Wie streng sind die Umsatzbedingungen bei einem Gratisbonus?
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Wie streng sind die Umsatzbedingungen bei einem Gratisbonus?

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Ich beschäftige mich gerade mit verschiedenen Glücksspiel-Boni und stolpere dabei immer wieder über hohe Umsatzanforderungen. Für mich ist schwer einzuschätzen, wie stark solche Vorgaben den tatsächlichen Wert eines Bonus beeinflussen. Gerade bei kleineren Bonusbeträgen frage ich mich, ob sich die Teilnahme unter diesen Bedingungen überhaupt lohnt. Wie seht ihr das bei Gratisboni und ab wann werden Umsatzbedingungen für euch unattraktiv?

Offline Jazzy

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Beim Silber-Glücksrad von lapalingo gibt es beispielsweise die Chance auf einen 15 Euro Gratisbonus ohne Einzahlung.
Für die Teilnahme muss man laut Anbieter allerdings unter anderem in der Silber-Stufe sein und innerhalb der letzten sieben Tage eine qualifizierende Echtgeld-Einzahlung vorgenommen haben.
Zusätzlich sind eine vollständige Registrierung und Verifizierung sowie das Newsletter-Abonnement erforderlich.
Der Bonus selbst wird über das täglich ab 9 Uhr verfügbare Glücksrad vergeben, wobei auch Freispiele, Treuepunkte oder Einzahlungsboni möglich sind.

Entscheidend finde ich vor allem, dass Gewinne aus Boni ohne Einzahlung und Freispielen 75-mal umgesetzt werden müssen.
Bei einem eher kleinen Bonusbetrag kann eine solche Vorgabe den praktischen Nutzen aus meiner Sicht deutlich einschränken.
Dazu kommt die angegebene maximale Auszahlung von 100 Euro aus diesen Bonusgewinnen.
Ich würde deshalb immer zuerst ausrechnen, welche Umsätze tatsächlich erforderlich wären, bevor ich einen Bonus nur wegen seiner beworbenen Höhe attraktiv finde.