Ich stand vor kurzem vor genau derselben Frage und habe mich intensiv mit dem Thema beschäftigt, vor allem weil ich
Splitt kaufen in verschiedenen Körnungen wollte und nicht wusste, was wirklich sinnvoll ist.
Am Ende habe ich gelernt, dass für Gartenwege meist Körnungen wie 8–16 mm oder 16–32 mm gut geeignet sind, weil sie stabil liegen und sich angenehm begehen lassen. Feinere Varianten wie 1–3 mm eignen sich eher für Fugen oder als Unterbau, nicht unbedingt für die sichtbare Fläche.
Was mir besonders geholfen hat, war die Möglichkeit, Muster zu bestellen und mir den Splitt vorab anzusehen. Gerade optisch macht es einen großen Unterschied, ob der Splitt trocken oder nass ist, das hatte ich vorher gar nicht auf dem Schirm.
Ich habe schließlich bei Schotterberg bestellt, weil man dort wirklich eine große Auswahl hat und sich alles bequem nach Hause liefern lassen kann. Das war deutlich entspannter, als selbst zur Kiesgrube zu fahren.
Außerdem fand ich es praktisch, dass es keine Mindestbestellmenge gibt. So konnte ich erst klein anfangen und später nachbestellen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man unterschiedliche Splittarten kombinieren kann, wenn man eine besondere Optik möchte. Das gibt dem Garten nochmal einen individuellen Look.
Auch die Drainage sollte man nicht unterschätzen – Splitt hilft dabei, Staunässe zu vermeiden, was gerade bei Wegen echt wichtig ist.
Unterm Strich würde ich dir empfehlen, dich vorher gut zu informieren, eventuell Muster zu bestellen und dann gezielt den Splitt auszuwählen, der optisch und funktional zu deinem Projekt passt.