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Innenausbau - Allgemeine Fragen / Re: Küche vom Schreiner oder IKEA?
« Letzter Beitrag von guenter am Gestern um 23:04:10 »
Ich würde in deinem Fall ehrlich gesagt zur Schreinerküche tendieren. Nicht unbedingt, weil eine Modulküche grundsätzlich schlecht wäre, sondern weil ich selbst den direkten Vergleich kenne.

Wir hatten früher in verschiedenen Wohnungen auch schon mehrere Modulküchen und sind inzwischen bei einer Tischlerküche von der Tischlerei Tkalec gelandet (bei uns heißt „Schreiner“ einfach „Tischler“ :mrgreen:). Und ich muss ehrlich sagen: Ich bin damit deutlich glücklicher. Schon bei der Planung war klar, dass hier nicht versucht wird, den Raum irgendwie mit vorhandenen Standardmaßen zu füllen, sondern dass wirklich die Küche an den Raum und an die eigenen Bedürfnisse angepasst wird.

Bei uns merkt man den Unterschied vor allem bei den Details. Die Aufteilung der Schränke, die Auszüge, die Arbeitshöhe, die Anordnung der einzelnen Bereiche und die Nutzung des vorhandenen Platzes sind einfach viel individueller gelöst. Dazu kommt die Verarbeitung, bei der ich inzwischen ebenfalls einen deutlichen Unterschied zu unseren früheren Küchen sehe.

Eine Küche kauft man schließlich nicht alle paar Jahre neu. Wenn du dir den Schreiner leisten kannst und ohnehin schon darüber nachdenkst, würde ich deshalb zumindest ein Angebot machen lassen. Dann kannst du konkret vergleichen, was du für dein Geld bekommst.

Für mich persönlich war die Schreinerküche jedenfalls keine Entscheidung, die ich bereue. Im Gegenteil: Nachdem wir vorher schon mit verschiedenen Modulküchen gelebt haben, würde ich heute wieder eine individuell gefertigte Küche nehmen. Gerade weil man sie so lange nutzt, finde ich es sinnvoll, beim Raum, bei der Qualität und bei den eigenen Vorstellungen nicht zu viele Kompromisse einzugehen.
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Vor dem Bau - Allgemeine Fragen / Re: Auto verkaufen
« Letzter Beitrag von guenter am Gestern um 22:39:31 »
Ich habe die letzten beiden Autos, die ich verkaufen wollte, bewusst nicht auf großen, deutschlandweit agierenden Plattformen inseriert, sondern direkt an den Gebrauchtwagenhandel meiner Werkstatt bei mir vor Ort verkauft. Für mich war das einfach deutlich unkomplizierter.

Gerade wenn man ein Fahrzeug schnell und ohne großen Aufwand loswerden möchte, finde ich es angenehm, einen konkreten Ansprechpartner vor Ort zu haben. Der Händler schaut sich das Auto direkt an, kann den Zustand und Wert vernünftig einschätzen und man kann den Preis persönlich besprechen. Danach ist die Sache im Grunde erledigt.

Bei einem Verkauf über eine große Plattform hätte ich mir erst Fotos und Inserat erstellen, Anfragen beantworten, Besichtigungen organisieren und mit verschiedenen Interessenten über den Preis verhandeln müssen. Und gerade bei Autos hat man ja auch immer wieder Leute dabei, die sich das Fahrzeug unbedingt anschauen wollen und anschließend trotzdem nicht kaufen.

