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Nachrichten - guenter

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Off-Topic / Re: Entrümpelung - was bezahlt man?
« am: 24. März 2026, 17:35:47 »
Bei einer Entrümpelung kommt es wirklich stark darauf an, wie viel Zeug weg muss und wie aufwendig der Zugang ist. Bei einer kleinen Wohnung mit normalem Hausrat habe ich schon Angebote um die 400 bis 800 Euro gesehen. Sobald Keller, Dachboden oder richtig viel Sperrmüll dabei ist, kann es aber schnell über 1000 Euro gehen. Wichtig ist meiner Erfahrung nach, dass vorher jemand zur Besichtigung kommt, sonst passen die Preise am Ende oft nicht.

Ein Bekannter von mir hatte letztes Jahr eine Haushaltsauflösung und hat mehrere Firmen angefragt. Die Unterschiede waren erstaunlich groß. Manche wollten pauschal abrechnen, andere nach Kubikmetern oder Arbeitsstunden. Er hat sich am Ende für SEVO in Bremen entschieden, weil die ziemlich transparent erklärt haben, wie sich der Preis zusammensetzt und auch noch brauchbare Möbel angerechnet haben.

Was ich inzwischen immer empfehle: mehrere Angebote einholen und genau nachfragen, ob Entsorgungskosten, Anfahrt und Arbeitszeit schon im Preis drin sind. Manche werben mit einem günstigen Startpreis und am Ende kommt noch einiges dazu. Wenn man vorher klare Fotos oder eine Besichtigung organisiert, bekommt man meistens ein deutlich realistischeres Angebot.

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Also der Geheimtipp einer sehr guten Freundin von mir ist Gesichtswaxing, das sie sich immer in ihrem Lieblingssalon machen lässt.
Gesichtswaxing hat neben der Haarentfernung auch positive Effekte auf die Haut. Es wird oft als eine Art kombinierte Behandlung aus Haarentfernung und Peeling betrachtet:

- Sanftes Peeling (Exfoliation): Beim Abziehen des Wachses werden nicht nur die Haare, sondern auch abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Dies führt zu einem weicheren und glatteren Hautbild.

- Verbessertes Hautbild: Die Haut wirkt nach dem Waxing oft strahlender und ebenmäßiger.

- Bessere Aufnahme von Pflegeprodukten: Da die abgestorbenen Hautschüppchen entfernt wurden, können Seren und Cremes nach dem Waxing besser in die Haut einziehen.

- Feineres Haarwachstum: Langfristig wachsen die Haare oft dünner und feiner nach, was das Hautbild insgesamt zarter erscheinen lässt.

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Elektroinstallation allgemein / Re: Elektriker für Smart-Home
« am: 22. März 2026, 11:52:25 »
Ein modernes Smart-Home-Konzept bringt im Alltag tatsächlich viele Vorteile – vor allem, wenn alles gut aufeinander abgestimmt ist.

Der größte Pluspunkt ist für mich der Komfort. Viele Dinge laufen automatisch: Licht, Heizung, Rollläden oder auch einzelne Geräte. Du kannst z. B. einstellen, dass morgens langsam das Licht angeht, die Heizung hochfährt und abends alles automatisch runterregelt. Das spart Zeit und macht den Alltag einfach angenehmer.

Dann kommt das Thema Energieeffizienz dazu. Ein Smart Home kann genau steuern, wann geheizt oder Strom verbraucht wird. Räume werden nur dann beheizt, wenn sie genutzt werden, und Geräte schalten sich automatisch ab, wenn sie nicht gebraucht werden. Das merkt man am Ende auch auf der Strom- und Heizrechnung.

Auch Sicherheit spielt eine große Rolle. Mit vernetzten Kameras, Bewegungsmeldern oder Türsensoren hast du dein Zuhause jederzeit im Blick – auch von unterwegs. Im Ernstfall bekommst du sofort eine Meldung aufs Handy.

Was ich persönlich sehr schätze, ist die Flexibilität. Du kannst alles individuell anpassen: Szenen erstellen (z. B. „Filmabend“ mit gedimmtem Licht), per App steuern oder sogar per Sprache bedienen.

Wir haben bei uns vor einiger Zeit ein komplett durchdachtes Smart-Home-System von Profis installieren lassen, und das hat wirklich einen Unterschied gemacht. Anfangs denkt man, man braucht das alles nicht – aber wenn es einmal läuft, möchte man es nicht mehr missen. Gerade meine Familie genießt es total, wie „mitdenkend“ das Haus geworden ist. Dinge wie automatisch geregelte Raumtemperatur oder Licht, das sich an die Tageszeit anpasst, wirken im Alltag viel mehr, als man vorher denkt.

Unterm Strich: mehr Komfort, mehr Kontrolle, weniger Energieverbrauch und ein gutes Gefühl von Sicherheit – das sind für mich die größten Vorteile eines modernen Smart Homes.

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Also wir lassen uns da von Zeit zu Zeit immer in unserem Favorite-Einrichtungshaus inspirieren. Da gibt es genügend Ansichtsbeispiele verschiedenster "Wohnwelten", wie trendiges, stilvolles Wohnen aussehen kann.

