Forum-Hausbau: Ihre kostenlose Bauherrenhilfe im Netz

Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - Profiwerker

Seiten: [1]
1
Ja nur das Vertrauen baut sich eben erst ab einer gewissen Zeit auf. Dazu darf man dann nicht sofort bei jedem Lockangebot wechseln. Und dann ist man verblüfft wenn ein Schadensfall eintritt und es ist nicht so wie man sich das erhofft. Naja, da darf ich mich dann nicht wundern.
Bei mir ist auch schon nicht alles zu 100% durchgegangen aber ich habe zumindest das Gefühl, man hat sich wirklich für mich eingesetzt. Und irgendwie macht es der Makler eh wieder gut indem man dann irgendwann bessere Konditionen bekommt oder er einem auf eine bessere Variante hinweist.
Also lieber sich mit deinem Berater/Makler hinsetzen als ständig jemanden neuen zu suchen.

Sowieso, man muss da immer kritisch dabei bleiben und Fragen stellen, nicht einfach irgendwas annehmen und unterschreiben. Das Vertrauensverhältnis zum Berater spielt da wirklich eine große Rolle. Da hast du eh recht, sollte man wirklich sich hinsetzen und da bei einem bleiben, nicht jedes Jahr woanders hingehen, ich find da verliert man ja auch ziemlich schnell den Überblick. Und ich würds ziemlich mühsam finden immer wieder alles ausfüllen zu müssen und zu erklären.

2
Rede auch mit deinen Eltern was die so haben und was ihre Gedanken waren. Wenn es da nicht viele Unterschiede gibt, dann hat man ja schon einen guten Anhaltspunkt. Dann kann man ja die eigenen Eltern schon als Beispiel hernehmen. Da weiß man schon welche Versicherungen sie haben, was sie zahlen, was abgedeckt ist,... Wenn man quasi "dasselbe" benötigt, tut man sich schon leichter. Aber halt nicht auf die eigenen Anforderungen vergessen nur weil es bequemer ist. Wenn das Haus der Eltern auf einen Berg steht, man selbst aber ein haus neben einem Fluss hat, wird man da schon mal etwas anderes machen müssen.
Ich finde es schon einen Vorteil wenn man sich längere Zeit kennt. Dann weiß man einfach was man aneinander hat. Ich geh auch mit meinem Auto immer zum selben Mechaniker. Über die Jahre baut sich da einfach ein Vertrauen auf. Und bei der Helvetia Versicherung ist es gleich. Über die Jahre hat man ja auch schon etwas in Anspruch nehmen müssen, man weiß wie es abläuft und da wir noch nie irgendwelchen Probleme hatten. Das größte Problem war, dass unser Berater mal operiert wurde. Da haben wir dann halt 2 Wochen warten müssen bis wir was eingereicht haben. Hätten wir nicht machen müssen, hätte auch ein Kollege von ihm machen können. Aber es war nicht eilig und dann wartet man eben auf die Person, die man kennt.

Dein Beispiel mit der Helvetia und dem Berater, auf den man sogar extra zwei Wochen wartet, bringt es einfach perfekt auf den Punkt. Genau dieses Vertrauen ist doch das, was man bei so wichtigen Themen wie dem eigenen Haus braucht, denn im Schadensfall will man keine anonyme Hotline, sondern jemanden, der sich kümmert. Am wichtigsten ist einfach, dass man eine feste Vertrauensperson an der Hand hat, bei der man das Kleingedruckte auch genau anpassen kann. Wenn man diesen Partner erst mal gefunden hat, bleibt man da im Idealfall auch über Jahrzehnte, weil man genau weiß, was man aneinander hat.

