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Nachrichten - DinoMino
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« am: 19. Juli 2026, 11:56:21 »
Seniorenwanne mit Seiteneinstieg funktioniert, wenn der Türschwellenbereich wirklich flach ist. Hab bei seniorbad.de mal die verschiedenen Varianten verglichen, da sind Maße und Einstiegshöhen ganz gut aufgeschlüsselt
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« am: 24. Juni 2026, 00:50:31 »
Wir haben uns drei verschiedene beratungstermine geben lassen, und das würde ich auch jedem empfehlen. Die unterschiede waren teilweise erstaunlich, nicht nur beim preis, sondern vor allem bei der herangehensweise. Ein chirurg wollte direkt auch die unterlidpartie mit angehen, was meine partnerin überhaupt nciht wollte. Der zweite war eher konservativ und hat erst mal zu hyaluron-unterspritzung geraten, bevor man operativ eingreift. Am ende sind wir beim dritten gelandet, der hat sich wirklich zeit genommen und genau erklärt was realistisch ist und was nicht. Gerade bei vorbelastung mit trockenen augen sollte amn das unbedingt dem operateur sagen, weil die bei der schnittführung darauf rücksicht nehmen können, glaub ich zumindest. Sonst riskiert man dass der lidschluss hinterher nicht mehr vollständig ist und das auge nachts austrocknet. Klingt dramatischer als es meistens ist, aber abklären lassen schadet definitiv nicht.
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« am: 23. Juni 2026, 23:37:12 »
Das thema hatten wir bei uns vor zwei jahren auch, als meine partnerin eine oberlidstraffung hat machen lassen. Die blepharoplastik, wie das offiziell heißt, ist eigentlich ein relativ kleiner eingriff, der ambulant gemacht wird. Bei uns waren die kosten so um die 2500 euro für beide seiten, aber das schwankt je nach klinik und region ziemlich stark. Die heilung war nciht so wild wie befürchtet, nach etwa zehn tagen konnte amn die fäden ziehen und nach drei wochen war optisch fast nichts mehr zu sehen. Was mich damals genervt hat war dass so viele kliniken auf ihren webseiten kaum konkrete infos zu den kosten oder zum ablauf gegeben haben. Ich hab dann irgendwann bei schoenheitsklinik.com nachgeschaut, da waren die verschiedenen behandlungen ganz ordentlich aufgeschlüsselt. Wichtig ist halt dass man vorher ein vernünftiges beratungsgespräch bekommt, wo auch über risiken wie asymmetrie oder trockene augen gesprochen wird. Und den zeitpunkt im herbst oder winter zu legen ist definitiv sinnvoll, weil UV-strahlung die narbenbildung negativ beeinflusst. Bin mir nicht sicher ob das bei jeder methode gleich ist, aber bei der klassischen variante mit skalpell war das bei uns so.
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« am: 19. Juni 2026, 17:06:12 »
das mit dem trinken ist echt der punkt an dem die meisten scheitern glaube ich. ich hab mich da vor ungefähr einem jahr mal intensiver mit beschäftigt weil ich ähnliche probleme hatte... bei mir war es allerdings weniger stress sondern eher eine umstellung auf andere ernährung weil wir viel am haus gearbeitet haben und dann abends nur noch schnell was vom lieferdienst bestellt haben. nach ein paar wochen war die darmflora komplett durcheinander und ich hab gemerkt dass das so nicht weitergeht. bin dann auf flohsamenschalen gekommen und hab mich vorher eingelesen. unter anderem bei Flohsamenreinigung im Detail wo das mit der quellfähigkeit und der richtigen einnahme ganz gut beschrieben war. die löslichen ballaststoffe in den schalen binden wasser im darm und bilden so eine art gel das die peristaltik anregt... das ist im grunde der mechanismus dahinter. was viele nicht wissen ist dass flohsamenschalen sowohl bei verstopfung als auch bei zu weichem stuhl helfen können weil sie regulierend wirken. das präbiotische potenzial ist da auch nicht zu unterschätzen weil die fermentation der ballaststoffe im dickdarm kurzkettige fettsäuren produziert die für die darmschleimhaut wichtig sind... zumindest wird das in der literatur so beschrieben glaube ich. bei der dosierung würde ich dir recht geben dass man sich langsam steigern sollte. ich hab auch mit einem teelöffel angefangen und bin dann nach zwei wochen auf einen esslöffel gegangen. manche vertragen direkt mehr aber das muss man austesten. was mir persönlich noch aufgefallen ist... die qualität der schalen macht einen unterschied. ganze flohsamenschalen wirken anders als gemahlene weil die oberfläche anders ist und die quellfähigkeit sich unterscheidet. ich nehme inzwischen die gemahlenen weil die sich besser in flüssigkeit auflösen und für mich verträglicher waren. ob das bei jedem so ist weiß ich nicht. der effekt auf die sättigung den du beschreibst kann ich bestätigen... das hängt wohl mit der verzögerten magenentleerung zusammen die durch das gel entsteht. insgesamt bin ich damit ganz zufrieden auch wenn ich sagen muss dass es kein wundermittel ist sondern eher ein baustein der nur funktioniert wenn der rest auch einigermaßen passt.