Natürlich kann es sein, dass man bei einem privaten Verkauf über eine große Plattform irgendwann und irgendwie einen höheren Preis erzielt. Mir war bei beiden Autos aber die schnelle und unkomplizierte Abwicklung wichtiger. Der Gebrauchtwagenhandel vor Ort hat mir ein faires Angebot gemacht und ich hatte einen direkten Ansprechpartner.
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Architektur / Ideen / games
« Letzter Beitrag von nesteroid am Gestern um 19:17:48 »
Habt ihr Empfehlungen für eine gute Plattform mit Online-Spielen?
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Architektur / Ideen / Re: Lisenziya və hüquqi məlumat
« Letzter Beitrag von jeksonborn am Gestern um 17:56:27 »
Mən əvvəl səhifənin altındakı hüquqi bölməni açır və operatorun adını, qeydiyyat məlumatını, lisenziya verən qurumu və nömrəni qeyd edirəm. 1xbet azerbaycan yükle android səhifəsində belə məlumatlar göstərilə bilər, amma onları müstəqil reyestrdə ayrıca yoxlamaq daha düzgündür. Lisenziya keçidi işləmirsə və ya şirkət adı fərqli görünürsə, bu sual yaradır. Məxfilik, şikayət və məsuliyyətli istifadə qaydalarının olması da vacibdir. Təkcə SSL kilidi lisenziyanı sübut etmir. Şübhə qalırsa, şəxsi sənəd və ödəniş məlumatı daxil etməmək daha təhlükəsizdir.
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Architektur / Ideen / Lisenziya və hüquqi məlumat
« Letzter Beitrag von Maksmartin am Gestern um 17:40:28 »
Bir sayt özünü lisenziyalı xidmət kimi təqdim edir, amma bu məlumatın sadəcə mətn olmadığını yoxlamaq istəyirəm. Lisenziya nömrəsini, operator şirkəti və hüquqi ünvanı harada axtarmaq və necə müqayisə etmək olar?
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Beim Vergleich österreichischer Plattformen fällt auf, dass die entscheidenden Unterschiede nicht im Design liegen, sondern in der Benutzerfreundlichkeit. Spieler achten darauf, ob Regeln klar erklärt sind, ob die Navigation einfach funktioniert und ob Erfahrungsberichte realistisch wirken. In mehreren Diskussionen wurde  als Beispiel genannt, wo Transparenz und Übersichtlichkeit im Vordergrund stehen.
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Off-Topic / Re: Erfahrungen mit Polstermöbeln von Poco?
« Letzter Beitrag von zwerine am Gestern um 13:46:58 »
Hallo zusammen,

bei Polstermöbeln von Poco kommt es meiner Meinung nach stark darauf an, welches Modell man erwischt und wie intensiv das Möbelstück später genutzt wird. Gerade bei Sofa oder Sessel würde ich neben dem Preis auch auf die Verarbeitung, Polsterung, Stabilität und den verwendeten Bezugsstoff achten. Wenn man etwas sucht, das viele Jahre halten soll, lohnt es sich durchaus, verschiedene Möglichkeiten miteinander zu vergleichen.

Eine interessante Alternative zum Neukauf kann auch eine professionelle Polsterei sein. Bei der Polsterei Schreiner in Mülheim an der Ruhr werden beispielsweise Sofas, Sessel und andere Polstermöbel aufgepolstert, neu bezogen oder repariert. Dadurch kann man ein vorhandenes, hochwertiges Möbelstück unter Umständen weiter nutzen, anstatt direkt ein neues zu kaufen.

Wer sich das einmal anschauen möchte, findet hier weitere Informationen: https://www.polsterei-schreiner.de/

Gerade wenn man bereits ein Sofa oder einen Sessel besitzt, mit dem man eigentlich zufrieden ist, würde ich vor einer Neuanschaffung einfach mal nachfragen, was eine Aufpolsterung oder ein neuer Bezug kosten würde. So kann man Qualität, Preis und Lebensdauer besser miteinander vergleichen.
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Hallo,

vielen Dank für die wirklich ausführliche und verständliche Antwort. Damit sind einige Punkte deutlich klarer geworden, die ich bei der Frage nach einem möglichen Ersatz für den Klauke NG2 Netzadapter vorher gar nicht berücksichtigt hatte. Besonders hilfreich finde ich den Hinweis, dass die gleiche Ausgangsspannung von 18 Volt allein noch nicht ausreicht, um von einer vollständigen Kompatibilität auszugehen. Gerade Stromaufnahme, mögliche Spitzenströme, Kontaktbelegung und die mechanische Akkuaufnahme scheinen mindestens genauso wichtig zu sein.

Auch die Informationen zum intermittierenden beziehungsweise pulsierenden Betrieb des MC-5100 helfen mir weiter. Da es bei mir gerade um Werkzeuge geht, die während eines Arbeitsvorgangs kurzfristig eine hohe Leistung benötigen, ist die Unterscheidung zwischen dauerhaft hoher Belastung und kurzen leistungsintensiven Arbeitszyklen für mich besonders interessant. Dass Press- und Schneidwerkzeuge grundsätzlich zu den möglichen Einsatzbereichen solcher Mainsconnectoren gehören können, klingt für meinen Anwendungsfall erst einmal passend.

Gut zu wissen ist außerdem, dass der Überlast- und Temperaturschutz bei der praktischen Nutzung eine wichtige Rolle spielen kann. Gerade wenn mehrere Arbeitsvorgänge direkt hintereinander durchgeführt werden, möchte ich natürlich vermeiden, dass der Netzadapter ständig wegen einer zu hohen Belastung abschaltet. Ich werde deshalb versuchen, die Leistungsaufnahme und insbesondere die möglichen Spitzenströme des konkreten Werkzeugs noch genauer herauszufinden.

