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Hallo, ich teile mal kurz unsere Erfahrung, da wir vor genau derselben Entscheidung standen. Bauhausstil und Direktzugang zum Haus – das war auch unsere Ausgangslage.Vom flächenbündigen Tor haben wir uns verabschiedet. Optisch zwar stark, aber in der Praxis und vor allem im Winter bei Wind und Wetter ist das Typsache. Wenn sich Schmutz oder Frost in den feinen Fugen absetzen, blockiert das System schnell. Zudem ist der Aufpreis für den Einbau einfach utopisch. Wir haben ein normales Sektionaltor bündig in die Laibung setzen lassen, das sieht extrem clean aus und macht im Alltag absolut keine Probleme.Was die Sicherheit angeht: RC2 ist definitiv kein Overkill. Die Versicherung zickt bei einem Direktzugang ins Haus sofort herum, wenn das Garagentor wie eine Konservendose aufzuhebeln ist. Die Zwischentür ist zwar gut, aber man will die Einbrecher ja erst gar nicht im Gebäude haben. Wie weit seid ihr denn aktuell mit der Detailplanung? Habt ihr euch schon bestimmte Hersteller für das Tor angeschaut?
Hallo Stefan,das ist ja ein Ding, an ein Industrietor für den Privatbereich habe ich ehrlich gesagt überhaupt nicht gedacht. Man hat da ja sofort diese klobigen, grauen Hallentore im Kopf. Aber wenn du sagst, dass es da mittlerweile richtig cleane Designs gibt, die zum Bauhausstil passen, klingt das echt nach einer robusten Alternative. Gerade wenn das Tor als Werkstatt-Zufahrt intensiv genutzt wird.Wie sieht das denn bei den Industrietoren mit der Dämmung und dem RC2-Schutz aus? Die sind ja meistens eher auf pure Funktionalität ausgelegt. Musstet ihr da beim Hersteller extra ein Sicherheitspaket dazubuchen, oder ist das bei den modernen Modellen schon standardmäßig besser gelöst?Das mit der Einbautiefe ist übrigens ein super Hinweis für Christian, das sollte man echt rechtzeitig im Rohbau einplanen.Viele Grüße!Gespeichert