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« am: 25. Mai 2026, 19:57:16 »
Habe mich mal schlau gemacht und bei defekte Leucht-Mittel einiges dazu gefunden, da werden die häufigsten Ursachen ganz gut aufgelistet. Bei mir war wohl die Wärme im Einbaugehäuse das Problem!
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« am: 25. Mai 2026, 12:43:59 »
Deine Frau hat da absolut Recht und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Wir haben vor zwei Jahren genau denselben Fehler gemacht und erstmal versucht alles einzeln zu beschaffen. Das Ergebnis war dass der Rauchrohrdurchmesser nicht zum Wanddurchführungsset gepasst hat und die Saunasteine die wir separat bestellt hatten waren für die Brennkammer viel zu groß. Das war so frustrierend weil man dann mit Teilen dasteht die eigentlich alle für Saunaöfen gedacht sind aber eben nicht füreinander. Beim zweiten Anlauf haben wir dann ein Komplettset bei Amilano genommen und da war wirklich alles aufeinander abgestimmt. Rauchrohr mit den passenden Schellen und Dichtungen und die Wanddurchführung in der richtigen Stärke für Holzkonstruktionen und Saunasteine in der Körnung die zum jeweiligen Ofenmodell gehört. Gerade bei Holzöfen ist das Thema Brandschutz ja auch nicht ohne. Die Abstände zur Saunawand und die Hitzeschutzplatten müssen stimmen sonst bekommt man spätestens beim Schornsteinfeger Probleme wenn der zur Abnahme kommt. Bei einem vernünftigen Set sind die Sicherheitsabstände und die benötigten Schutzbleche schon mitgedacht. Preislich war das Set am Ende sogar günstiger als unser erster Versuch mit den Einzelteilen weil da eben zwei Sachen zurückgeschickt werden mussten. Für 8 Kubik würde ich einen Ofen mit mindestens 13 Kilowatt Heizleistung nehmen wenn es eine Außensauna ist weil durch die Außenwände mehr Wärme verloren geht als bei einer Innensauna. Das wird oft unterschätzt.
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« am: 24. Mai 2026, 17:43:01 »
Habe mich jetzt mal ein bisschen eingelesen und bin überrascht, dass die Holzart wohl ziemlich entscheidend ist. Birke und Fichte sollen gut gehen, Buche eher schwierig, weil die so dicht ist und schlecht zieht. Was die Schnitttiefe angeht hab ich gelesen, dass man ungefähr zwei Drittel vom Stamm einsägen soll, damit genug Luft reinkommt aber unten noch genug Masse ist, dass das Ding stabil steht und lang brennt. Fertig kaufen finde ich persönlich etwas langweilig, das Selbermachen gehört doch irgendwie dazu. Und wenn man es einmal gemacht hat weiß man für die nächsten Male genau worauf es ankommt.
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« am: 23. Mai 2026, 09:34:49 »
Mir sind jetzt schon wieder zwei Spots in der Küche ausgefallen. Die waren keine zwei Jahre alt. Liegt das an den billigen Teilen oder mache ich was falsch?
