wenn man langfristig denkt und möglichst barrierearm wohnen möchte, kann ein Bungalow auch eine interessante Alternative sein. Insgesamt sehe ich bei modernen Fertighäusern jedenfalls deutlich mehr Vorteile als Nachteile, sofern man sich für einen seriösen Anbieter entscheidet.

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Sicherheit / Re: Überspannungsschutz, wie installieren?
« am: 24. Juni 2026, 11:09:55 »
Es gibt verschiedene Stufen des Überspannungsschutzes – vom Schutz gegen direkte oder indirekte Blitzeinflüsse bis hin zum Feinschutz für empfindliche elektronische Geräte. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt aber stark von der jeweiligen Installation ab. Gerade beim Überspannungsschutz kommt es nicht nur darauf an, irgendein Gerät einzubauen, sondern die gesamte Installation zu betrachten: Wie ist der aktuelle Zustand der Elektroanlage, welche Schutzmaßnahmen sind bereits vorhanden und welche Lösung ist für das Gebäude dementsprechend tatsächlich sinnvoll?

Bei uns hat sich die Beratung durch einen Elektriker definitiv gelohnt. Er hat die Gegebenheiten vor Ort geprüft und eine Lösung empfohlen, die zu unserem Haus und unseren Anforderungen gepasst hat. Gerade wenn viele moderne und teure Geräte im Einsatz sind, würde ich hier nicht auf Vermutungen oder Standardlösungen setzen, sondern eine fachkundige Einschätzung einholen.

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Off-Topic / Re: Geschenk für Opa
« am: 11. Juni 2026, 10:02:27 »
Also ich hab meinem Papa (der ist auch schon ein Opa :mrgreen:) zu seinem letzten Geburtstag einen Relaxsessel geschenkt. Da hat er sich sehr gefreut, weil er jeden Tag was davon hat! Was er sportlich noch machen möchte, das soll er in seinem Alter lieber selbst entscheiden! 8-)

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Off-Topic / Re: Schlank werden
« am: 11. Juni 2026, 09:19:08 »
Nachdem ich meine Fußballschuhe an den Nagel gehängt hatte (5x Training, 1 Spiel pro Woche), war ich irgendwann mal bei +40 kg und aus Waschbrettbauch war Waschbärbauch geworden. :o

Grund war vor allem: Kein Sport, aber weitergegessen wie immer. Dann habe ich festgestellt, dass ich mich schon als Sportler (jahrelang an der Grenze zum Profisportler) eigentlich falsch ernährt hab. Dann hab ich angefangen, wieder zu Laufen (2x in der Woche hab ich mich dazu gezwungen), hab das aber mit der richtigen Ernährung nicht wirklich auf die Reihe bekommen und irgendwie versucht, weniger zu essen.

Als ich dann einigermaßen wieder fit war (aber trotzdem noch viel zu viel Fett drauf), hab ich mich im Studio angemeldet. Bin aber kaum hingegangen, weil wir mittlerweile auch kleine Kinder hatten, tagsüber viel Arbeit, abends wenig Motivation etc.

Ging dann über Jahre so weiter.

Letztendlich bin ich 2025 über einen Freund darauf gekommen, zuhause per Online-Coaching zu trainieren. Das wichtigste dabei war: Inklusive Ernährungsberatung! Und die Grundaussage hieß "gesünder statt weniger". Mein Sportlergewicht und Aussehen hab ich bis jetzt zwar noch nicht ganz wieder, aber bin auf einem guten Weg.

Quintessenz: Regelmäßiger Sport + gesünder Essen als man gewohnt ist, dann wird's schon (zumindest deutlich besser 8-) )!

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Regenerative Energien / Re: Wird sich Photovoltaik noch Lohnen?
« am: 10. Juni 2026, 14:33:11 »
Hi zusammen! Der Thread hier hat zwar schon einige Jährchen auf dem Buckel  :mrgreen:, aber ich möchte ihn gerne wiederbeleben, da das Thema aus meiner Sicht aktueller denn je ist.

Heute würde ich persönlich sagen, dass sich eine PV-Anlage mehr denn je lohnt. Natürlich sollte man die Investition immer individuell betrachten und Faktoren wie Dachausrichtung, Stromverbrauch und die technischen Gegebenheiten berücksichtigen. Die reine Einspeisevergütung ist aus meiner Sicht aber längst nicht mehr der entscheidende Punkt.