3
Wenn dich deine Eltern schon finanziell unterstützen, dann schau dir gleich auch ihre Versicherungen an bzw. nimm mal teil an einem Beratungsgespräch. Wenn die mit der Versicherung und dem Berater zufrieden sind, dann rede auch du gleich mit dem.
Ich habe es auch so gemacht, leider ohne die finanzielle Unterstützung meiner Eltern:)
Meine Eltern und ich haben jetzt denselben Berater und sind mit fast allen unseren Versicherungen bei der Helvetia Versicherung.
Ich würde mir vorher all deine Frage notieren und dann in einem Beratungsgespräch diese Punkte nacheinander durchgehen. Erst wenn dir dann alle Fragen beantwortet wurden und dir alles klar ist, schließt du die Versicherung auch ab. Lieber zweimal Fragen als etwas im Unklaren lassen.

Ja da hast du recht, Beständigkeit ist bei Versicherungen ja auch was wert. Die Idee mit dem Fragenzettel ist eigentlich der wichtigste Punkt, damit man beim Termin nichts vergisst und sich am Ende sicher fühlt, danke für den Tipp. Wenn der Berater nett ist und alles verständlich erklärt, ist das schon die halbe Miete find ich, gerade wenn man sich mit dem ganzen Kleingedruckten nicht stundenlang selbst rumschlagen will, ich war generell bis jetzt nie wirklich viel mit dem Thema Versicherung konfrontiert, sollte ich mich mal dringend einlesen. Am Ende geht es ja nur darum, dass das Haus und die Anlage vernünftig abgesichert sind, falls doch mal was passiert, und man ruhig schlafen kann. Ich hab mir jetzt mal ein paar Anbieter rausgesucht und werd da mal paar Termine ausmachnn, bin schon gespannt. die Idee bei meinen eltern mitzugehen find ich auch nicht schlecht, ich frag sie mal, was sie davon halten.

4
Servus in die Runde! Ich stehe gerade am Anfang eines riesigen Projekts und fange jetzt an, mein eigenes Haus zu bauen. Da meine Eltern mich finanziell unterstützen, möchte ich natürlich, dass am Ende alles absolut wasserdicht abgesichert ist, damit da nichts schiefgeht. Deshalb wollte ich mal bei euch nachfragen, wie ihr euer Eigenheim so versichert habt und worauf man da eurer Erfahrung nach besonders achten muss. Mich interessiert vor allem, wie ihr das mit der Kombination aus Haushalts- und Gebäudeversicherung gelöst habt und ob ihr Tipps habt, was im Kleingedruckten oft übersehen wird. Ein wichtiges Thema für mich ist auch die Photovoltaik, die ich zwar erst später nachrüsten will, aber die Versicherung sollte am besten jetzt schon so flexibel sein, dass man das später ohne riesiges Drama integrieren kann. Habt ihr da Empfehlungen für Anbieter, die man unbedingt drin haben sollte? Ich finde es gerade am Anfang total schwer zu durchschauen, was wirklich notwendig ist und wo man vielleicht nur unnötig draufzahlt, deshalb wäre ich über eure echten Erfahrungen und vielleicht auch Tipps zu euren Beratern echt dankbar!

5
Hallo zusammen, ich überlege schon seit einiger Zeit, meine Wohnung in Augsburg zu verkaufen. Die Frage ist nur, ob jetzt der richtige Zeitpunkt dafür ist. Die Zinsen sind ja gestiegen, und ich bin mir unsicher, wie sich das auf die Nachfrage und die Preise auswirkt. Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem aktuellen Immobilienmarkt in Augsburg? Lohnt es sich, jetzt zu verkaufen, oder sollte man lieber noch etwas abwarten? Ich bin dankbar für jeden Rat und jede Einschätzung!

Das ist im Moment echt die Millionen-Frage, weil der Markt in Augsburg ja jahrelang nur eine Richtung kannte, nämlich steil nach oben. Durch die gestiegenen Zinsen ist die Käufergruppe, die sich eine Eigentumswohnung leisten kann, natürlich deutlich kleiner geworden, weil die Finanzierung für viele Normalverdiener einfach nicht mehr hinhaut. Andererseits ist der Wohnraum in Augsburg nach wie vor extrem knapp und die Mieten steigen weiter, was Immobilien für Kapitalanleger oder Leute mit genug Eigenkapital immer noch attraktiv macht. Ich würde an deiner Stelle mal genau schauen, in welchem Stadtteil die Wohnung liegt, denn Top-Lagen wie das Bismarckviertel oder das Antonsviertel sind meistens wertstabiler als Objekte am Stadtrand, wo die Nachfrage schneller einbrechen kann. Abwarten ist halt so eine Sache, weil niemand so richtig weiß, ob die Zinsen bald wieder sinken oder ob die Preise bei einer längeren Stagnation nicht doch noch mal ein Stück nachgeben.