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« am: 09. Mai 2026, 20:29:15 »
Hey, das Thema kenne ich gut. Meine Eltern hatten das gleiche Problem und wir haben uns dann für einen barrierefreien Badumbau entschieden. Wichtig ist vor allem: - Bodenbündige Dusche oder Duschwanne mit sehr niedrigem Einstieg (max 2-3 cm) - Rutschhemmung! Unbedingt eine Oberfläche mit guter Rutschklasse nehmen - Haltegriffe an der richtigen Stelle, am besten in L-Form - Genug Platz, falls irgendwann ein Duschsitz nötig wird Was viele nicht wissen: Es gibt KfW Förderung für altersgerechtes Umbauen (Programm 455-B), da kann man bis zu 6.250 Euro Zuschuss bekommen. Das hat uns damals echt geholfen. Wir haben uns beraten lassen bei Seniorbad, die sind auf genau sowas spezialisiert. Die kommen sogar nach Hause und messen alles aus. War für meine Eltern deutlich entspannter als selbst durch Ausstellungen zu laufen. Lasst euch auf jeden Fall vorher ein paar Angebote machen und fragt nach der Förderung, das lohnt sich!
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« am: 21. April 2026, 20:56:07 »
am besten nimmst du das zu einer Mahlzeit die etwas Fett enthält weil Omega 3 fettlöslich ist und die Resorption dann deutlich besser funktioniert. morgens zum Frühstück oder abends zum Essen ist beides okay. was viele falsch machen ist dass sie die Kapseln auf nüchternen Magen nehmen und sich dann wundern dass sie aufstoßen oder Magenprobleme bekommen. btw Tageszeit selbst ist laut Studienlage ziemlich egal solange du es regelmäßig nimmst. der Effekt baut sich über Wochen auf das ist kein Magnesium das du mal eben vor dem Tauchgang einwirfst und dann sofort was merkst. hab bei mir circa sechs Wochen gebraucht bis ich das Gefühl hatte dass sich was verändert hat. also nicht nach zwei Wochen aufgeben und sagen bringt nix.
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« am: 18. April 2026, 09:16:05 »
ngl das Thema kommt hier im Forum selten auf aber ich hab mich da vor nem halben Jahr mal intensiver mit beschäftigt weil ich ähnliche Probleme hatte. die Sache ist dass nicht jedes Präparat gleich ist. worauf du achten musst ist der EPA- und DHA-Gehalt pro Kapsel weil viele Hersteller mit der Gesamtmenge Fischöl werben aber der eigentliche Wirkstoffanteil dann lächerlich niedrig ist. btw hab ich damals bei Omega 3 Kapseln Vergleich nachgeschaut weil die das ganz gut aufschlüsseln welche Produkte wirklich taugen und welche nur teures Olivenöl in Gelantine sind. wichtig ist auch die Frage ob du Fischöl oder Algenöl nehmen willst. Algenöl hat den Vorteil dass keine Schwermetallbelastung besteht und die Bioverfügbarkeit ist vergleichbar. ich persönlich nehm seit Monaten Algenöl mit circa 500mg DHA und 250mg EPA pro Tagesdosis und merk schon einen Unterschied bei der Regeneration nach dem Tauchen. ka ob das Placebo ist aber meine Blutwerte sind jedenfalls besser geworden laut letztem Laborbericht.
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« am: 08. April 2026, 23:11:02 »
Ich glaube, das kommt sehr auf die baulichen Gegebenheiten an. Bei einer ebenerdigen Dusche musst du schauen, ob genug Gefälle für den Ablauf machbar ist, das ist oft das größte Problem im Bestand. Sitzbadewannen mit Tür sind eine gute Alternative, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, wie dicht die langfristig bleiben. Hatte mal bei Seniorbad geschaut, die haben verschiedene Lösungen und beraten auch vor Ort, das könnte hilfreich sein für die Einschätzung was bei euch machbar ist. Die Kosten variieren ziemlich stark je nach Aufwand, bei einer kompletten Badsanierung wird es deutlich teurer als bei einer Wannenumrüstung. Wichtig ist meiner Meinung nach auch rutschfeste Oberflächen und eventuell Haltegriffe, das macht viel für die Sicherheit aus.
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« am: 14. März 2026, 19:43:36 »
6 kW für 8 Kubikmeter ist definitiv zu wenig. Faustformel ist 1 kW pro Kubikmeter plus 20% Reserve. Du bräuchtest mindestens 9-10 kW. Hab bei Amilano.de mal nachgeschaut, die haben gute Übersichten zu Ofengrößen. Würde amn größeren Ofen nehmen.
