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Off-Topic / Kann ein Serum die Haut vor Licht und Umweltbelastungen schützen?
« Letzter Beitrag von Lillyyy33 am Gestern um 17:48:12 »Hallo zusammen,
ich beschäftige mich momentan etwas mehr damit, welchen Einfluss Sonne, blaues Licht und andere Umweltbelastungen auf die Hautalterung haben können. Bei Sonnenschutz denke ich natürlich zuerst an eine klassische Sonnencreme mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor. Inzwischen gibt es aber zusätzlich spezielle Detox- und Anti-Pollution-Seren, die die Haut mithilfe von Antioxidantien und anderen Wirkstoffen gegen unterschiedliche äußere Belastungen unterstützen sollen. Mich würde interessieren, wie sinnvoll solche Produkte als Ergänzung zur normalen Hautpflege tatsächlich sind.
Besonders spannend finde ich Seren, die nicht nur antioxidativ wirken sollen, sondern gleichzeitig auf lichtbedingte Hautalterung und Pigmentierungen ausgerichtet sind. Wenn freie Radikale durch UV-Strahlung und andere Umweltfaktoren entstehen, könnten Antioxidantien theoretisch eine interessante zusätzliche Schutzfunktion übernehmen. Kann eine solche Pflege dabei helfen, oxidativen Stress zu reduzieren und gleichzeitig einem ungleichmäßigen Hautton beziehungsweise der Entstehung sichtbarer Sonnenflecken entgegenzuwirken?
Außerdem liest man mittlerweile häufiger von Kosmetikprodukten, die neben UVA- und UVB-bedingten Belastungen auch Blue Light berücksichtigen. Gerade durch Smartphones, Computer und andere Displays ist man schließlich täglich künstlichem blauem Licht ausgesetzt. Wie relevant ist dieser Aspekt bei der Hautpflege tatsächlich? Und sollte man bei einem Serum, das mit „Lichtschutz“ beworben wird, grundsätzlich unterscheiden zwischen einem kosmetischen Schutz vor lichtbedingtem oxidativem Stress und einem klassischen Sonnenschutzprodukt mit ausgewiesenem Lichtschutzfaktor?
Interessant finde ich außerdem patentierte Wirkstoffe wie Lipochroman™ oder Lumicease™, die in moderner Wirkstoffkosmetik eingesetzt werden. Sie sollen unterschiedliche Ansätze verfolgen, beispielsweise antioxidativen Schutz, eine Beeinflussung übermäßiger Melaninbildung und Schutzmechanismen gegenüber lichtbedingten Belastungen. Wie aussagekräftig sind Studien zu solchen einzelnen Wirkstoffen? Kann man daraus zumindest ableiten, dass die Formulierung einen interessanten Ansatz verfolgt, auch wenn die Ergebnisse natürlich nicht automatisch bei jedem Anwender identisch ausfallen?
Ein weiterer Punkt ist für mich das sogenannte Detox-Prinzip. Bei Kosmetik wird dieser Begriff sehr häufig verwendet, obwohl die Haut natürlich nicht im wörtlichen Sinne „entgiftet“ werden muss. Ist damit bei einem Anti-Pollution-Serum hauptsächlich gemeint, dass antioxidative Wirkstoffe freie Radikale neutralisieren und die Haut gegenüber bestimmten Umweltbelastungen unterstützen sollen? Wie sollte man solche Aussagen vernünftig einordnen?
Neugierig bin ich außerdem auf Zwei-Kammer-Systeme. Dabei werden Bestandteile des Serums zunächst getrennt aufbewahrt und erst unmittelbar vor der ersten Anwendung miteinander vermischt. Soll dadurch insbesondere die Frische beziehungsweise Stabilität empfindlicher Wirkstoffe verbessert werden? Und gibt es nach der Aktivierung besondere Anforderungen an Lagerung und Anwendungsdauer?
