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Nachrichten - Bomschtown
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« am: 01. August 2025, 09:30:17 »
Du kennst nun aber auch nicht den Unterschied zu anderen Beckenkonstruktionen. Heißt nicht, dass Gfk schlecht ist ... soll aber einen kleinen Einschub darstellen. Ich frage mich daher, wie du die Langlebigkeit beurteilen willst? Sind zwei Jahre für dich lang? Welches Überwinterungsmittel verwendet ihr? Schön finde ich, dass die Kosten sogar auf der Website beschrieben werden! Einige Kran-Montage-Transportbilder kann man auf der Unterseite sehen: https://www.deinpool.de/pools-schwimmbecken/polypropylen-pools/ Schaut schon irgendwie spektakulär aus!
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« am: 31. Juli 2025, 13:37:48 »
Falls du dich noch unsicher bist, kann ich dir Weis & Bernard empfehlen. Die haben eine große Auswahl an Bodenbelägen und können dich sicher gut beraten, welches Material am besten zu deinem Raum und deinen Anforderungen passt.
Und für diese Werbung musstest du einen fast zehn Jahre alten Thread aus der Versenkung holen? Ich denke jede Art von Bodenbelag hat seine spezifischen Vor- und Nachteile. Häufig werden die anfänglich geringen Kosten, durch einen erhöhten oder minder realisierbaren Pflegeaufwand eingeholt. Mach dich mit den Fußbodenmaterialien bekannt und entscheide auf dieser Basis. Eine vielfältige Übersicht bietet meiner Meinung nach: https://www.mikrozement.com/informationen/allgemein/welche-bodenbelag-arten-gibt-es/ Da es sich um einen Material-Hersteller handelt, sollte man meinen, dass der Artikel voreingenommen ist. Aber ich finde dies nicht, er ist durchaus objektiv und nicht werblich geschrieben. Kann ja als Recherchestart fungieren!
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« am: 31. Juli 2025, 13:29:18 »
Die Rutschhemmung R10 empfiehlt sich nicht nur, sondern ist für private Badezimmer laut DIN 51130 als ausreichend vorgeschrieben. Insbesondere für bodengleiche Duschen sollte es besser R11 sein. Ist schließlich deine eigene Sicherheit.
Das hat im Übrigen nichts mit Mikrozement oder Fliesen oder dem generellen Bodenbelag zu tun, sondern ist bei allen Untergründen so!
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« am: 31. Juli 2025, 12:28:54 »
Ich nehme an, du meinst anstatt Teppich eher Auslegeware, also einen Teppichboden.
Die glatte und porenfreie Oberfläche von Vinylböden erschwert es Schmutz, Staub, Allergenen und Mikroorganismen, sich festzusetzen.
Teppichböden kann zwar für ein behagliches und fußwarmes Gefühl sorgen, birgt aber aus hygienischer Sicht Nachteile. In den Fasern können sich Staub, Schmutz und Allergene ansammeln und sind nur durch intensives Saugen, idealerweise mit einem Bürstsauger, zu entfernen. Flecken müssen oft speziell behandelt werden, und eine tiefgehende Reinigung ist aufwendig. Bei Feuchtigkeit besteht die Gefahr der Schimmelbildung im Gewebe.
Ein oft diskutierter Vorteil von Teppichboden ist seine Fähigkeit, Feinstaub aus der Raumluft zu binden. Dies kann die Staubkonzentration in der Luft zwar kurzfristig senken, erfordert aber eine konsequente und gründliche Reinigung, um den gebundenen Schmutz wieder zu entfernen.
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« am: 31. Juli 2025, 12:26:02 »
Woran willst du kurz nach deinem Einzug schon die solide Bauleistung feststellen?
Meist zeigt sich dies ja erst nach 3 bis 5-Jahren. Wenn die Feuchtigkeit raus ist, sich alles gesetzt hat. Dann sieht man Risse oder nicht gemalerte Stellen, oder Hohlräume oder ...
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« am: 31. Juli 2025, 12:24:23 »
Wie oft bist du schon umgezogen und dann auch noch mit unterschiedlichen Unternehmen?
Was machen die verlinkten besser, als andere Unternehmen?
