Bei einer Fußbodenheizung aus den 1980er-Jahren würde ich nicht direkt eine zusätzliche kleine Pumpe in den einzelnen Heizkreis einbauen. Gerade bei einer wassergeführten Fußbodenheizung sollte zunächst geprüft werden, ob der betreffende Heizkreis am Verteiler tatsächlich genügend Durchfluss bekommt und ob der hydraulische Abgleich passt. Auch die Länge des Heizkreises, der Rohrzustand und die Wärmeverluste des Raumes über der Garage können eine Rolle spielen.
Da du schreibst, dass das Zimmer erst bei höherer Vorlauftemperatur ausreichend warm wird, würde ich den Heizkreis einmal von einem Heizungsfachbetrieb überprüfen und korrekt einregulieren lassen. Eine zusätzliche Zirkulationspumpe ist nicht automatisch die beste Lösung und könnte das hydraulische System eher ungünstig beeinflussen. Eventuell lässt sich bereits über die Durchflussmengen am Verteiler eine bessere Verteilung zwischen den einzelnen Räumen erreichen.
Für den Raum Vaihingen an der Enz kannst du dir beispielsweise die Heizung - Sanitär Abele GmbH in Sersheim anschauen. Der Betrieb ist auf Heizungs- und Sanitärtechnik spezialisiert und kann sich die vorhandene Anlage sowie die Fußbodenheizung vor Ort ansehen.
Weitere Informationen findest du hier:
schau daIch würde bei der Anfrage genau schildern, dass es sich um eine Fußbodenheizung aus dem Baujahr 1980 handelt, welcher Heizkreis betroffen ist und dass eine Erhöhung der Vorlauftemperatur zwar hilft, dadurch aber die übrigen Räume überheizen. Dann kann gezielt nach einer Lösung für den einzelnen Raum gesucht werden.