Wir haben vor vier Jahren eine Photovoltaikanlage vom Fachbetrieb installieren lassen und würden die Entscheidung jederzeit wieder treffen. Der größte Vorteil ist für uns, dass wir einen erheblichen Teil unseres Strombedarfs selbst erzeugen und dadurch deutlich unabhängiger von den Entwicklungen am Energiemarkt geworden sind. Gerade die starken Strompreisschwankungen der vergangenen Jahre haben uns gezeigt, wie wertvoll eine eigene Stromproduktion sein kann.

Natürlich gibt es laufende Kosten und technische Komponenten, die irgendwann gewartet oder ersetzt werden müssen. Die Erfahrungen mit unserer Anlage sind bisher jedoch sehr positiv. Der Wartungsaufwand hält sich in Grenzen und die Anlage arbeitet zuverlässig. Moderne Systeme sind technisch ausgereift und deutlich leistungsfähiger als noch vor zehn Jahren.

Wenn man heute neu baut, würde ich zumindest die Voraussetzungen für eine Photovoltaikanlage schaffen. Aus meiner Sicht gehört sie inzwischen fast schon zur Standardausstattung eines modernen Hauses. Wer zusätzlich einen hohen Eigenverbrauch erzielt oder perspektivisch an Themen wie Wärmepumpe, E-Mobilität oder Stromspeicher denkt, kann den selbst erzeugten Strom noch effizienter nutzen.

Deshalb ist meine persönliche Einschätzung im Jahr 2026 ganz klar: Wenn die Rahmenbedingungen passen, würde ich die Investition auf jeden Fall erneut tätigen. Bei uns hat sich die Anlage nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Hinblick auf Unabhängigkeit und Planungssicherheit absolut bewährt.

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Das ist bei mir genauso! Seit wir vor einigen Monaten unser Badezimmer vom Profi ganz neu machen haben lassen, ist es die perfekte Wohlfühloase, um nach der Arbeit oder nach dem Sport völlig entspannen zu können.

...was ich dazu noch erwähnen wollte: Zuhause ist das Badezimmer wirklich mein absoluter Rückzugsort, an dem ich super entspannen kann. Wenn wir jedoch durchgehend stressige Wochen hinter uns haben, dann gönne ich meiner Frau und mir immer ein paar Tage in der Steiermark in einem schönen Hotel und wir besuchen einen einzigartigen Auszeithof, auf dem es immer sehr gute Angebote hinsichtlich Entspannungsseminaren, -workshops etc. gibt. Das tut uns beiden richtig gut und wir haben dann zuhause wieder neue Power!

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Ich werde jetzt vielleicht lachen, aber ich entspanne am besten in meinen eigenen Badezimmer. Ich hab dies erst letztes Jahr renoviert und habe dort nun eine Dampfkabine und eine große Badewanne eingebaut. Ist nun eine tolle Wellness Oase geworden!

Das ist bei mir genauso! Seit wir vor einigen Monaten unser Badezimmer vom Profi ganz neu machen haben lassen, ist es die perfekte Wohlfühloase, um nach der Arbeit oder nach dem Sport völlig entspannen zu können.

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Off-Topic / Re: Stahl Lofttüren nach Maß
« am: 09. Juni 2026, 03:38:39 »
Wir haben uns auch zwei Türen vom Metallbauer maßanfertigen lassen und anschließend zur Pulverbeschichtung gegeben. Aus unserer Sicht lohnt es sich auch sehr!

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Off-Topic / Re: Neuer Job
« am: 09. Juni 2026, 02:54:34 »
Für Österreich und besonders Oberösterreich kann ich JobService sehr empfehlen, dort sind aktuell sehr viele Jobangebote vorhanden.

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Innenausbau - Allgemeine Fragen / Re: Experte gesucht
« am: 08. Juni 2026, 15:30:27 »
Ok... dann frag ich mich, warum das "euer Tischler" ist. Ein Tischler (oder Schreiner) ist der ideale Fachmann, um alte Treppen zu restaurieren, zu reparieren oder zu modernisieren. Er kann die Holzkonstruktion stabilisieren, knarrende Stufen beseitigen, schadhafte Stellen ausbessern und die Treppe durch Schleifen und neue Oberflächenbehandlung optisch aufwerten.

Unser Tischler hat aus unserer alten Treppe ein wahres Meisterwerk gemacht!

Empfehlung: Tischler wechseln

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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Regionen am Großvenediger längst nicht nur für den Winter interessant sind. Vor allem für Naturfreunde und Wanderer ist die Gegend wirklich schön. Es gibt zahlreiche Wanderwege für unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, tolle Ausblicke auf die Bergwelt und viele Möglichkeiten, einfach einmal zur Ruhe zu kommen.