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« am: 22. Juli 2025, 11:04:40 »
Der Beitrag gibt in der Tat einen guten Überblick.
Ich habe damals über unsere Elektro-Bemusterung berichtet und alle Überlegungen notiert. Wenn du da auch einmal schauen magst, hier der Link: bomschtown.com/bemusterung-elektro/ (Da ich keine klickbaren Links posten darf)
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« am: 22. Juli 2025, 10:14:16 »
Das Problem mit zu wenigen Steckdosen in Altbauten kennen viele, und Ihre Bedenken bezüglich der Sicherheit und Ästhetik von Mehrfachsteckern sind absolut berechtigt. Eine professionelle Nachrüstung ist eine Investition in Wohnqualität und Sicherheit. Ja, es gibt offizielle Richtlinien, die eine gute Orientierung bieten. Die wichtigste Norm in Deutschland ist die RAL-RG 678. Diese definiert verschiedene "Ausstattungswerte" für die Elektroinstallation, von einer Mindestausstattung bis zu einer komfortablen und zukunftssicheren Lösung. Genaue Werte und Eckpunkte müsste ich mir auch erst suchen! Für deinen Altbau spielt das allerdings gar keine Rolle, denn du brauchst so viele, wie du brauchst  Und den Rest musst du dir ja eh einbauen! Also Wände schlitzen, Kabel ziehen, Steckdose montiern!
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« am: 22. Juli 2025, 09:37:38 »
Ich verfolge das Gespräch mit Interesse. Das wirft für mich eine grundlegende Frage auf, die für den ursprünglichen Fragesteller und andere sicher auch relevant ist: Wie geht man so ein Projekt strategisch an? Holt man sich direkt einen Akustiker ins Haus, der den Bedarf mit professioneller Technik misst? Oder gibt es gute Faustregeln, nach denen man auch als Laie abschätzen kann, wie viele Elemente man wo platzieren sollte? Meine Sorge wäre, dass man ohne Fachwissen viel Geld investiert und am Ende nur einen Teilerfolg erzielt. Aber, wer will schon direkt mit einem Techniker starten? Der kostet vor allem Geld  Ein Anbieter, der sich genau auf solche Akustiklösungen spezialisiert hat, ist Signa. Bei diesen findest du Akustikrahmen für Wand- und Deckenmontage, mobile Stellwände oder auch dekorative Elemente mit schallabsorbierender Funktion – viele davon individuell gestaltbar. Es gibt sicherlich unzählige Anbieter auf dem Markt, wie bist du ausgerechnet bei dem gelandet? Eine Faustformel ist sicherlich, keine glatte Wand zu belassen. Von dem Aspekt her, finde ich die Akustikbilder ansprechend.
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« am: 24. Januar 2022, 20:17:29 »
Kannst du mal ein paar Bilder deiner Betten zeigen?
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« am: 24. Januar 2022, 20:15:09 »
Ach, der liebe Johannis ist auch noch Experte für Kryptowährung und empfiehlt einen der volatilsten Coins ...
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« am: 24. Januar 2022, 20:12:55 »
Entschuldige bitte für meinen ersten Post hier und dann direkt mit Link. Aber keine Sorge, es wird ehrlicher als von Johannis, der lediglich einen Werbelink zu irgendeiner Seite platzieren wollte. In der Tat, haben wir selbst auch zwei Rankgitter aus Bambus im Garten stehen, aber bis dato mit durchwachsener Freude. Liegt weniger am Gitter als vielmehr an den Pfosten. Bambus sollte keinen direkten Bodenkontakt haben und kann schnell faulen. Irgendwann werde ich auf unserer Seite darüber berichten, dann kann ich dies hier angeben. Mein Tipp bezieht sich darauf, dass man sich Ideen für den Garten holen sollte, beispielsweise bei einem Gartenarchitekten. (Keine Sorge, ich werde keinen speziellen verlinken, bei dem ich rein zufällig und angeblich war). Nein, ich will dir/euch meinen Test von Gardomat zeigen: bomschtown.com/gartenplanung/ Und zum Thema "Sonnenschirme" kann ich unser Qual der Wahl empfehlen  , denn ich habe mir alle angesehen: bomschtown.com/sonnenschutz-terrasse/#sonnenschirme
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