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Nachrichten - Cranker
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« am: 26. September 2026, 18:32:44 »
Kurzes Update von mir. Die Kinder wollten unbedingt bunt, also ist es auf Goldfische und Verwandtschaft rausgelaufen. Im Baumarkt hier gab es nur zwei Sorten in Streichholzgröße, deswegen hab ich online geschaut und bei richtig große Goldis bestellt, statt der Miniatur-Variante. Zwei Sachen waren für mich neu: 1. Die roten und die bunt gescheckten werden mit der Zeit richtig lang, teilweise über 30 cm, das hatte ich total unterschätzt. 2. Größere Tiere sind für den Reiher deutlich unattraktiver, das deckt sich mit dem was du schreibst. Sind erstmal zwölf Stück geworden, mit dem Vermehren rechne ich jetzt schon. Beschattung baue ich nächste Woche mit zwei weiteren Seerosen aus.
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« am: 23. September 2026, 14:42:41 »
Bei uns ist im Frühjahr mit dem Rest der Außenanlage ein kleiner Teich dazugekommen, ungefähr 8000 Liter und an der tiefsten Stelle gut 1,20 m. Pflanzen sind drin, Wasser ist inzwischen klar, und jetzt wollen die Kinder natürlich Fische. Drei Dinge sind mir unklar:
1. Wie viele Fische verträgt so eine Größe realistisch, ohne dass das Wasser umkippt. 2. Reichen die normalen bunten Teichfische oder braucht man da was Spezielles. 3. Muss ich vorher noch am Filter nachrüsten oder passt das erstmal.
Wer hat sowas schon hinter sich?
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« am: 20. September 2026, 13:38:44 »
Moin DinoMino, Das mit dem Frühstück trifft es bei mir voll. Ich hatte jahrelang morgens zwei Brötchen mit Nutella oder Honig und dachte, das ist halt Frühstück. Wir haben das dann umgestellt auf Eier, Quark und ein bisschen Obst, und der Einbruch am Nachmittag ist tatsächlich deutlich kleiner geworden. Nicht weg, aber ich renne nicht mehr an den Kühlschrank. Der zweite Punkt war bei mir schwieriger, weil ich mittags oft unterwegs bin und da eben nicht die Wahl habe zwischen fünf gesunden Sachen. Meine Frau hat dann irgendwann so Sachen für den Stoffwechsel bestellt, das waren im Prinzip ein Eiweißpulver und so ein Ballaststoffzeug zum Aufquellen im Magen, und ich hab da einfach mitgemacht, weil sie es sowieso im Haus hatte. Das Pulver trink ich jetzt mittags im Auto, wenn ich zwischen zwei Terminen bin, und komm damit bis abends durch, ohne das ich unterwegs beim Bäcker halte. Ist für mich weniger eine Wunderpille als einfach die bequemere Variante, an Eiweiß zu kommen, wenn nichts Gescheites in der Nähe ist. Bier abends hab ich auf Freitag und Samstag reduziert. Das hat mich am wenigsten Willenskraft gekostet und war rückblickend wahrscheinlich der größte Hebel, weil das über die Woche gerechnet eine Menge war. Stand nach elf Wochen: vier Kilo runter und ich bin abends nicht mehr so platt wie im Februar. Geht langsamer als bei der Hungerkur damals, aber es bleibt wenigstens weg und ich fall nicht in dieses Loch danach. Meine Frau hat btw mehr abgenommen als ich, obwohl sie weniger geändert hat. Ist wohl bei jedem anders. Das Argument mit dem Alter lass ich für mich jedenfalls nicht mehr gelten!
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« am: 18. September 2026, 07:32:10 »
Seit wir Ende letzten Jahres eingezogen sind, hab ich neun Kilo mehr auf der Waage als vorher. Das kommt nicht von irgendwo, die ganze Bauzeit über gab es bei uns mittags Döner oder Bäcker und abends dann irgendwas Schnelles, weil nach acht Stunden Eigenleistung keiner mehr Lust hatte zu kochen. Dazu Bier auf der Baustelle mit den Nachbarn und die ewigen Kuchen von der Schwiegermutter. War alles nachvollziehbar, aber jetzt ist die Bude fertig und ich krieg es nicht mehr runter.
