Ich überlege gerade, ob ich langfristig mehr meiner Daten in Cloud-Dienste verschieben sollte, statt alles lokal zu speichern. Einerseits wirkt es super praktisch, jederzeit von überall Zugriff zu haben, aber andererseits habe ich ein komisches Gefühl dabei, wenn alles auf externen Servern liegt. Ich frage mich, ob ich da zu vorsichtig bin oder ob diese Bedenken durchaus berechtigt sind. Mir geht es vor allem darum, eine gute Balance zwischen Komfort und Sicherheit zu finden. Komplett darauf verzichten will ich eigentlich nicht, aber blind vertrauen fühlt sich auch nicht richtig an.
Wie handhabt ihr das – eher alles in die Cloud oder bewusst nur bestimmte Daten?