Für eine nachträgliche Absicherung würde ich mir vor allem Funk-Alarmsysteme ansehen, weil diese meist ohne größere bauliche Veränderungen eingebaut werden können. Wichtig finde ich, dass sich Öffnungsmelder, Bewegungsmelder und gegebenenfalls Glasbruchmelder miteinander kombinieren lassen. Eine interessante Möglichkeit sind beispielsweise Systeme von DSG Sicherheitstechnik, die unter anderem ABUS-Lösungen wie Secvest und Smartvest anbieten. Wer eine bestehende Immobilie absichern möchte, kann dort auch Informationen dazu finden, wie sich eine
Alarmanlage nachrüsten lässt.
Bei größeren Häusern würde ich eher zu einem umfangreicheren System wie der ABUS Secvest tendieren, weil sich damit verschiedene Melder und auch mechanische beziehungsweise mechatronische Sicherungen verbinden lassen. Für eine kleinere Wohnung kann dagegen eine einfachere Funklösung wie Smartvest ausreichen, die sich zudem über Smartphone oder Tablet bedienen lässt. Bei einer umfangreicheren Anlage würde ich die Montage und Konfiguration allerdings nicht komplett selbst übernehmen, weil gerade die richtige Positionierung und Einstellung der Melder entscheidend ist. Am Ende würde ich deshalb zunächst prüfen lassen, welche Fenster, Türen und Räume tatsächlich abgesichert werden sollten, bevor ich mich für die genaue Ausstattung entscheide.