Das Blöde ist, ich bewege mich eigentlich nicht weniger als früher. Ich bin auf Arbeit viel unterwegs, geh mit dem Hund zweimal am Tag raus, im Garten ist auch noch genug zu tun. Trotzdem passiert überhaupt nichts. Ich hab im Februar sechs Wochen konsequent weniger gegessen, abends nur Salat und mittags eine Kleinigkeit, und es sind ganze eineinhalb Kilo weggegangen. Danach war ich so ausgehungert, das ich innerhalb von zwei Wochen alles wieder drauf hatte. Btw hatte ich in der Zeit auch dauernd schlechte Laune und war abends um neun schon fertig.
Mein Vater meint, mit Mitte vierzig würde das eben alles langsamer laufen im Körper und da müsse man sich dran gewöhnen. Ka ob das wirklich stimmt oder ob das nur so eine Ausrede ist, die sich Leute erzählen. Mein Arzt hat mir Blut abgenommen, da war nichts auffällig, Schilddrüse in Ordnung, Zucker in Ordnung. Er hat nur gesagt, weniger essen und mehr bewegen, was mir jetzt nicht so richtig weiterhilft, weil genau das ja schon nicht funktioniert hat.
Was mir ngl am meisten zu schaffen macht, ist dieser Hunger am Nachmittag. So gegen vier fällt bei mir die Klappe und dann könnte ich den Kühlschrank leer machen. Meistens sind es dann Kekse oder ein Brot mit Wurst. Am nächsten Tag das gleiche Spiel.
Gibt es hier Leute, die das nach der Bauphase auch hatten und wieder rausgekommen sind? Mich interessiert vor allem, was beim Essen konkret geändert wurde und nicht nur weniger Kalorien.
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« am: 18. September 2026, 07:16:31 »
Kleine Sauna soll ins Bad im ersten Stock. Der Eletkriker meint da muss extra ein dickes Kabel vom Keller hoch. 1. muss das echt sein 2. hab ka ob es auch anders geht 3. bin echt genervt!
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« am: 20. August 2026, 03:40:10 »
Rotfedern klingen interessant, die hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Ich dachte immer, die fressen eher Insekten und so Kleintiere. Gut zu wissen, dass die auch pflanzlich unterwegs sind, wenn man sie nicht mit Futter vollstopft. Das mit den Unterwasserpflanzen leuchtet mir ein, wir haben bisher hauptsächlich Seerosen und Rohrkolben am Rand, aber unter Wasser ist eigentlich kaum was. Da fehlt vermutlich genau die Konkurrenz zu den Algen um die Nährstoffe.
Ich glaube, ich werde mal mit einer Kombination anfangen. Ein paar Rotfedern reinsetzen und gleichzeitig ordentlich Hornkraut oder Wasserpest nachpflanzen. Beim Graskarpfen bin ich etwas vorsichtig, weil ich gelesen habe, dass die ziemlich gross werden können und dann auch an die Seerosen gehen, die meine Frau so gern mag. Das wäre dann weniger gut.
Wegen der Besatzdichte muss ich nochmal schauen, wir haben aktuell sechs Goldfische und zwei kleinere Koi drin, da sollte noch Platz sein für ein paar zusätzliche Fische. Danke für den Hinweis mit dem Nährstoffentzug, das macht für mich mehr Sinn als jede Chemie.