Den Hinweis zur mechanischen und elektrischen Kompatibilität werde ich ebenfalls berücksichtigen. Nur weil ein Gerät mit einem 18-Volt-Akku arbeitet und der Anschluss auf den ersten Blick passend aussieht, bedeutet das offenbar noch nicht automatisch, dass ein anderer Netzadapter problemlos verwendet werden kann. Bevor ich den MC-5100 tatsächlich als Alternative zum Klauke NG2 einsetze, werde ich deshalb die genaue Werkzeugbezeichnung und die technischen Daten abgleichen und mir im Zweifel die Kompatibilität noch einmal ausdrücklich bestätigen lassen.

Vielen Dank noch einmal für die ausführliche Erklärung. Damit weiß ich jetzt wesentlich besser, welche technischen Punkte ich vergleichen muss und warum man bei einem solchen Netzadapter nicht ausschließlich auf die Volt-Angabe schauen sollte. Das hilft mir bei der weiteren Auswahl auf jeden Fall weiter.
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Hallo,

Grundsätzlich ist der AP MC-5100 ein Schaltnetzteil im Format eines Werkzeugakkus, das eine vorhandene 230-Volt-Netzspannung in 18 Volt Gleichspannung für ein kompatibles Akkuwerkzeug umwandelt. Das Gerät wird anstelle des Akkus eingesetzt und ermöglicht dadurch einen Netzbetrieb, ohne dass das eigentliche Werkzeug auf 230 Volt umgebaut werden muss. Laut technischen Angaben arbeitet der MC-5100 mit 230 V AC am Eingang und liefert 18 V DC mit einer möglichen Stromstärke von 10 bis 33 A.

Wer sich das konkrete Modell und dessen technische Angaben ansehen möchte, findet es unter https://www.akkuline.de/mainsconnector-ap-mc-5100-18v-ersetzt-makita-makstar-bl1830-akku-15066m. Der Mainsconnector ist ursprünglich für Geräte mit der entsprechenden 18-Volt-Akkuaufnahme ausgelegt und wird insbesondere als Ersatz für Makita-Makstar-Akkus wie BL1830, BL1840, BL1850 und BL1860 beschrieben.

Für die Frage, ob er einen Klauke NG2 Netzadapter in einer konkreten Anwendung ersetzen kann, sollte allerdings nicht ausschließlich die Nennspannung von 18 Volt betrachtet werden. Entscheidend sind ebenso die mechanische Akkuaufnahme, Kontaktbelegung, benötigte Stromstärke und insbesondere mögliche Spitzen- beziehungsweise Anlaufströme des angeschlossenen Werkzeugs. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass Geräte mit sehr hohem Anlaufstrom unter Umständen nicht mit dem MC-5100 funktionieren.

Für Press- und Schneidwerkzeuge ist außerdem der intermittierende Betrieb interessant. Der MC-5100 ist laut Produktbeschreibung primär für pulsierende Anwendungen ausgelegt und kann nur abhängig von Stromaufnahme und Betriebsdauer kontinuierlich betrieben werden. Auf der allgemeinen Mainsconnector-Seite werden Pressen, Schneiden und Schrauben ausdrücklich als Anwendungen genannt, für die solche Netzteile angepasst und optimiert werden können. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jedes beliebige 18-Volt-Presswerkzeug ohne weitere Prüfung kompatibel ist.

Auch die vorhandenen Schutzfunktionen sollten berücksichtigt werden. Der MC-5100 besitzt Kurzschluss-, Überlast- und Temperaturschutz und schaltet sich bei Überschreiten bestimmter Grenzen selbstständig ab. Nach einer normalen Schutzabschaltung soll er nach ungefähr 20 Sekunden wieder einsatzbereit sein; bei einer temperaturbedingten Abschaltung kann die Unterbrechung länger dauern. Gerade bei mehreren unmittelbar aufeinanderfolgenden Pressvorgängen ist deshalb relevant, wie hoch die tatsächliche Stromaufnahme des Werkzeugs ausfällt.

Wenn der AP MC-5100 konkret als Ersatz für einen Klauke NG2 vorgesehen ist, würde ich die Kompatibilität deshalb vor dem Einsatz anhand der exakten Klauke-Werkzeugbezeichnung prüfen lassen. Die Akkuline-Seite weist selbst darauf hin, dass die dort genannten Kompatibilitätsangaben nur der Orientierung dienen und aufgrund möglicher Modelländerungen keine uneingeschränkte Kompatibilitätsgarantie darstellen. Erst wenn Anschluss, Spannung, Strombedarf und Lastprofil des konkreten Werkzeugs übereinstimmen, lässt sich belastbar beurteilen, ob der MC-5100 tatsächlich als Alternative zum vorhandenen Netzadapter eingesetzt werden kann.
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Hallo zusammen,

