Das mit dem WPC hört man wirklich ständig, und gerade wenn man eine Terrasse bauen möchte, lohnt es sich, das genauer zu verstehen – vor allem, wenn der Boden auch Regen und Feuchtigkeit dauerhaft aushalten soll. WPC steht für Wood‑Plastic‑Composite, also einen Holz‑Kunststoff-Verbund. Das Material besteht aus Holzfasern oder Holzmehl und Kunststoff, meist PE, oft noch mit Zusatzstoffen für UV‑ und Witterungsschutz. Durch diese Mischung verbindet WPC die natürliche Optik von Holz mit den Vorteilen von Kunststoff. Es ist feuchtigkeitsbeständig, verzieht sich weniger als reines Holz und ist daher ideal für Terrassen und überdachte Bereiche. Außerdem braucht es weniger Pflege als herkömmliches Holz und viele empfinden die Haptik angenehmer als Steinplatten.
Andere hier im Forum haben ihre Terrassen entweder ganz klassisch mit Holzdielen gestaltet, was sehr schön aussieht, aber regelmäßige Pflege erfordert, oder sie haben WPC-Dielen gewählt, die pflegeleichter sind und optisch eine moderne, warme Terrasse ergeben. Die Verlegung erfolgt meist auf Trägerlatten oder als Klick-System, je nachdem, wie der Unterbau aussieht.
Wenn du dir einen allgemeinen Überblick über Bodenbeläge verschaffen möchtest, nicht nur WPC, sondern auch Parkett, Vinyl oder Laminat, lohnt sich ein Blick bei Mark Parkett. Dort findest du Infos und Inspiration zu verschiedenen Bodenbelägen, die dir helfen können, die passende Wahl für Terrasse und Garten zu treffen:
Mark Parkett