11
Off-Topic / Kann der AP MC-5100 auch als Alternative zu einem Klauke NG2 Netzadapter nutzen?
« Letzter Beitrag von MayaK am Gestern um 12:40:24 »Hallo zusammen,
ich arbeite regelmäßig mit akkubetriebenen Werkzeugen und beschäftige mich gerade mit der Möglichkeit, bestimmte 18-Volt-Geräte bei stationären Arbeiten direkt über das 230-Volt-Stromnetz zu betreiben. Dabei geht es mir insbesondere um Werkzeuge, die normalerweise mit einem 18-Volt-Akku verwendet werden, bei denen während längerer Arbeiten aber nicht unbedingt die Mobilität eines Akkus erforderlich ist. In solchen Situationen wäre es praktisch, den Akku durch einen geeigneten Netzadapter zu ersetzen und das Werkzeug über eine normale Steckdose zu versorgen. Bei meiner Recherche bin ich unter anderem auf den Klauke NG2 Netzadapter gestoßen, der für entsprechende 18-Volt-Anwendungen vorgesehen ist. Nun frage ich mich, ob es hierzu kompatible beziehungsweise technisch vergleichbare Alternativen gibt und welche Punkte man bei einem Ersatz unbedingt berücksichtigen muss.
Besonders interessieren würde mich, ob der AP MC-5100 Mainsconnector für solche Anwendungen infrage kommt und beispielsweise einen Klauke NG2 Netzadapter ersetzen kann, sofern Werkzeuganschluss und elektrische Anforderungen übereinstimmen. Der MC-5100 arbeitet laut den technischen Angaben mit 230 V AC auf der Eingangsseite und liefert auf der Ausgangsseite 18 V DC bei einer Stromstärke von 10 bis 33 A. Außerdem ist ein fünf Meter langes Netzkabel vorhanden und das Netzteil wird anstelle eines passenden 18-Volt-Akkus direkt am Werkzeug eingesetzt.
Mich würde dabei vor allem interessieren, ob für einen solchen Austausch allein die Ausgangsspannung von 18 Volt entscheidend ist oder ob zusätzlich Stromaufnahme, Spitzenstrom, Kontaktbelegung, Akkuaufnahme und Kommunikation zwischen Werkzeug und Akku berücksichtigt werden müssen. Gerade bei hydraulischen Press- und Schneidwerkzeugen können während eines Arbeitsvorgangs vermutlich kurzzeitig deutlich höhere Ströme auftreten als bei Geräten mit einer relativ konstanten Leistungsaufnahme. Wie lässt sich deshalb feststellen, ob der MC-5100 genügend Leistung für ein bestimmtes Klauke-Werkzeug bereitstellen kann und ob die Schutzschaltungen möglicherweise während eines Pressvorgangs ansprechen würden?
Außerdem würde mich interessieren, welche Bedeutung der Hinweis hat, dass der MC-5100 hauptsächlich für intermittierenden beziehungsweise pulsierenden Betrieb ausgelegt ist. Laut Anbieter kann er abhängig von Stromstärke und Betriebsdauer teilweise auch kontinuierlich eingesetzt werden, während bei hochstromfähigen Anwendungen der Impulsbetrieb vorgesehen ist. Die Mainsconnector-Serie ist außerdem ausdrücklich für Anwendungen wie Pressen, Schneiden und Schrauben vorgesehen beziehungsweise kann laut Anbieter entsprechend angepasst werden. Gerade deshalb würde mich interessieren, ob ein hydraulisches Presswerkzeug mit kurzen, aber leistungsintensiven Arbeitszyklen grundsätzlich ein typischer Anwendungsfall für einen solchen Mainsconnector sein kann.
Ein weiterer Punkt ist für mich die Sicherheit. Der MC-5100 verfügt laut Produktbeschreibung über Kurzschluss-, Überlast- und Temperaturschutz und schaltet bei Erreichen entsprechender Grenzwerte automatisch ab. Nach einer Schutzabschaltung soll das Gerät nach ungefähr 20 Sekunden wieder einsatzbereit sein, wobei eine temperaturbedingte Abschaltung eine längere Wartezeit verursachen kann. Wie relevant ist dieses Verhalten bei professionellen Werkzeugen, die nacheinander mehrere Arbeitszyklen durchführen, und woran erkennt man, ob die Belastung dauerhaft innerhalb der vorgesehenen Grenzen bleibt?