ich arbeite regelmäßig mit akkubetriebenen Werkzeugen und beschäftige mich gerade mit der Möglichkeit, bestimmte 18-Volt-Geräte bei stationären Arbeiten direkt über das 230-Volt-Stromnetz zu betreiben. Dabei geht es mir insbesondere um Werkzeuge, die normalerweise mit einem 18-Volt-Akku verwendet werden, bei denen während längerer Arbeiten aber nicht unbedingt die Mobilität eines Akkus erforderlich ist. In solchen Situationen wäre es praktisch, den Akku durch einen geeigneten Netzadapter zu ersetzen und das Werkzeug über eine normale Steckdose zu versorgen. Bei meiner Recherche bin ich unter anderem auf den Klauke NG2 Netzadapter gestoßen, der für entsprechende 18-Volt-Anwendungen vorgesehen ist. Nun frage ich mich, ob es hierzu kompatible beziehungsweise technisch vergleichbare Alternativen gibt und welche Punkte man bei einem Ersatz unbedingt berücksichtigen muss.

Besonders interessieren würde mich, ob der AP MC-5100 Mainsconnector für solche Anwendungen infrage kommt und beispielsweise einen Klauke NG2 Netzadapter ersetzen kann, sofern Werkzeuganschluss und elektrische Anforderungen übereinstimmen. Der MC-5100 arbeitet laut den technischen Angaben mit 230 V AC auf der Eingangsseite und liefert auf der Ausgangsseite 18 V DC bei einer Stromstärke von 10 bis 33 A. Außerdem ist ein fünf Meter langes Netzkabel vorhanden und das Netzteil wird anstelle eines passenden 18-Volt-Akkus direkt am Werkzeug eingesetzt.

Mich würde dabei vor allem interessieren, ob für einen solchen Austausch allein die Ausgangsspannung von 18 Volt entscheidend ist oder ob zusätzlich Stromaufnahme, Spitzenstrom, Kontaktbelegung, Akkuaufnahme und Kommunikation zwischen Werkzeug und Akku berücksichtigt werden müssen. Gerade bei hydraulischen Press- und Schneidwerkzeugen können während eines Arbeitsvorgangs vermutlich kurzzeitig deutlich höhere Ströme auftreten als bei Geräten mit einer relativ konstanten Leistungsaufnahme. Wie lässt sich deshalb feststellen, ob der MC-5100 genügend Leistung für ein bestimmtes Klauke-Werkzeug bereitstellen kann und ob die Schutzschaltungen möglicherweise während eines Pressvorgangs ansprechen würden?

Außerdem würde mich interessieren, welche Bedeutung der Hinweis hat, dass der MC-5100 hauptsächlich für intermittierenden beziehungsweise pulsierenden Betrieb ausgelegt ist. Laut Anbieter kann er abhängig von Stromstärke und Betriebsdauer teilweise auch kontinuierlich eingesetzt werden, während bei hochstromfähigen Anwendungen der Impulsbetrieb vorgesehen ist. Die Mainsconnector-Serie ist außerdem ausdrücklich für Anwendungen wie Pressen, Schneiden und Schrauben vorgesehen beziehungsweise kann laut Anbieter entsprechend angepasst werden. Gerade deshalb würde mich interessieren, ob ein hydraulisches Presswerkzeug mit kurzen, aber leistungsintensiven Arbeitszyklen grundsätzlich ein typischer Anwendungsfall für einen solchen Mainsconnector sein kann.

Ein weiterer Punkt ist für mich die Sicherheit. Der MC-5100 verfügt laut Produktbeschreibung über Kurzschluss-, Überlast- und Temperaturschutz und schaltet bei Erreichen entsprechender Grenzwerte automatisch ab. Nach einer Schutzabschaltung soll das Gerät nach ungefähr 20 Sekunden wieder einsatzbereit sein, wobei eine temperaturbedingte Abschaltung eine längere Wartezeit verursachen kann. Wie relevant ist dieses Verhalten bei professionellen Werkzeugen, die nacheinander mehrere Arbeitszyklen durchführen, und woran erkennt man, ob die Belastung dauerhaft innerhalb der vorgesehenen Grenzen bleibt?

Mich interessiert außerdem, wie genau die mechanische Kompatibilität geprüft werden sollte. Der MC-5100 wird zwar vor allem als Netzersatz für Makita-Makstar-18-V-Akkus wie BL1830, BL1840, BL1850 und BL1860 beschrieben, allerdings weist der Anbieter selbst darauf hin, dass Kompatibilitätslisten nicht zwangsläufig vollständig sind und sich Geräte beziehungsweise Akkuaufnahmen im Laufe der Modelljahre verändern können. Reicht es deshalb aus, die Akkuaufnahme optisch und anhand der technischen Daten zu vergleichen, oder sollte bei einem professionellen Presswerkzeug grundsätzlich vorab eine konkrete Kompatibilitätsbestätigung eingeholt werden?
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