Ich habe mich dazu intensiv eingelesen und einen sehr hilfreichen Leitfaden auf
https://finanzgrundlagen.de/immobilien-kaufen-mit-welchem-einkommen-realistisch/ gefunden, der genau erklärt, wie Banken Einkommen, Rate und Nebenkosten beim Immobilien kaufen bewerten.
Dort wird klar gezeigt, dass nicht der Kaufpreis entscheidend ist, sondern wie stabil dein Nettoeinkommen ist und wie viel nach allen Fixkosten übrig bleibt.
Die Faustregel mit etwa 30–35 % vom Haushaltsnetto für die Kreditrate hat sich auch bei Gesprächen mit Finanzierern bestätigt.
Besonders hilfreich fand ich die Rechenbeispiele für Singles, Paare und Familien, weil man sich direkt einordnen kann.
Viele unterschätzen außerdem die Kaufnebenkosten und die nötigen Rücklagen für Reparaturen.
Mir hat es die Augen geöffnet, zwei Szenarien zu rechnen: optimistisch und konservativ.
Gerade beim Thema Immobilien kaufen wurde mir klar, dass ein Sicherheitspuffer wichtiger ist als ein maximaler Kaufpreis.
Seitdem plane ich deutlich vorsichtiger und fühle mich mit der Entscheidung wesentlich ruhiger.