Ich hatte lange genau diese Denkweise und dachte auch, APIs seien nur etwas für stark wachsende oder große Unternehmen. Inzwischen sehe ich das komplett anders, weil der größte Vorteil oft gar nicht Wachstum, sondern Zeitersparnis ist.
Gerade im Alltag können APIs unglaublich viel bringen, wenn es darum geht, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren und Fehler zu vermeiden. Dinge wie Datenübertragungen zwischen Systemen oder einfache Synchronisationen laufen dann im Hintergrund, ohne dass man ständig eingreifen muss.
Ein Artikel aus der
IT WELT hat mir dazu eine neue Perspektive gegeben, weil dort klar wird, dass Effizienz oft der erste und wichtigste Schritt ist – Wachstum ist eher ein Nebeneffekt.
Ich würde sogar sagen, dass APIs besonders dann sinnvoll sind, wenn man stabil bleiben will, aber weniger Stress im Tagesgeschäft haben möchte.
Für mich war der entscheidende Punkt, nicht in „großen Projekten“ zu denken, sondern in kleinen Verbesserungen.
Wenn man so rangeht, sind APIs kein Overkill, sondern eher ein praktisches Werkzeug für den Alltag.