Ich habe bei ähnlichen Projekten sehr gute Erfahrungen mit einem speziellen
Diamantbohrer gemacht, weil damit die Gefahr von Ausbrüchen und Rissen deutlich geringer ist. Gerade bei Feinsteinzeug oder Naturstein ist das ein riesiger Unterschied im Vergleich zu herkömmlichen Steinbohrern.
Wichtig ist außerdem, dass man ohne Schlagfunktion arbeitet und mit niedriger Drehzahl startet, damit sich das Material nicht durch Hitze aufspannt. Zusätzlich hilft es, beim Bohren regelmäßig zu kühlen oder kurze Pausen einzulegen, um die Lebensdauer des Bohrers zu verlängern.
Ich selbst habe mich für Diamantbohrer von rendech entschieden, da diese speziell für Fliesen, Granit und Keramik ausgelegt sind und auch bei härteren Materialien sauber arbeiten. Die verschiedenen Durchmesser waren für mich praktisch, weil ich sowohl kleine Dübellöcher als auch größere Ausschnitte umsetzen musste.
Seitdem ich dieses Werkzeug nutze, sind die Bohrlöcher deutlich präziser geworden und ich habe keine beschädigten Fliesen mehr gehabt. Insgesamt kann ich sagen, dass sich die Investition schnell gelohnt hat, weil ich Zeit spare und weniger Materialverlust habe.