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« am: 14. März 2026, 19:32:33 »
6 kW für 8 Kubikmeter ist definitiv zu wenig. Faustformel ist 1 kW pro Kubikmeter plus 20% Reserve. Du bräuchtest mindestens 9-10 kW. Hab bei Amilano.de mal nachgeschaut, die haben gute Übersichten zu Ofengrößen. Würde amn größeren Ofen nehmen.
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« am: 25. Februar 2026, 14:10:08 »
Hey Cranker, super Projekt, und gut dass du dir vorher Gedanken über die Beleuchtung machst nachträglich Kabel ziehen im Keller ist ja immer so eine Sache die keinen Spaß macht. Das mit den Schatten von der Deckenleuchte hast du schon ganz richtig erkannt, das ist tatsächlich das Hauptproblem bei Schminkbereichen. Wenn das Licht nur von oben kommt, bekommst du dunkle Schatten unter den Augen, unter der Nase und am Kinn – für Make-up quasi der Worst Case, weil man dann draußen im Tageslicht komplett anders aussieht als vor dem Spiegel. Die beste Lösung ist eine Beleuchtung die möglichst gleichmäßig von vorne kommt. Klassisch sind da Spiegelleuchten die links und rechts neben dem Spiegel montiert werden, idealerweise ungefähr auf Gesichtshöhe. Das sorgt dafür, dass das Licht das Gesicht von beiden Seiten gleichmäßig ausleuchtet ohne harte Schatten. Wenn du es richtig gut machen willst, kannst du zusätzlich noch eine Leuchte oberhalb des Spiegels anbringen, dann hast du quasi eine dreiseitige Ausleuchtung. Die Hollywood-Spiegellampen mit den vielen einzelnen Birnen drumherum machen im Prinzip genau das, sind aber gar nicht unbedingt nötig wenn man die Leuchten clever platziert. Zur Farbtemperatur, und da wird es tatsächlich spannend für euren Anwendungsfall: Für natürliches Tages-Make-up will man ein Licht das dem Tageslicht möglichst nahe kommt, also eher neutralweiß im Bereich von 4000 bis 5000K. Damit sieht man die Farben so wie sie draußen auch wirken und schminkt sich nicht versehentlich zu stark. Für Abend-Make-up vor einer Feier wäre dagegen warmweißes Licht um die 2700 bis 3000K besser, weil man auf Partys und in Restaurants ja meistens auch in warmem Licht sitzt. Und genau deshalb würde ich sagen: Dimmbare Beleuchtung ist in eurem Fall definitiv keine Spielerei, sondern macht wirklich Sinn. Noch besser wäre es allerdings, wenn ihr euch Leuchtmittel oder Leuchten holt, bei denen man nicht nur die Helligkeit sondern auch die Farbtemperatur einstellen kann. Das nennt sich dann "Tunable White" oder "Dim-to-Warm" beziehungsweise CCT-verstellbar. Gibt es mittlerweile als LED-Panels oder als Spiegelleuchten die genau dafür gemacht sind. Damit kann deine Frau dann je nach Anlass zwischen Tageslichtstimmung und warmem Abendlicht wechseln. Klingt nach Luxus, aber die Preise dafür sind echt überschaubar geworden. Was ich noch unbedingt erwähnen würde: Achtet beim Kauf auf einen hohen CRI-Wert, also den Farbwiedergabeindex. Für einen Schminkbereich sollte der mindestens bei 90 liegen, besser noch 95 plus. Billige LEDs haben da oft nur 80 und das führt dazu, dass Hauttöne und Make-up-Farben verfälscht dargestellt werden. Gerade in einem Raum ohne Tageslicht ist das Kunstlicht ja die einzige Referenz, da lohnt es sich wirklich ein paar Euro mehr für gute Farbwiedergabe auszugeben. Noch ein praktischer Tipp weil du sagtest ihr seid noch bei der Elektrik: Lass direkt genug Anschlüsse an der richtigen Stelle setzen. Lieber einen Anschluss mehr als nachher mit Verlängerungskabeln hantieren. Und wenn der Keller tendenziell feucht ist, achte auf die Schutzklasse der Leuchten, auch wenn es kein Bad ist. Viel Spaß beim Ausbauen, deine Frau wird sich freuen wenn die Ecke erstmal steht!
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