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« am: 18. August 2026, 13:22:22 »
Wir haben seit drei Jahren einen Gartenteich im Garten, so ungefähr 8000 Liter, und jedes Jahr im Frühsommer geht das gleiche Theater los. Das Wasser wird grün, an den Steinen am Rand bildet sich so ein schleimiger Belag, und die Pflanzen, die wir reingesetzt haben, kommen irgendwie nicht richtig gegen das Zeug an. Letztes Jahr haben wir dann einen UV Klärer nachgerüstet, der hat das Wasser zwar klarer gemacht, aber an den Fadenalgen hat sich nichts geändert. Die wachsen trotzdem wie verrückt.
Jetzt habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und wollte mal fragen, ob jemand Erfahrungen mit Fischen hat, die da gezielt helfen. Ich meine nicht die normalen Goldfische, die schwimmen bei uns schon rum und interessieren sich null dafür. Ich habe gelesen, dass es bestimmte Fischarten gibt, die Algen und so Grünzeug von den Steinen abweiden, bin mir aber nicht sicher, ob das bei unserer Teichgröße und dem Klima hier überhaupt funktioniert.
Was mich konkret interessiert:
1. Welche Fische fressen tatsächlich Algen und nicht nur das normale Fischfutter, das man reinschmeisst. 2. Kann man die zusammen mit Goldfischen und ein paar kleinen Koi halten, oder gibt es da Probleme. 3. Braucht man davon viele, damit das überhaupt einen sichtbaren Effekt hat, oder reichen ein paar Stück.
Ich will halt ungern wieder mit Chemie anfangen, das haben wir einmal probiert und danach war das halbe Ökosystem im Eimer. Die Schnecken waren weg, die Pflanzen haben gelitten, und die Algen kamen trotzdem wieder. Irgendeine biologische Lösung wäre mir deutlich lieber, auch wenn es vielleicht länger dauert.
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« am: 18. August 2026, 04:46:24 »
Okay das klingt ja echt machbar wenn die Maße passen! Das mit dem Klappsitz hab ich mir auch schon gedacht weil meine Schwiegermutter meinte sie würde sich gerne hinsetzen können beim Duschen auch wenn sie es jetzt noch im Stehen schafft. Und stimmt das mit den Haltegriffen ist so eine Sache die man besser gleich mitmacht als hinterher nochmal die Wand aufzureißen. Werd mir das mal anschauen und dann glaub ich erstmal bei einem Installateur hier in der Nähe einen Termin machen damit der sich das vor Ort anguckt. Danke für die Einschätzung das hilft mir schon weiter weil ich vorher echt nicht wusste wo ich anfangen soll!
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« am: 17. August 2026, 17:28:20 »
hab letzte Woche alle Halogen Spots in der Küche gegen LED getauscht und ngl bin ziemlich genervt. die neuen Dinger flackern wenn ich das Licht dimme... nicht immer aber so alle paar Minuten mal kurz. hab den alten Dimmer noch drin weil ich dachte das passt schon. bin mir nicht sicher ob das am Dimmer liegt oder ob die Lampen einfach Mist sind. waren so günstige aus dem Baumarkt ka ob das was ausmacht. hab mich dann mal eingelesen wie das technisch läuft und da stand das man bei LED wohl nen anderen Dimmer braucht als bei Halogen. hätte ich vorher wissen sollen glaub ich. hat jemand das Problem auch gehabt und reicht es wirklich nur den Dimmer zu tauschen oder muss ich auch die Spots nochmal neu kaufen... will da jetzt nicht zweimal Geld ausgeben.