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Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen: Ja, es lohnt sich auf jeden Fall. Bei uns war es allerdings eher so, dass irgendwann keiner von uns mehr so richtig Zeit hatte, im Garten was zu machen und dann ist es innerhalb weniger Jahre richtig unschön gewuchert und auch ziemlich schattig geworden. Wir haben uns dann an einen professionellen Garten- & Landschaftsbau aus unserer Region gewendet. Der hat nicht nur perfekt gefällt und gestutzt, sondern auch neuen Rasen angesät, weil der alte aufgrund des Schattens gar nicht mehr schön gewachsen ist. Jetzt gehen wir wieder sehr gern in unseren Garten! :D

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Ich habe nicht so gute Erfahrungen weltweit agierenden Maklerketten und sehr gute Erfahrungen mit einer inhabergeführten Immobilienagentur – und zwar mit Manuel Ulrich von SAFE Immobilien in Velden am Wörthersee. Ich würde dir deshalb tatsächlich auch empfehlen, dich für ein persönlich geführtes Unternehmen zu entscheiden.

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Wenn ihr eure Projekte in Österreich oder Bayern durchführt, dann würde ich euch HERA Beschichtungstechnik nahelegen. Die haben modernste Anlagen, schnelle Abläufe, du kannst alles digital übergeben und sie machen Laserschneiden, Laserschweißen, Abkanten, Lackieren, Sandstrahlen und Pulverbeschichten aus einer Hand.

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Off-Topic / Re: Welchen Job?
« am: 09. März 2026, 01:06:24 »
In bestimmten Branchen ist es mittlerweile schon recht schwierig, eine geeignete Arbeitsstelle zu finden. Ich kann jedem, der auf der Suche ist, echt nur empfehlen, sich an eine kompetente Jobvermittlung zu wenden, das spart Zeit und ordentlich Nerven.

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Off-Topic / Re: Probleme mit Architekten
« am: 05. März 2026, 02:18:38 »
Ja, grundsätzlich siehst du das richtig: Für die KfW-Nachweise, inklusive Blower-Door-Test, kann in der Regel ein zertifizierter Energieberater übernehmen – dafür braucht ihr den Architekten nicht zwingend. Alles andere, was statische Abnahmen betrifft, ist ja bei euch bereits erledigt, und den Bau könnt ihr selbstständig weiter koordinieren, solange ihr die Bau- und Gewährleistungsfristen im Blick behaltet. Einziger Punkt: Achtet darauf, dass alle Unterlagen sauber dokumentiert sind, damit ihr später keine Probleme mit Garantie oder KfW-Förderung bekommt.

Ich hatte bei meinem Haus übrigens sehr positive Erfahrungen mit unserem Architekten – er hat uns auch bei allen KfW-Angelegenheiten super unterstützt und wir hatten praktisch keine bösen Überraschungen. Das macht die Sache natürlich entspannter 😄.

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Off-Topic / Re: Hochbett mit Rutsche?
« am: 24. Februar 2026, 22:37:49 »
Ich halte von einem Hochbett mit Rutsche nix. Wer echtes Interesse hat, dass seine Kinder gut aufwachsen, der sorgt tagsüber dafür, dass sie sich ordentlich austoben und abends dann deshalb früh schlafen. Das Bett sollte ein Ort sein, von dem die Kinder wissen, dass sie hier zur Ruhe kommen können und keine Rutschpartie bieten. Zum Rutschen gibts überall Spielplätze.

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Wenn du nach Angeboten für Anlageimmobilien mit stabilem Renditepotenzial suchst, würde ich dir zuerst empfehlen, dich grundsätzlich mit dem Thema auseinanderzusetzen, gerade wenn du noch am Anfang stehst. Mir hat damals dieser Artikel auf https://meine-renditeimmobilie.de/mit-immobilien-anfangen/ sehr geholfen. Dort bekommt man ein gutes Gefühl dafür, worauf es wirklich ankommt, bevor man sich überhaupt auf konkrete Objekte stürzt. Viele unterschätzen am Anfang, wie wichtig Lage, Mietnachfrage und realistische Kalkulation sind.

Was konkrete Angebote angeht, schaue ich persönlich regelmäßig auf den großen Immobilienportalen, aber auch bei kleineren regionalen Anbietern. Gerade lokale Makler haben oft Objekte im Bestand, die noch gar nicht breit beworben werden. Zusätzlich lohnt es sich, Zwangsversteigerungen im Blick zu behalten oder direkt Projektentwickler in aufstrebenden Stadtteilen anzusprechen. In B und C Lagen mit solider Infrastruktur und stabiler Bevölkerungsentwicklung findet man häufig bessere Renditen als in völlig überhitzten Großstädten.

Am Ende kommt es meiner Erfahrung nach weniger darauf an, wo du suchst, sondern wie gut du rechnest und prüfst. Ich schaue mir immer die Mikro Lage an, also konkrete Straße, Umfeld, Mieterstruktur und geplante Entwicklungen. Wenn die Zahlen auch mit konservativen Annahmen funktionieren und die Nachfrage vor Ort stimmt, dann kann das langfristig ein stabiles Investment sein.

