Ich habe mir dafür die Kategorie „Formteile isoliert“ bei
https://lueftungsteile.ch/50-formteile-isoliert angeschaut und fand es praktisch, dass die Teile schon werksseitig vollständig isoliert sind.
Für meine Planung waren vor allem die 90°-Bögen (auch als Kurzbogen), das T-Stück 90° und die zentrische Reduktion hilfreich, weil ich damit die typischen Richtungswechsel und Abzweige abdecken kann.
Was ich mir als wichtigste Regel mitgenommen habe: möglichst im selben System und Durchmesser bleiben, damit die Dichtung sauber greift und ich keine Undichtigkeiten produziere.
Wenn ich an einer Stelle zwei isolierte Komponenten verbinden musste, war der Formteilverbinder (VBR) für mich der „saubere“ Weg, damit die Verbindung stabil bleibt und die Dämmung nicht unterbrochen wirkt.
In Bereichen, die durch kalte Zonen gehen, würde ich persönlich lieber zu vorisolierten Formteilen greifen, statt nachträglich zu basteln, weil ich mir damit Kondensat und Ärger spare.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die Isolierung auch spürbar beim Schall hilft, was mir in Wohnnähe besonders wichtig ist.
Ich würde vor dem Bestellen einmal die komplette Strecke durchzählen (Bögen/Abzweige/Reduktionen) und dann bewusst alles als zusammenhängendes System einkaufen, statt später zu mischen.
So habe ich am Ende weniger Fummelei auf der Baustelle und eher die Chance, dass die Anlage dicht, leise und dauerhaft sauber gedämmt läuft.