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« am: 15. August 2026, 05:52:48 »
Meine Schwiegereltern werden beide so langsam wirklich unsicher auf den Beinen und wir haben jetzt am Wochenende mal zusammen geschaut was man im Bad machen könnte. Das Problem ist dass die noch so eine alte Duschwanne drin haben wo man richtig hoch reinsteigen muss und meine Schwiegermutter hat sich da letztens fast lang gemacht weil sie mit dem Fuß hängen geblieben ist. Das war echt ein Schock für alle weil wenn die da richtig gestürzt wäre hätte das böse ausgehen können in dem Alter! Mein Schwiegervater ist da etwas stur und meint das geht schon noch aber meine Frau und ich sehen das anders. Wir wollen denen jetzt irgendwas einbauen lassen wo die sicher rein und raus kommen ohne dass man Angst haben muss dass wieder was passiert. Ich hab mich mal ein bisschen umgeschaut und es gibt da ja wirklich alles Mögliche von Wannen mit Tür bis hin zu kompletten Duschkabinen die man wohl auch relativ einfach gegen die alte Wanne tauschen kann. Was mich verunsichert ist dass ich nciht weiß ob das alles so in das bestehende Bad passt weil das ist noch aus den 90ern und die Anschlüsse liegen glaub ich nicht gerade ideal. Außerdem frag ich mich ob man da gleich noch Haltegriffe und so einen Klappsitz mit einplanen sollte oder ob das übertrieben ist. Die beiden sind Mitte 70 und noch halbwegs fit also es geht jetzt nicht um Pflege oder so sondern eher darum dass man vorsorgt bevor wirklich was passiert. Hat jemand von euch sowas schon mal gemacht bei den Eltern oder Großeltern? Mich würde interessieren was ihr da eingebaut habt und ob ihr das über einen normalen Sanitärbetrieb habt machen lassen oder ob es da spezielle Firmen für gibt. Auch die Kosten würden mich interessieren weil mein Schwiegervater da natürlich sofort fragt was das alles kosten soll und amn den dann erstmal überzeugen muss dass sich das lohnt. Jeder Tipp hilft!
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« am: 21. Juli 2026, 14:18:20 »
So ich hab jetzt endlich alle 14 GU10 Halogenspots in der Küche gegen LED getauscht und muss das hier mal loswerden weil das Ganze deutlich mehr Aufwand war als ich dachte. Vielleicht hilft das ja jemandem der das auch vorhat. Erstmal die Ausgangslage: 14 Stück Halogen GU10 mit je 50W. Das sind 700W nur für die Küchenbeleuchtung. Stromkosten waren bei ca. 4 Stunden Nutzung am Tag richtig spürbar auf der Jahresrechnung. Also musste was passieren. Hab mich dann wochenlang eingelesen und ngl das Thema ist komplexer als amn denkt. Drei Sachen die mir am meisten Kopfzerbrechen gemacht haben: 1. Farbtemperatur. Ich wollte unbedingt 2700K Warmweiß weil das Licht in der Küche abends gemütlich sein soll. Viele LED GU10 die als Warmweiß verkauft werden hatten in Bewertungen dann doch eher 3000K oder sogar 3200K. Großer Unterschied wenn man das nebeneinander sieht. Hab letztendlich welche mit 2700K und CRI über 90 genommen weil mir die Farbwiedergabe beim Kochen wichtig ist. Fleisch soll halt nach Fleisch aussehen und nciht wie Pappe. 2. Abstrahlwinkel. Die alten Halogenstrahler hatten 36 Grad. Die meisten LED GU10 haben aber nur 120 Grad oder sogar mehr. Das heißt das Licht wird viel breiter gestreut und man verliert den Spoteffekt komplett. Hab dann gezielt welche mit 36 Grad gesucht. Das Angebot ist da deutlich kleiner aber es gibt sie. 3. Dimmer Kompatibilität. Das war der größte Brocken. Mein alter Dimmer ist ein Phasenanschnittdimmer und der hat mit den ersten LED Spots brutal geflackert. Nicht so ein leichtes Flimmern sondern richtig Stroboskop. Der Grund: die Mindestlast vom Dimmer lag bei 40W und 14 LED Spots mit je 5W sind zwar 70W aber LED verhält sich an Phasenanschnitt komplett anders als Halogen. Hab dann einen Phasenabschnittdimmer eingebaut der explizit als LED geeignet gekennzeichnet war. Seitdem kein Flackern mehr und das Dimmen geht auch bis fast ganz runter. Was mich btw am meisten genervt hat war dass kaum ein Hersteller die Kompatibilitätsliste für Dimmer transparent macht. Hab dann dort verschiedene Modelle verglichen weil die zumindest die technischen Daten ordentlich aufgelistet hatten. Das hat mir bei der Auswahl einiges an Zeit gespart. Ergebnis nach jetzt drei Wochen: Stromverbrauch runter von 700W auf 70W. Lichtfarbe passt. Dimmverhalten sauber. Die Amortisation der gesamten Umrüstung inkl. neuem Dimmer liegt bei ca. 14 Monaten wenn ich mit 0,34 Euro pro kWh rechne. Einziger Wermutstropfen: zwei von den 14 Spots haben eine minimal andere Lichtfarbe obwohl gleiche Charge. Ka ob das Serienstreuung ist oder ob die LEDs einfach so sind. Fällt nur auf wenn man direkt vergleicht. Für alle die das auch vorhaben: Dimmer vorher checken. Das ist der Punkt an dem die meisten scheitern.