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Architektur / Ideen / Re: Fertighaus ja oder nein?
« am: 19. Februar 2026, 15:49:46 »
Ich stand vor ein paar Jahren genau vor derselben Frage und war am Anfang ehrlich gesagt skeptisch, weil ein Fertighaus für mich immer so nach Standardlösung klang. Inzwischen sehe ich das differenzierter. Die Bauzeit ist deutlich kürzer, man hat oft eine bessere Kostenkontrolle und durch die Vorfertigung im Werk ist vieles sehr präzise geplant. Gerade wenn man beruflich stark eingespannt ist oder keine endlose Baustelle möchte, kann das ein echter Vorteil sein. Natürlich hängt viel vom Anbieter ab und davon, wie individuell man bauen möchte.

Auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass man bei einem klassischen Massivhaus manchmal noch etwas mehr Spielraum bei Sonderwünschen hat, zumindest gefühlt. Manche haben auch Vorbehalte beim Thema Wiederverkaufswert oder Langlebigkeit, wobei moderne Fertighäuser technisch wirklich auf einem hohen Niveau sind. Ich würde jedem empfehlen, sich intensiv mit Bauweise, Dämmung und Ausstattung zu beschäftigen und mehrere Anbieter zu vergleichen. Einen guten Überblick über Vor und Nachteile fand ich übrigens in diesem Artikel: https://regionalupdate.de/2025/12/22/fertighaeuser-familien-planung-sicherheit/.

Unterm Strich ist es für mich keine Grundsatzfrage mehr von gut oder schlecht, sondern eher von Prioritäten. Wer schnell, planbar und energieeffizient bauen möchte, für den kann ein Fertighaus absolut sinnvoll sein. Wer dagegen jeden Stein gefühlt selbst auswählen will und Zeit keine große Rolle spielt, fühlt sich vielleicht mit einem individuell geplanten Massivhaus wohler. Wichtig ist, dass man sich mit der Entscheidung wirklich wohlfühlt und nicht nur auf Meinungen von außen hört.

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Ich bin kein Freund von online Apotheken, bin jetzt auch kein Boomer, aber man bekommt online einfach nur den besseren Preis und mehr auch nicht. Was ist, wenn du Fragen zum Produkt hast? Was ist wenn es eine bessere Alternative gibt? All diese Fragen, kannst du nicht stellen. Außer vielleicht über ein Kontaktformular, wo du wann genau die Antwort bekommst? Richtig, da kannst du auch gleich in eine vernünftige Apotheke wie https://www.ratingsee-apotheke.de/linden-apotheke gehen und dich vernünftig beraten lassen. Kostet vielleicht ein paar Euro mehr, aber dafür bekommst einen netten und stets gut gelaunten Service. Hinweise zur Einnahme bekommst du auch, gerade wichtig, wenn der Arzt es vergessen hat, dir zu sagen.

Ich will diese Möglichkeit nicht verteufeln, denn für Menschen, die nicht zu einer Apotheke kommen oder über einen langen Zeitraum immer das selbe Medikament einnehmen müssen, ist das genau das richtige. Ansonsten sehe ich nur Nachteile.

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Versuch es mal mit natürlichen Mittel wie Jasminsalbe, gerade perfekt für die Augen. Lindert Augenringe und Schlupflider. Das mach schon einiges aus, denn mit den Augen mMn steht oder fällt das gesamte Gesicht. Das spielen dann Minifalten an der Stirn auch keine Rolle mehr.

Ich nutze die Jasminsalbe schon seit Jahren und bin absolut zufrieden. Ich finde auch das Jasminsalbe gegen Falten besser wirkt, als irgendwelche Chemiekeulen. Wenn man die nämlich irgendwann nicht mehr benutzt dann ist die Katastrophe perfekt. Bleib bei natürlichen Mittel, da gibt es neben Jasminsalbe auch noch andere bewerte Mittel.

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Off-Topic / Re: Was zur Beerdigung anziehen?
« am: 02. Februar 2026, 14:19:31 »
Ich denke, bei der Frage, was man zu einer Beerdigung anziehen sollte, kommt es immer auch darauf an, was der Verstorbene für ein Mensch war, was er selbst gerne getragen hat und wie er sich seine Beerdigung gewünscht hat bzw. hätte. Ich war schon im Anzug auf Beerdigungen, in dunkler Durchschnittskleidung, aber auch schon in Lederhos'n, weil der Verstorbene zeitlebens immer sehr gerne Tracht getragen hat.

By the Way: Auch wenn wir so ziemlich alle innerhalb unserer Familie vorhaben, noch lange zu leben, haben wir uns vor einiger Zeit entschieden, jeweils Bestattungsvorsorgen zu treffen. Das geht eigentlich ganz schnell und es ist jetzt im Vorfeld schon alles geregelt, sodass wir uns dann im Fall der Fälle unseren Emotionen widmen können und nicht um elends viel Organisatorisches.

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