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Nachrichten - Cranker
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« am: 26. Januar 2026, 07:39:03 »
Guten Morgen! die Frage kommt im Neubau wirklich oft und ist absolut berechtigt. Kurz gesagt ja LEDs werden im Vergleich zu Halogen deutlich weniger heiß aber komplett kalt sind sie trotzdem nicht. Die Wärme entsteht nicht vorne am Licht wie früher sondern hauptsächlich hinten am sogenannten Kühlkörper. Genau deshalb ist der Einbau in der Decke trotzdem ein Thema das man sauber planen sollte.
Bei hochwertigen LED Einbaustrahlern ist die Wärmeentwicklung im normalen Betrieb unkritisch solange rund um den Spot genug Luft zirkulieren kann. In Betondecken ist das meist kein Problem. Bei abgehängten Decken oder Holzdecken sollte man darauf achten dass der Hersteller klare Angaben zum Mindestabstand macht. Gute Strahler sind dafür ausgelegt und brauchen keinen riesigen Sicherheitsraum aber komplett einpacken darf man sie eben auch nicht.
Zum Thema Trafo ist wichtig zu wissen ob es sich um 230 Volt Spots handelt oder um 12 Volt Varianten. Viele moderne LED Spots laufen direkt mit 230 Volt und brauchen keinen externen Trafo mehr. Das macht die Installation einfacher und reduziert Fehlerquellen. Bei 12 Volt Systemen sollte der Trafo gut zugänglich bleiben und zur Leistung der Spots passen sonst kann es zu Flackern oder vorzeitigem Ausfall kommen.
Dimmbar ist aus meiner Sicht im Wohnbereich definitiv keine Spielerei. Gerade im Flur oder Bad merkt man den Unterschied schnell. Morgens helles klares Licht abends etwas gedimmter und angenehmer. Wichtig ist nur dass Dimmer und Leuchtmittel wirklich zueinander passen. Billige Kombinationen machen oft Probleme während Markenprodukte hier sehr stabil laufen.
Unterm Strich sind LED Einbaustrahler für Neubauten absolut sinnvoll energiesparend langlebig und bei richtiger Planung auch thermisch unkritisch. Wenn du auf saubere Montage Herstellerangaben und passende Dimmer achtest hast du damit langfristig Ruhe und ein deutlich angenehmeres Licht als früher mit Halogen.
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« am: 14. Januar 2026, 17:44:32 »
Guten Abend in die Runde. Beim Durchlesen hier im Hausbau Forum tauchen immer wieder Themen rund um Gartenhäuser und besondere Rückzugsorte auf, deshalb passt meine Frage hoffentlich gut hier rein. Überlegt wird aktuell, ob eine Grillkota eine sinnvolle Ergänzung zum Grundstück wäre. Unklar ist vor allem, wie aufwendig der Aufbau in der Praxis wirklich ist und ob man dafür zwingend ein Fundament braucht oder ob ein gut vorbereiteter Untergrund ausreicht. Zusätzlich interessiert, wie flexibel so eine Kota genutzt wird, also ob sie eher ein reiner Winterplatz ist oder auch im Frühjahr und Herbst angenehm bleibt. Erfahrungen aus ähnlichen Bauprojekten würden helfen, gerade im Vergleich zu klassischen Gartenhäusern.
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« am: 04. Januar 2026, 22:42:09 »
Hi, brauche mal eure ehrliche Meinung. Meine Frau macht schon länger nebenbei dieses Influenzer-Ding. Jetzt will sie sich da über OnlyFans monetarisieren (keine Nacktbilder) nur exklusiverer Content und hat jetzt vorgeschlagen mit so einer OnlyFans Agentur zusammenzuarbeiten https://www.evole-studio.com/, die Website und das Instagram sieht ja echt ordentlich aus... Was denkt ihr denn darüber? Ist Evole Studio da vertrauenswürdig
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« am: 27. Dezember 2025, 14:48:09 »
Hi an alle wollte mal nachfragen von wo ihr eure Supplements bestellt? Bin grade zwischen ESN und Vitamoment und weiß nicht so recht, was besser ist. Kann mir da wer ein paar Insights geben?
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« am: 26. Dezember 2025, 11:40:27 »
Haha passt besser zusammen als man denkt. Beim Hausbau dachte ich auch am Anfang alles viel zu kompliziert und irgendwann läuft es einfach. Genau so war es beim Thema Funk. AZF bei einer Flugschule lernen hat mir persönlich geholfen weil das Ganze dadurch greifbar wurde. Viel weniger Theorie Geschwurbel und mehr echte Situationen wie sie halt vorkommen. Nach kurzer Zeit merkt man dass vieles Schema ist ähnlich wie Bauabläufe. Erst Überblick dann Schritt für Schritt. Der Kopf macht vorher einfach zu viel Lärm
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« am: 25. November 2025, 23:28:17 »
Habe aktuell echt damit zu kämpfen nach der Arbeit nachhause zu kommen und am Haus weiterzubauen, weil ich aktuell einfach komplett K.O. bin. Es geht nichts vorran und mir fehlt einfach die Energie. Kennt das jemand und wie habt ihr es gelöst?