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« am: 19. Juli 2026, 12:15:48 »
danke dir das schau ich mir mal an. das mit der einstiegshöhe ist ein guter punkt denn meine mutter hat auch probleme mit den knien und jeder zentimeter zählt da. wir werden wohl nächste woche mal beim vermieter anfragen ob der überhaupt mitmacht bei so einem umbau.
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« am: 19. Juli 2026, 09:13:45 »
wir stehen gerade vor dem problem das meine mutter (78) nicht mehr in ihre alte badewanne reinkommt. sie hat sich letzten monat fast hingelegt beim versuch über den rand zu steigen und seitdem traut sie sich kaum noch alleine ins bad. mein vater ist auch nicht mehr der fitteste also können die sich da gegenseitig nicht groß helfen. jetzt haben wir in der familie überlegt das bad komplett umzubauen und eine ebenerdige dusche mit niedrigem einstieg reinzusetzen. vielleicht auch so eine sitzmöglichkeit direkt integriert. ich hab mich ein bisschen eingelesen und bin ehrlich gesagt erschlagen von den ganzen optionen. einerseits gibt es diese komplettduschen mit seitenwänden und tür wo ann quasi direkt reingeht und andererseits diese offenen walk in lösungen die zwar schick aussehen aber ich frage mich ob das für senioren wirklich praktisch ist weil da ja alles nass wird. dann gibt es noch wannen mit seitentür wo man quasi reingeht ohne den fuß heben zu müssen. hat jemand sowas schon für die eltern oder großeltern umgebaut? mich würde interessieren was sich in der praxis bewährt hat und ob man das in einem normalen mietbad überhaupt machen darf ohne das der vermieter durchdreht!
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« am: 16. Juli 2026, 18:30:41 »
Nehme seit drei Monaten 2000 IU Vitamin D3 täglich und mein 25-OH-D-Wert liegt immer noch bei 28 ng/ml. Hatte auf Vitamoment.de was zur Bioverfügbarkeit gelesen und nehme es seitdem mit Fett ein. Bin mir nicht sicher ob die Dosierung einfach zu niedrig ist
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« am: 16. Juli 2026, 17:59:07 »
Mir ist aufgefallen, dass die meisten nur Bartöl nutzen und Balsam komplett ignorieren. Finde ich schade, weil beides seinen Zweck hat. Öl zieht schneller ein und pflegt die Haut darunter, klar... aber sobald der Bart eine gewisse Länge hat, fehlt einfach der Halt. Da bringt Öl allein ngl nicht viel. Hab mir dann einen guten Bartbalsam besorgt, weil ich was mit leichtem Hold wollte, ohne dass es wie Wachs aussieht. Der Unterschied ist schon spürbar, gerade bei den Konturen und abstehenden Haaren am Kinn. Btw, die Sheabutter im Balsam macht die Barthaare auch deutlich weicher als reines Jojobaöl allein. Wer einen Vollbart ab so 3cm aufwärts trägt, sollte das mal testen... Öl morgens, Balsam zum Styling.
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