Besonders gefallen haben mir die Wasserfälle in der Region, die Bergbahnen im Sommerbetrieb und die vielen Möglichkeiten für Tagesausflüge. Auch für Familien gibt es einiges zu entdecken, sodass nicht nur ambitionierte Wanderer auf ihre Kosten kommen. Wer Erholung, Natur und eine beeindruckende Landschaft sucht, macht dort im Sommer aus meiner Sicht definitiv nichts falsch.

Seit wir Zwillinge haben, die inzwischen fünf Jahre alt sind, steht bei uns im Sommer aber das Element Wasser im Vordergrund. Auch diesbezüglich gibt's in dem von dir erwähnten Neukirchen am Großvenediger mit dem Naturbadesee eine schöne Möglichkeit.

Wir haben mittlerweile jedoch andere Lieblingsziele, einmal die bekannten Badeorte an der Adria oder aber, wenn man Berge und Badeurlaub verbinden möchte, den Ossiacher See. Hier gefällt uns sehr gut das Terrassencamping. Dort gibt es nicht nur toll angelegte klassische Stellplätze, sondern, wenn man möchte und diese gerade verfügbar sind, auch Mobilheime mit bis zu drei Schlafzimmern.

Der Ossiacher See selbst ist wunderschön, das Klima im Sommer super angenehm und man kann dort unglaublich viel unternehmen: Baden, Radfahren, Wandern, Stand-up-Paddling etc. oder einfach am Wasser entspannen. Für Familien ist das aus meiner Sicht eine wirklich gelungene Kombination aus Aktivurlaub und Erholung, aber bestimmt auch als Gruppe ohne Kinder ein super Event.

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Wenn die Batterie tatsächlich in Ordnung ist und das Auto trotzdem nicht anspringt, kommen erstaunlich viele Ursachen infrage. Der erste Gedanke geht zwar meist zur Batterie, aber die ist längst nicht immer der Schuldige.

Zunächst hilft es, darauf zu achten, was beim Startversuch genau passiert. Dreht der Anlasser gar nicht erst? Dreht er normal, aber der Motor springt nicht an? Oder hört man nur ein Klicken? Diese Details geben oft schon wichtige Hinweise.

Mögliche Ursachen sind unter anderem ein defekter Anlasser, Probleme mit der Kraftstoffversorgung, eine fehlerhafte Zündanlage, defekte Sensoren im Motormanagement oder auch korrodierte Batterieklemmen und Masseverbindungen. Selbst wenn die Batterie genügend Spannung hat, können schlechte Kontakte dafür sorgen, dass beim Starten nicht genug Strom ankommt.

Bei neueren Fahrzeugen spielen außerdem Start-Stopp-Systeme, Batteriemanagement und verschiedene Sensoren eine größere Rolle als viele vermuten. Ein einzelner fehlerhafter Sensor kann unter Umständen verhindern, dass der Motor überhaupt startet, obwohl die Batterie völlig in Ordnung ist.

Was man selbst prüfen kann, sind vor allem die Batterieklemmen, sichtbare Kabelverbindungen, Sicherungen sowie auffällige Fehlermeldungen im Display. Auch ein Blick auf Korrosion an den Polen oder lockere Anschlüsse kann sich lohnen. Falls der Anlasser gar nicht reagiert, sind außerdem Anlasserrelais oder entsprechende Sicherungen mögliche Kandidaten.

Ich hatte selbst einmal einen Fall, bei dem die Ursache recht außergewöhnlich war. Die Batterie war voll, sämtliche Anzeigen funktionierten normal und trotzdem sprang das Auto nicht an. Ich war fest davon überzeugt, dass ein elektrisches Problem vorliegen musste. In meiner Meisterwerkstatt stellte sich dann heraus, dass ein Sensor im Motormanagement fehlerhafte Werte geliefert hat. Für mich als Laien war das praktisch nicht erkennbar, da es keine eindeutigen Warnmeldungen gab. Erst das Auslesen des Fehlerspeichers brachte die Ursache ans Licht.

Deshalb würde ich immer systematisch vorgehen: Erst Batterie und Kontakte prüfen, dann auf das Verhalten beim Startversuch achten und gegebenenfalls den Fehlerspeicher auslesen lassen. Gerade bei modernen Fahrzeugen spart das oft viel Zeit, weil viele Fehler von außen kaum zu erkennen sind. Nicht selten steckt am Ende etwas ganz anderes dahinter als die Batterie, obwohl zunächst alles darauf hindeutet.

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