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« am: 24. August 2025, 13:29:22 »
Servus beisammen ich wollte mal in die Runde fragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit modernen LED-Leuchtmitteln hat. Ich stehe gerade vor dem Problem, dass in meinem Wohnzimmer noch ein paar ziemlich alte Halogenlampen hängen, die nicht nur jede Menge Strom fressen, sondern auch ziemlich warm werden. Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Helligkeit nachlässt – oder vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, keine Ahnung.
Jedenfalls will ich auf LED umsteigen, weil das ja inzwischen der Standard ist und sich auch finanziell lohnt, wenn man mal die Stromkosten auf ein Jahr hochrechnet. Mein Problem: Die Auswahl ist einfach riesig. Es gibt LED-Birnen in allen möglichen Farbtemperaturen, von warmweiß bis tageslichtweiß, dimmbar oder nicht dimmbar, verschiedene Sockeltypen … ehrlich gesagt bin ich ein bisschen überfordert.
Ich habe auch schon gelesen, dass nicht jede LED gleich gut ist, was die Farbwiedergabe und Lebensdauer angeht. Manche flimmern wohl sogar leicht, was man beim normalen Hinsehen nicht merkt, aber auf Dauer für Kopfschmerzen sorgen kann. Und dann gibt es noch Unterschiede bei der Lichtausbeute, also wie viel Lumen pro Watt man bekommt.
Hat hier jemand Tipps, auf welche Kriterien man achten sollte? Gibt es Marken oder Shops, die ihr empfehlen könnt, damit man nicht irgendeinen billigen Mist kauft, der nach einem Jahr kaputtgeht? Bin für jede Erfahrung dankbar, weil ich echt keine Lust habe, mich durch hundert Tests und Bewertungen zu wühlen.
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« am: 29. Juli 2025, 21:22:46 »
Hi, ich les deinen Beitrag und denk mir so: Ja, da ist was dran. Und zwar nicht nur so ein bisschen, sondern so, dass ich direkt an meine letzte Bahnfahrt denken musste, wo ich mein Gesicht im Spiegel der Zugtoilette gesehen hab und dachte – huch. Das bin ich? Irgendwie ist es manchmal, als hätte man so ein inneres Bild von sich selbst, das ein paar Jahre zurückliegt, und dann holt einen die Realität ein. Nicht unbedingt hart, aber so, als würde man sich selbst von außen beim Altern zugucken, und es dauert kurz, bis man wieder drin ist im eigenen Gesicht. Und ich glaub, das hat gar nicht so viel mit Eitelkeit zu tun. Sondern mehr mit der Tatsache, dass wir heute mit Bildern leben, die einfach völlig losgelöst sind von dem, was Spiegel oder echte Gesichter zeigen. Ich mein, allein mein Instagram-Feed... Da sieht jeder aus wie aus 'nem Werbespot für neue Haut. Und das sind Leute wie du und ich, keine Celebrities. Aber die können halt mit ein paar Klicks alles glätten, aufhellen und zurechtrücken. Und man weiß das, klar. Aber trotzdem bleibt’s irgendwo hängen, wie du sagst. Ich hatte mal so einen Moment, der mir echt die Augen geöffnet hat. War beim Zahnarzt, weil ich eigentlich nur 'ne Kontrolle wollte. Dann kam ich da irgendwie mit der Helferin ins Gespräch, und zack, war ich auf einmal in so 'nem Beratungsgespräch gelandet – so mit Fotomontage, wie’s aussehen könnte, wenn man „ein bisschen was machen“ würde. Ich war erst total überrumpelt, aber ehrlich: Das hat mich danach noch wochenlang beschäftigt. Weil es eben gar nicht um was Konkretes ging, sondern um dieses Gefühl von: Man könnte. Ich glaub, der Zahnarzt hieß Dr. Horvath oder so. Total nett eigentlich, aber das Gespräch hat mir irgendwie mehr angetriggert als erwartet. Nicht, weil ich da was machen lassen wollte. Sondern weil da zum ersten Mal so ein anderes Ich aufgetaucht ist, eins, das in die gleiche Richtung schaut wie ich, aber eben ein bisschen perfekter. Seitdem versuch ich’s mit Humor. Ich schau in den Spiegel und sag mir: „Na, du wieder!“ Und dann grins ich. Das klingt jetzt albern, aber das hilft, ein bisschen Abstand zu gewinnen. Ich glaub, man darf sich selbst nicht zu ernst nehmen, zumindest nicht zu sehr in Sachen Oberfläche. Weil das eigene Gesicht ist halt nicht nur das, was man sieht. Es ist auch das, was andere mit dir verbinden. Und meistens sind wir da viel strenger mit uns selbst, als andere es je wären.
