Selbst streichen oder doch Handwerker holen – bereut man die DIY-Aktion?
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Selbst streichen oder doch Handwerker holen – bereut man die DIY-Aktion?

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Offline Jazzy

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Ich ziehe bald um und überlege ernsthaft, ob ich die Wohnung selbst streiche, um Geld zu sparen. Gleichzeitig habe ich Angst, dass ich am Ende Flecken, Ansätze oder Stress mit der Übergabe bekomme. Ich bin handwerklich nicht komplett ungeschickt, aber eben auch kein Profi.

Habt ihr persönlich schon mal gedacht „hätte ich lieber jemanden beauftragt“ oder ist selber machen am Ende doch okay?

Offline Dingdong

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Ich hab genau das einmal selbst gemacht und einmal machen lassen – und der Unterschied war größer als erwartet. Beim DIY dachte ich erst, es läuft gut, aber bei Tageslicht hat man plötzlich Streifen, Kanten und Farbunterschiede gesehen.

Vor allem Decken sind eine Katastrophe ohne Routine. Dazu kam der Zeitfaktor: geplant waren zwei Tage, am Ende war es über eine Woche Chaos.

Beim nächsten Umzug hab ich dann https://malerserviceberlin.de/ genommen. Die haben gespachtelt, gestrichen und nach wenigen Stunden sah alles wirklich gleichmäßig aus.

Der größte Vorteil war die Abnahme ohne Diskussion. Kein Nachbessern, kein Stress mit Vermieter.

Preislich tat es kurz weh, aber im Vergleich zu Farbe, Werkzeug, Urlaubstagen und Nerven relativiert sich das stark. Besonders wenn Übergabe wichtig ist, lohnt sich das.

Seitdem mache ich kleine Wände selbst, aber komplette Wohnungen nie wieder.

Offline zwerine

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Wenn man vor der Entscheidung steht, ob man selbst streichen soll oder doch einen Handwerker holt, unterschätzen viele am Anfang vor allem den Aufwand – und genau da trennt sich in der Praxis oft die „DIY-Idee“ vom echten Ergebnis.

Selbst streichen kann natürlich Geld sparen, aber es ist eben nicht nur „Farbe an die Wand rollen“. Abkleben, Untergrund vorbereiten, Kanten sauber ziehen und am Ende ein wirklich gleichmäßiges Ergebnis hinzubekommen kostet viel Zeit und Nerven. Gerade wenn die Wände nicht perfekt sind oder mehrere Räume gemacht werden sollen, sieht man kleine Fehler am Ende oft deutlicher als gedacht. Viele berichten im Nachhinein, dass sie den Zeitaufwand stark unterschätzt haben oder mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden waren.

Ein professioneller Maler hat dagegen Routine, das richtige Material und arbeitet deutlich schneller und sauberer – gerade bei größeren Flächen oder wenn es einfach „richtig gut“ aussehen soll, ist das oft am Ende stressfreier. Natürlich kostet das mehr, aber dafür spart man sich häufig Nachbesserungen und viel Arbeit.

Wenn du dir unsicher bist oder einfach vergleichen willst, kannst du dich z. B. hier informieren und einen Fachbetrieb anschauen:
https://www.malerbetrieb-niedermann.de/