Hat jemand schon länger ein solches Detox- beziehungsweise Anti-Pollution-Serum verwendet? Mich würde interessieren, ob sich nach einigen Wochen tatsächlich Veränderungen bei Ausstrahlung, Pigmentflecken oder einem durch äußere Einflüsse gestresst wirkenden Hautbild feststellen lassen. Und worauf sollte man achten, wenn man ein solches Produkt morgens zusätzlich zu einer normalen Feuchtigkeitspflege und Sonnencreme verwenden möchte?
ich beschäftige mich momentan etwas mehr damit, welchen Einfluss Sonne, blaues Licht und andere Umweltbelastungen auf die Hautalterung haben können. Bei Sonnenschutz denke ich natürlich zuerst an eine klassische Sonnencreme mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor. Inzwischen gibt es aber zusätzlich spezielle Detox- und Anti-Pollution-Seren, die die Haut mithilfe von Antioxidantien und anderen Wirkstoffen gegen unterschiedliche äußere Belastungen unterstützen sollen. Mich würde interessieren, wie sinnvoll solche Produkte als Ergänzung zur normalen Hautpflege tatsächlich sind.
Besonders spannend finde ich Seren, die nicht nur antioxidativ wirken sollen, sondern gleichzeitig auf lichtbedingte Hautalterung und Pigmentierungen ausgerichtet sind. Wenn freie Radikale durch UV-Strahlung und andere Umweltfaktoren entstehen, könnten Antioxidantien theoretisch eine interessante zusätzliche Schutzfunktion übernehmen. Kann eine solche Pflege dabei helfen, oxidativen Stress zu reduzieren und gleichzeitig einem ungleichmäßigen Hautton beziehungsweise der Entstehung sichtbarer Sonnenflecken entgegenzuwirken?
Außerdem liest man mittlerweile häufiger von Kosmetikprodukten, die neben UVA- und UVB-bedingten Belastungen auch Blue Light berücksichtigen. Gerade durch Smartphones, Computer und andere Displays ist man schließlich täglich künstlichem blauem Licht ausgesetzt. Wie relevant ist dieser Aspekt bei der Hautpflege tatsächlich? Und sollte man bei einem Serum, das mit „Lichtschutz“ beworben wird, grundsätzlich unterscheiden zwischen einem kosmetischen Schutz vor lichtbedingtem oxidativem Stress und einem klassischen Sonnenschutzprodukt mit ausgewiesenem Lichtschutzfaktor?
Interessant finde ich außerdem patentierte Wirkstoffe wie Lipochroman™ oder Lumicease™, die in moderner Wirkstoffkosmetik eingesetzt werden. Sie sollen unterschiedliche Ansätze verfolgen, beispielsweise antioxidativen Schutz, eine Beeinflussung übermäßiger Melaninbildung und Schutzmechanismen gegenüber lichtbedingten Belastungen. Wie aussagekräftig sind Studien zu solchen einzelnen Wirkstoffen? Kann man daraus zumindest ableiten, dass die Formulierung einen interessanten Ansatz verfolgt, auch wenn die Ergebnisse natürlich nicht automatisch bei jedem Anwender identisch ausfallen?
Ein weiterer Punkt ist für mich das sogenannte Detox-Prinzip. Bei Kosmetik wird dieser Begriff sehr häufig verwendet, obwohl die Haut natürlich nicht im wörtlichen Sinne „entgiftet“ werden muss. Ist damit bei einem Anti-Pollution-Serum hauptsächlich gemeint, dass antioxidative Wirkstoffe freie Radikale neutralisieren und die Haut gegenüber bestimmten Umweltbelastungen unterstützen sollen? Wie sollte man solche Aussagen vernünftig einordnen?
Neugierig bin ich außerdem auf Zwei-Kammer-Systeme. Dabei werden Bestandteile des Serums zunächst getrennt aufbewahrt und erst unmittelbar vor der ersten Anwendung miteinander vermischt. Soll dadurch insbesondere die Frische beziehungsweise Stabilität empfindlicher Wirkstoffe verbessert werden? Und gibt es nach der Aktivierung besondere Anforderungen an Lagerung und Anwendungsdauer?
Hat jemand schon länger ein solches Detox- beziehungsweise Anti-Pollution-Serum verwendet? Mich würde interessieren, ob sich nach einigen Wochen tatsächlich Veränderungen bei Ausstrahlung, Pigmentflecken oder einem durch äußere Einflüsse gestresst wirkenden Hautbild feststellen lassen. Und worauf sollte man achten, wenn man ein solches Produkt morgens zusätzlich zu einer normalen Feuchtigkeitspflege und Sonnencreme verwenden möchte?


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