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« Letzter Beitrag von Jimmy am Heute um 08:34:26 »
Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Gedanken, mein Haus energetisch aufzurüsten und unabhängiger vom Stromanbieter zu werden. Die steigenden Preise machen mir dabei zunehmend Sorgen. Gleichzeitig frage ich mich, ob sich der organisatorische und finanzielle Aufwand am Ende wirklich auszahlt.
Frage: Hat jemand von euch persönlich den Schritt zur eigenen Solaranlage gewagt und kann berichten, ob sich das im Alltag spürbar bemerkbar macht?
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« Letzter Beitrag von Jimmy am Gestern um 18:09:12 »
Ich habe das Silber-Glücksrad bei lapalingo eine Zeit lang täglich genutzt und konnte dabei tatsächlich einmal den 15 Euro Bonus freispielen, was für mich ein netter Motivationsschub war. Natürlich muss man Geduld mitbringen, da die Umsatzbedingungen nicht ohne sind und nicht jeder Dreh direkt zum Hauptgewinn führt. Trotzdem habe ich gemerkt, dass sich über mehrere Wochen Freispiele, Punkte und kleine Boni ansammeln, die zusammen einen echten Mehrwert ergeben. Gerade für mich war es praktisch, neue Slots auszuprobieren, ohne sofort eigenes Geld einzusetzen. Außerdem fand ich es angenehm, dass der Dreh nur wenige Sekunden dauert und sich problemlos in den Alltag einbauen lässt. Unterm Strich sehe ich den täglichen Spin eher als Zusatzchance und nicht als feste Einnahmequelle. Wenn man das Ganze entspannt angeht und realistische Erwartungen hat, kann sich die Silber-Stufe meiner Meinung nach durchaus lohnen.
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« Letzter Beitrag von Jazzy am Gestern um 16:45:20 »
Ich habe mich vor Kurzem in eine höhere Bonusstufe hochgespielt und frage mich jetzt, ob sich der tägliche Login dafür wirklich lohnt. Gleichzeitig will ich nicht unnötig Zeit investieren, wenn der Mehrwert am Ende gering ist.
Frage: Hat jemand persönliche Erfahrungen damit gemacht, ob sich der tägliche Dreh in der Silber-Stufe langfristig auszahlt?
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« Letzter Beitrag von zwerine am Gestern um 13:02:27 »
Hallo zusammen, ich habe mich vor einiger Zeit auch damit beschäftigt, wie man einen Heizöltank im Elternhaus richtig absichert, weil mir bewusst geworden ist, dass man das nicht einfach stehen lassen sollte. Heizöl ist wassergefährdend, und wenn es zu einem Leck oder Überlauf kommt, können nicht nur hohe Kosten entstehen, sondern auch erhebliche Umweltschäden. Als Tankbesitzer haftet man in solchen Fällen persönlich, daher ist Vorsorge sehr wichtig. Wir haben uns damals vor allem darauf konzentriert, den Tank regelmäßig von einem Fachbetrieb prüfen zu lassen, um sicherzustellen, dass alle Sicherheitseinrichtungen funktionieren und keine verdeckten Mängel vorhanden sind. Außerdem gibt es technische Lösungen wie doppelwandige Tanks, Leckanzeigegeräte oder Grenzwertgeber, die im Ernstfall Überlaufen verhindern und den Tank zusätzlich absichern. Auch die Position des Tanks sollte geprüft werden, zum Beispiel im Hinblick auf Hochwasser oder Auftrieb, damit er nicht gefährdet ist. Besonders hilfreich war für uns eine Beratung durch einen Spezialisten, der die Situation vor Ort einschätzen und passende Maßnahmen empfehlen konnte. Gerade bei älteren Tanks lohnt sich das, um auf Nummer sicher zu gehen. Wer sich allgemein informieren möchte oder nach Fachbetrieben und Lösungen für Heizöltanks umschauen will, findet viele hilfreiche Informationen hier: https://mayer-entsorgungstechnik.de/Vielleicht hat ja noch jemand hier im Forum eigene Erfahrungen mit der Absicherung von Heizöltanks gemacht und kann berichten, welche Maßnahmen sich in der Praxis bewährt haben.
