Servus,
ich nutze Milchprotein in meiner Pflege auch und finde es super. Meine Kosmetikerin hatte mir den Wirkstoff empfohlen, und inzwischen möchte ich weder bei der Gesichtspflege noch bei den Haaren darauf verzichten.
Am Morgen trage ich eine Tagescreme mit Lactoprotein auf, und abends reinige ich mein Gesicht mit einer Milchprotein-Reinigungsmilch. Die beiden Produkte ergänzen sich richtig gut, weil die Creme tagsüber schützt und die Reinigungsmilch abends alles sanft abnimmt. Mein Gesicht fühlt sich seitdem rundum versorgt an und reagiert auf Wetterumschwünge oder Heizungsluft viel gelassener. Gerade
Milchprotein in der Kosmetik eignet sich durch seine pflegenden Eigenschaften hervorragend für empfindliche und trockene Haut, und das kann ich aus eigener Erfahrung voll bestätigen.
Auch für meine Haare setze ich den Wirkstoff ein. Einmal pro Woche arbeite ich eine Milchprotein-Kur in die Längen ein, lasse sie gut zehn Minuten einwirken und spüle dann alles gründlich aus. Mein Haar hat seitdem einen ganz anderen Griff, fällt geschmeidiger und glänzt richtig schön. Mein Friseur hat mich letztens sogar darauf angesprochen, weil ihm der Unterschied aufgefallen ist. Bei gefärbten Haaren lohnt sich das besonders, weil das Protein die beanspruchte Struktur auffüllt und kräftigt.
Meine Mutter ist übrigens mit Anfang sechzig genauso begeistert davon, weil feine Linien in ihrem Gesicht gemildert wirken und alles ebenmäßiger aussieht. Der Wirkstoff funktioniert also offensichtlich über verschiedene Altersgruppen und Hauttypen hinweg richtig gut. Falls du vegan pflegst, arbeiten Hafer- oder Sojaprotein ähnlich. Für mich persönlich bleibt Milchprotein aber erste Wahl.
Lieben Gruß.