Zu modularen Küchen aus (Altholz/Massivholz): Der große Vorteil ist wirklich die Flexibilität. Viele Systeme bestehen aus einzelnen Modulen (Unterschränke, Inseln, Regale etc.), die man je nach Raum neu kombinieren kann. Das funktioniert grundsätzlich auch bei Umzügen, solange die Maße halbwegs passen und die Planung nicht zu „maßgeschneidert fest verbaut“ ist. Besonders spannend ist dabei, dass man einzelne Elemente später erweitern oder ersetzen kann, statt die komplette Küche neu zu machen.
Was man aber nicht unterschätzen sollte: Diese Flexibilität hat Grenzen. In der Praxis passen modulare Küchen nicht immer 1:1 in neue Räume, vor allem wenn Anschlüsse, Höhen oder Grundrisse stark abweichen. Auch der Stauraum ist je nach Aufbau manchmal weniger effizient als bei klassisch geplanten Einbauküchen.
Altholz-Küchen bringen zusätzlich eine sehr starke optische Wirkung mit – jede Küche ist dadurch ein Unikat, was super zu deinem Wunsch nach mehr Wohnlichkeit passt. Gleichzeitig ist die Planung oft individueller und weniger „standardisiert“, was bei späteren Umzügen wieder etwas mehr Anpassung bedeutet.
Wenn dir also „mitnehmen können“ wichtig ist, würde ich eher auf ein modulares System setzen, das bewusst dafür konzipiert ist – idealerweise mit standardisierten Modulen. Wenn dir dagegen Atmosphäre und Charakter wichtiger sind, ist Altholz eine sehr gute Wahl, nur eben etwas weniger flexibel im Vergleich.
Spannend ist in dem Zusammenhang auch dieser Herstelleransatz für individuelle Massivholzküchen:
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