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« am: 25. Juni 2025, 21:59:47 »
Hallo zusammen, ich bin seit einiger Zeit richtig tief in das Thema Gesundheit und Nahrungsergänzungsmittel eingetaucht, und ein Punkt, der immer wieder auftaucht, ist die Bedeutung von Omega-3-Fettsäuren. Ich habe mich durch stapelweise Artikel und Studien gewühlt und bin überzeugt, dass die für mich besten Omega 3 Kapseln einen echten Unterschied machen können. Sei es fürs Herz, das Gehirn oder einfach, um sich insgesamt fitter zu fühlen. Was mich aber echt umtreibt, ist die riesige Auswahl da draußen. Manche schwören auf hochdosierte Kapseln, andere auf solche mit extra Vitamin D, und dann gibt’s noch die Diskussion über Algenöl versus Fischöl. Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen überfordert! Was ich suche, ist eine Kapsel, die gut verträglich ist, keinen fischigen Nachgeschmack hat und möglichst nachhaltig produziert wird. Preislich bin ich flexibel, aber ich will natürlich kein Vermögen ausgeben, wenn’s nicht sein muss. Was mich besonders interessiert: Wie habt ihr eure Favoriten gefunden? War es Trial-and-Error, oder hattet ihr einen Tipp von jemandem, der sich auskennt? Ich habe neulich eine Packung gekauft, die angeblich top sein soll, aber nach zwei Wochen habe ich keinen Unterschied gemerkt – vielleicht war’s zu kurz, oder ich hab was falsch gemacht? Ich bin auch ein bisschen skeptisch, weil ich gelesen habe, dass manche Produkte nicht so rein sind, wie sie behaupten. Wie geht ihr mit sowas um? Testet ihr die Qualität irgendwie, oder vertraut ihr einfach auf bekannte Hersteller? Freue mich riesig auf eure Erfahrungen und Tipps! Ach, und falls jemand einen kleinen Geheimtipp hat, wie man die Kapseln am besten einnimmt, ohne dass sie im Magen rumspuken, her damit! Ich hab’s mal mit Joghurt probiert, aber das war irgendwie keine Offenbarung. Danke schon mal für eure Zeit und eure Antworten – ich bin gespannt wie ein Flitzebogen!
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« am: 16. Juni 2025, 22:15:21 »
Hey zusammen, ich bin gerade auf der Suche nach einer richtig guten Reflektorlampe für mein Wohnzimmer. Ich brauche was, das schön warmweißes Licht macht, dimmbar ist und so eine gemütliche Stimmung zaubert. Am besten was, das nicht gleich nach zwei Monaten den Geist aufgibt. Habt ihr Tipps, wo man so was findet? Habe das hier gefunden, da gibt’s echt interessante Optionen, die genau das können. Ich will was, das nicht nur funktional ist, sondern auch ein bisschen was hermacht, wenn’s brennt. Also, ist sowas wirklich gut?
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« am: 13. Mai 2025, 17:37:13 »
Hiii deine Frage finde ich alles andere als schräg – im Gegenteil, ich glaube, viel mehr Leute sollten sich mit genau solchen Zusammenhängen beschäftigen. Ich bin zwar selbst nicht von Regelschmerzen betroffen (logischerweise), aber meine Partnerin hat jahrelang mit ziemlich heftigen Unterleibsschmerzen gekämpft, und wir haben in der Zeit einiges ausprobiert – auch in Sachen Ernährung. Was du mit essen gegen Unterleibsschmerzen ansprichst, klingt im ersten Moment vielleicht etwas esoterisch, aber tatsächlich gibt es da meiner Meinung nach einen ganz realen Zusammenhang. Bei meiner Freundin war es oft so, dass bestimmte Lebensmittel die Schmerzen zumindest etwas gelindert haben – nicht im Sinne von einem Wundermittel, aber so, dass es eben aushaltbarer war. Besonders gut getan haben ihr warme, leicht verdauliche Gerichte, die nicht zu viel Zucker oder raffiniertes Zeug enthalten haben. Klassiker waren da bei uns Haferbrei mit Banane, Süßkartoffel-Eintopf mit Kurkuma oder auch einfach eine Gemüsebrühe mit Reis. Was sie konsequent gemieden hat, waren Milchprodukte (vor allem Käse), sehr salzige Snacks und Kaffee. Sie hat selbst gesagt, dass sie das Gefühl hatte, dass ihr Körper dann irgendwie „aufblähte“ und alles noch empfindlicher wurde – was sich auch mit dem deckt, was man zu entzündungsfördernden Lebensmitteln