6
Rohbau - Allgemeine Fragen / Re: Regenwasser sinnvoll nutzen
« am: 15. April 2026, 13:30:42 »
Herzliches Hallo an alle,

seit neuestem nennen meine Frau und ich einen Garten unser eigen. Somit sind wir auf diesem Gebiet absolute Newbies. Was ich aber schon herauslesen konnte, ist, dass die Bewässerung des Gartens mit Leitungswasser ziemlich teuer werden kann.

So weit ich mitbekommen hab, sind die Alternativen entweder eine Regentonne oder aber eine Regenwasser-Zisterne? Letztere natürlich ziemlich teuer, vor allem in der Installation.
Wie bewässert ihr euren Garten? Theoretisch tendiere ich eher zur Zisterne, da ich das Wasser gern auch für Waschmaschine und WC nutzen würde, doch wäre es schön, zunächst ein paar Erfahrungen anzuhören.

Habt ihr zufällig selbst eine Zisterne installiert oder installieren lassen?

Liebe Grüße

Am Anfang denkt man wirklich schnell in Richtung Regentonne, weil es erstmal billig und einfach wirkt. Das Problem ist nur, dass du damit im Sommer ziemlich schnell an Grenzen kommst, gerade wenn es mal ein paar trockene Wochen gibt. Dann ist die Tonne leer und du hängst doch wieder am Leitungswasser.
Eine Zisterne ist natürlich eine ganz andere Hausnummer, sowohl vom Geld als auch vom Aufwand her. Aber dafür ist sie halt auch wirklich nachhaltig nutzbar, vor allem wenn du sie größer planst. Der größte Unterschied ist einfach, dass du damit niccht nur den Garten versorgst, sondern je nach System eben auch Hausnutzung wie WC oder Wasschmaschine mit abdecken kannst, wie du ja schon angedeutet hast. Genau da lohnt es sich dann auch langfristig eher. Wenn ich neu anfangen würde ohne Bauphase, würde ich wahrscheinlich erstmal mit einer guten Regentonne oder mehreren starten und schauen, wie hoch der Verbrauch wirklich ist. Und wenn man dann merkt, dass man ständig nachfüllen muss oder das Ganze nervt, kann man immer noch Richtung Zisterne gehen.für die meisten Hobbygärten ist die Mischung aus Regentonne und bewusstem Gießen ehrlich gesagt oft schon ausreichend.

7
Hallo zusammen!
Ich bin neu hier und habe dieses Forum gefunden, weil ich Ratschläge bekommen möchte. Mein Mann und ich haben eine Wohnung gekauft und wählen gerade das Möbeldesign aus. Was ist gerade in Mode? Welche Texturen und Modelle sind angesagt?
Ich freue mich auf eure Tipps, Experten!😄

ich bin nicht wirklich experte, aber mein Bruder ist auch gerade ein bisschen am Einrichten und ich hab mich da in letzter Zeit zwangsweise mehr reingelesen, weil ich ihm da bisschen unter die Arme greifen will und ich glaub ehrlich gesagt, das wichtigste ist gerade nicht mehr dieser ganz sterile „alles muss perfekt zusammenpassen“-Look wie früher. was man aktuell ziemlich oft sieht sind eher warme, gemütliche Räume mit Struktur und Charakter statt super glatten, kühlen Oberflächen. also eher Naturmaterialien wie Holz, Stein, Leinen, Bouclé-Stoffe und so Sachen, die sich auch optisch schon ein bisschen „weich“ anfühlen. dieses ganz Hochglanz-weiße oder komplett graue ist eher so am Auslaufen, weil es vielen zu unpersönlich wirkt.

Seiten: [1]