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« Letzter Beitrag von zwerine am Gestern um 12:54:06 »
Hallo alle zusammen, ich habe vor Kurzem auch Insektenschutz an unseren Fenstern angebracht und dachte vorher, dass das sicher „nur ein paar Klicks“ sind – am Ende war es dann aber doch ganz gut, sich vorher ein bisschen schlau zu machen, bevor man loslegt. Bei uns war wichtig, dass der Insektenschutz nicht nur funktioniert, sondern auch ordentlich sitzt und am Ende gut aussieht. Ich habe mir deshalb erst ein paar Anleitungen angesehen, wie man die Rahmen richtig misst und montiert, und dann entschieden, rahmenlosen oder Rahmen‑basierten Insektenschutz zu nehmen, je nachdem, wie das Fenster aufgebaut ist. Wenn man sich unsicher ist, kann es wirklich helfen, sich vorher genau anzuschauen, wie die Befestigung funktioniert und was man alles beachten sollte. Was mir bei der Suche geholfen hat, war die Seite Streller.info. Dort gibt es viele Infos rund um Insektenschutzlösungen, verschiedene Varianten, Materialien und auch Tipps zur Montage und Planung. Dadurch konnte ich mir ein besseres Bild machen, bevor ich das passende Modell bestellt und angebracht habe. Hier ist der Link, falls du dich auch ein bisschen informieren willst: https://streller.info/
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« Letzter Beitrag von Jazzy am Gestern um 10:06:01 »
Ich habe bei ähnlichen Projekten sehr gute Erfahrungen mit einem speziellen Diamantbohrer gemacht, weil damit die Gefahr von Ausbrüchen und Rissen deutlich geringer ist. Gerade bei Feinsteinzeug oder Naturstein ist das ein riesiger Unterschied im Vergleich zu herkömmlichen Steinbohrern. Wichtig ist außerdem, dass man ohne Schlagfunktion arbeitet und mit niedriger Drehzahl startet, damit sich das Material nicht durch Hitze aufspannt. Zusätzlich hilft es, beim Bohren regelmäßig zu kühlen oder kurze Pausen einzulegen, um die Lebensdauer des Bohrers zu verlängern. Ich selbst habe mich für Diamantbohrer von rendech entschieden, da diese speziell für Fliesen, Granit und Keramik ausgelegt sind und auch bei härteren Materialien sauber arbeiten. Die verschiedenen Durchmesser waren für mich praktisch, weil ich sowohl kleine Dübellöcher als auch größere Ausschnitte umsetzen musste. Seitdem ich dieses Werkzeug nutze, sind die Bohrlöcher deutlich präziser geworden und ich habe keine beschädigten Fliesen mehr gehabt. Insgesamt kann ich sagen, dass sich die Investition schnell gelohnt hat, weil ich Zeit spare und weniger Materialverlust habe.
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Der Photovoltaik IAB erlaubt bis zu 50 % der geplanten Investitionskosten vorab steuerlich abzusetzen. Voraussetzungen: gewerbliche Nutzung, Gewinnermittlung und Anschaffung innerhalb von drei Jahren. Nach Kauf wird der IAB gewinnerhöhend aufgelöst und über Abschreibung verteilt.
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« Letzter Beitrag von Dingdong am Gestern um 09:33:31 »
Ich stehe gerade mitten in der Badrenovierung und bin etwas unsicher, welches Werkzeug ich für die nächsten Arbeitsschritte einsetzen soll. Die neuen Fliesen sind deutlich härter als die alten und ich habe Sorge, sie beim Bohren zu beschädigen. Bevor ich jetzt unnötig Material ruiniere, wollte ich hier einmal meine Frage an euch richten.
Frage: Welche Bohrer nutzt ihr persönlich, wenn ihr in Feinsteinzeug oder harte Keramik bohren müsst, und worauf sollte ich dabei besonders achten?
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« Letzter Beitrag von martin333 am Gestern um 08:33:18 »
Wie berechnet man den Investitionsabzugsbetrag (IAB) für eine Photovoltaikanlage korrekt? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, wie hoch darf der Abzug sein und wie wirkt er sich steuerlich vor und nach der Anschaffung aus?
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« Letzter Beitrag von guenter am Gestern um 00:17:10 »
Die Frage stellen sich, wie man sieht, viele Menschen. Wochenmärkte können eine gute Sache sein, aber man muss schon genau hinschauen. Nicht alles, was dort verkauft wird, ist automatisch regional oder vom kleinen Erzeuger. Manche Stände beziehen ihre Ware tatsächlich aus Großhandel oder von denselben Lieferketten wie Supermärkte – nur eben schöner präsentiert. Das heißt nicht, dass Wochenmärkte schlecht sind, aber ein bisschen Nachfragen gehört dazu. Der große Vorteil ist, wenn man wirklich direkt mit den Produzenten spricht: Man erfährt, woher die Lebensmittel kommen, wie sie erzeugt wurden und bekommt oft frische, saisonale Ware. Wenn das gegeben ist, lohnt sich der Einkauf auf jeden Fall. Ich persönlich gehe inzwischen lieber direkt zum Bauernhof, weil mir das einfach mehr Sicherheit gibt. Zum Beispiel kaufe ich Rind, Geflügel und auch Geräuchertes direkt beim Hofladen Demleitner. Da weiß ich genau, woher es kommt, wie die Tiere gehalten werden und dass es keine anonyme Zwischenstation gibt. Für mich ist das der konsequenteste Weg, bewusst und regional einzukaufen. Unterm Strich: Wochenmarkt kann gut sein, wenn man die Anbieter kennt – direkter Einkauf am Hof ist für mich aber noch transparenter und ehrlicher.
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