so liest. Ein Aha-Moment war tatsächlich mal ein Wochenende, an dem wir viel asiatisch gekocht haben – Ingwer, Kurkuma, Chili, frisches Gemüse, kein Alkohol, kein Zucker – und sie meinte, sie hätte kaum Schmerzen gehabt. Klar, das war kein wissenschaftlicher Beweis, aber es war für uns ein ziemlich deutlicher Hinweis. Ich hab auch den Eindruck, dass regelmäßige, eher pflanzenbasierte Ernährung allgemein einen stabilisierenden Effekt hat. Nicht, dass man damit alles in den Griff bekommt – aber es geht vielleicht eher darum, dem Körper die Grundstimmung zu geben: „Hey, du musst nicht gegen Fastfood und Cola ankämpfen, du kannst dich auf andere Dinge konzentrieren.“ Das klingt vielleicht zu simpel, aber nach einigen Monaten mit bewussterem Essen und viel warmem Tee (vor allem Frauenmantel, aber auch einfach Kamille), meinte sie, dass die Schmerzen deutlich nachgelassen hätten. Übrigens: Auch Bewegung – gerade sanfte wie Yoga oder Spazierengehen – in Kombination mit dieser Ernährungsweise hat ihr geholfen. Klar, an manchen Tagen geht gar nix, aber insgesamt war das wirklich ein spürbarer Wandel. Vielleicht hilft dir das ein bisschen als Inspiration – und wenn es am Ende nur heißt: mehr Linsensuppe und weniger Chips, dann ist das ja auch schon was. Alles Gute dir
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« am: 28. April 2025, 10:18:43 »
Hey zusammen, ich spiele schon länger mit dem Gedanken, endlich meinen Pilotenschein zu machen. Besonders interessieren mich die PPL Kosten für den Flugschein. Ich habe mich ein bisschen umgehört, aber die Angaben schwanken ja wirklich extrem. Mal heißt es 8.000 Euro, mal fast 15.000 – das ist ja irgendwie wie ein Überraschungsei, nur halt teuer. Jetzt meine Frage an euch: Wer hat den Schein schon gemacht und kann ehrlich sagen, was am Ende wirklich zusammenkommt? Und gibt es vielleicht versteckte Kosten, die einem vorher keiner sagt? Würde mich echt interessieren, bevor ich mein Sparschwein schlachte. Bin auf eure Erfahrungen gespannt!
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« am: 21. April 2025, 10:37:58 »
Ahh okay, super! Danke für die Inspo! Werde ich mir mal anschauen
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« am: 11. April 2025, 22:18:42 »
Hey meine Lieben, und zwar habe ich mal ein etwas anderes Anliegen heute. Es geht mir nämlich um das Thema Kosmetikprodukte und mit welchen Anbietern ihr da bisher gute Erfahrungen machen konntet. Da gibt es ja einfach eine so große Auswahl
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« am: 21. Februar 2025, 08:42:51 »
Holla die Zahnfee! Da hast du echt ein spannendes Thema angesprochen, das ich nur zu gut nachvollziehen kann!
Ich war so jemand, der sich lange gegen jegliche Zahnkorrektur gesträubt hat. Ich dachte mir immer: Ach komm, ist doch nicht so schlimm, meine Zähne haben Charakter! Aber ganz ehrlich? Irgendwann hat mich dieser "Charakter" dann doch gestört, vor allem auf Fotos oder wenn ich mich selbst im Spiegel gesehen habe.
Also habe ich mich mit Anfang 30 noch mal auf den Weg gemacht, um mein Lächeln zu optimieren – und ich bereue es keine Sekunde! Der Moment, als ich nach den ersten Monaten schon gemerkt habe, wie sich mein Gebiss langsam in eine harmonische Form bringt, war einfach unbezahlbar. Und das Beste: Heutzutage läuft das alles viel diskreter und angenehmer als früher. Ich musste mich also nicht wie ein Teenie mit einer festen Spange rumschlagen, sondern konnte relativ unauffällig an meinem perfekten Lächeln arbeiten.
Was mich aber am meisten beeindruckt hat, ist, wie viel selbst kleine Korrekturen ausmachen. Es ist nicht nur das rein Optische, sondern auch das Gefühl – beim Sprechen, beim Kauen, selbst beim Zähneputzen merkt man den Unterschied. Ich kann nur jedem raten: Wenn euch irgendwas an euren Zähnen stört, traut euch! Es gibt so viele gute Möglichkeiten, und das Gefühl, endlich völlig selbstbewusst lachen zu können, ist einfach großartig.
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