Mich interessiert außerdem, wie genau die mechanische Kompatibilität geprüft werden sollte. Der MC-5100 wird zwar vor allem als Netzersatz für Makita-Makstar-18-V-Akkus wie BL1830, BL1840, BL1850 und BL1860 beschrieben, allerdings weist der Anbieter selbst darauf hin, dass Kompatibilitätslisten nicht zwangsläufig vollständig sind und sich Geräte beziehungsweise Akkuaufnahmen im Laufe der Modelljahre verändern können. Reicht es deshalb aus, die Akkuaufnahme optisch und anhand der technischen Daten zu vergleichen, oder sollte bei einem professionellen Presswerkzeug grundsätzlich vorab eine konkrete Kompatibilitätsbestätigung eingeholt werden?
ich arbeite regelmäßig mit akkubetriebenen Werkzeugen und beschäftige mich gerade mit der Möglichkeit, bestimmte 18-Volt-Geräte bei stationären Arbeiten direkt über das 230-Volt-Stromnetz zu betreiben. Dabei geht es mir insbesondere um Werkzeuge, die normalerweise mit einem 18-Volt-Akku verwendet werden, bei denen während längerer Arbeiten aber nicht unbedingt die Mobilität eines Akkus erforderlich ist. In solchen Situationen wäre es praktisch, den Akku durch einen geeigneten Netzadapter zu ersetzen und das Werkzeug über eine normale Steckdose zu versorgen. Bei meiner Recherche bin ich unter anderem auf den Klauke NG2 Netzadapter gestoßen, der für entsprechende 18-Volt-Anwendungen vorgesehen ist. Nun frage ich mich, ob es hierzu kompatible beziehungsweise technisch vergleichbare Alternativen gibt und welche Punkte man bei einem Ersatz unbedingt berücksichtigen muss.
Besonders interessieren würde mich, ob der AP MC-5100 Mainsconnector für solche Anwendungen infrage kommt und beispielsweise einen Klauke NG2 Netzadapter ersetzen kann, sofern Werkzeuganschluss und elektrische Anforderungen übereinstimmen. Der MC-5100 arbeitet laut den technischen Angaben mit 230 V AC auf der Eingangsseite und liefert auf der Ausgangsseite 18 V DC bei einer Stromstärke von 10 bis 33 A. Außerdem ist ein fünf Meter langes Netzkabel vorhanden und das Netzteil wird anstelle eines passenden 18-Volt-Akkus direkt am Werkzeug eingesetzt.
Mich würde dabei vor allem interessieren, ob für einen solchen Austausch allein die Ausgangsspannung von 18 Volt entscheidend ist oder ob zusätzlich Stromaufnahme, Spitzenstrom, Kontaktbelegung, Akkuaufnahme und Kommunikation zwischen Werkzeug und Akku berücksichtigt werden müssen. Gerade bei hydraulischen Press- und Schneidwerkzeugen können während eines Arbeitsvorgangs vermutlich kurzzeitig deutlich höhere Ströme auftreten als bei Geräten mit einer relativ konstanten Leistungsaufnahme. Wie lässt sich deshalb feststellen, ob der MC-5100 genügend Leistung für ein bestimmtes Klauke-Werkzeug bereitstellen kann und ob die Schutzschaltungen möglicherweise während eines Pressvorgangs ansprechen würden?
Außerdem würde mich interessieren, welche Bedeutung der Hinweis hat, dass der MC-5100 hauptsächlich für intermittierenden beziehungsweise pulsierenden Betrieb ausgelegt ist. Laut Anbieter kann er abhängig von Stromstärke und Betriebsdauer teilweise auch kontinuierlich eingesetzt werden, während bei hochstromfähigen Anwendungen der Impulsbetrieb vorgesehen ist. Die Mainsconnector-Serie ist außerdem ausdrücklich für Anwendungen wie Pressen, Schneiden und Schrauben vorgesehen beziehungsweise kann laut Anbieter entsprechend angepasst werden. Gerade deshalb würde mich interessieren, ob ein hydraulisches Presswerkzeug mit kurzen, aber leistungsintensiven Arbeitszyklen grundsätzlich ein typischer Anwendungsfall für einen solchen Mainsconnector sein kann.
Ein weiterer Punkt ist für mich die Sicherheit. Der MC-5100 verfügt laut Produktbeschreibung über Kurzschluss-, Überlast- und Temperaturschutz und schaltet bei Erreichen entsprechender Grenzwerte automatisch ab. Nach einer Schutzabschaltung soll das Gerät nach ungefähr 20 Sekunden wieder einsatzbereit sein, wobei eine temperaturbedingte Abschaltung eine längere Wartezeit verursachen kann. Wie relevant ist dieses Verhalten bei professionellen Werkzeugen, die nacheinander mehrere Arbeitszyklen durchführen, und woran erkennt man, ob die Belastung dauerhaft innerhalb der vorgesehenen Grenzen bleibt?
Mich interessiert außerdem, wie genau die mechanische Kompatibilität geprüft werden sollte. Der MC-5100 wird zwar vor allem als Netzersatz für Makita-Makstar-18-V-Akkus wie BL1830, BL1840, BL1850 und BL1860 beschrieben, allerdings weist der Anbieter selbst darauf hin, dass Kompatibilitätslisten nicht zwangsläufig vollständig sind und sich Geräte beziehungsweise Akkuaufnahmen im Laufe der Modelljahre verändern können. Reicht es deshalb aus, die Akkuaufnahme optisch und anhand der technischen Daten zu vergleichen, oder sollte bei einem professionellen Presswerkzeug grundsätzlich vorab eine konkrete Kompatibilitätsbestätigung eingeholt werden?


Neueste Beiträge