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Nachrichten - Dingdong

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Ich habe mich ein bisschen damit beschäftigt und dabei entdeckt, dass es Plattformen gibt, die genau solche Influencer Rabattcodes sammeln. Eine Seite, die ich dabei gefunden habe, ist CodeFluencer, wo laut Angaben tausende Codes von Influencern und Marken zusammengetragen werden.

Dort werden offenbar Rabattcodes aus sozialen Netzwerken gesammelt, damit man sie nicht erst mühsam bei jedem Influencer suchen muss. Laut Beschreibung gibt es dort über 27.000 Codes von mehr als 2.400 Marken.

Interessant fand ich auch, dass viele dieser Codes direkt von Influencern stammen, die sie mit ihrer Community teilen. Unternehmen können darüber wohl auch nachvollziehen, welcher Influencer wie viele Käufe generiert.

Der Rabatt wird dann einfach beim Bezahlvorgang im Shop eingegeben und automatisch vom Preis abgezogen. Je nach Kampagne sollen dabei Rabatte zwischen etwa 5 % und teilweise sogar 50 % möglich sein.

Außerdem scheint die Plattform stark auf Community-Feedback zu setzen, sodass Nutzer neue Codes einreichen oder abgelaufene melden können. Dadurch bleiben viele der Codes wohl relativ aktuell.

Ich selbst habe bisher nur ein paar Codes ausprobiert und hatte gemischte Erfahrungen – manche funktionieren, andere nicht mehr. Deshalb würde mich interessieren, ob ihr gezielt nach solchen Influencer Rabattcodes sucht oder eher klassische Rabattaktionen nutzt.

Vielleicht hat ja jemand hier schon öfter über solche Plattformen gespart und kann sagen, ob sich das wirklich lohnt.

2
Ich stehe gerade vor der Aufgabe, eine Wohnung komplett zu räumen, nachdem sich über viele Jahre unglaublich viel angesammelt hat. Alleine schaffe ich das zeitlich und körperlich einfach nicht, deshalb überlege ich, eine professionelle Firma zu beauftragen. Allerdings hört man ja immer wieder von versteckten Kosten oder unzuverlässigen Anbietern, und genau das möchte ich vermeiden.

Meine Frage: Hat jemand persönliche Erfahrungen mit einer Entrümpelungsfirma in Wien und kann vielleicht eine Entrümpelungsfirma zu empfehlen?

3
Ich würde in deinem Fall eher zur anonymen Risikovoranfrage tendieren, weil du damit die Reaktion mehrerer Versicherer testen kannst, ohne sofort mit einem offiziellen Antrag „Spuren“ zu hinterlassen.

Genau darum geht es auch in dem Beitrag hier: https://www.ufkb.de/blog/risikovoranfrage-bu-du – dort wird erklärt, warum eine direkte Anfrage/ ein Probeantrag je nach Verlauf unangenehme Folgen haben kann und warum anonymes Vorgehen oft der sicherere Weg ist.

Wichtig ist dabei, dass du deine Gesundheitsangaben sauber und nachvollziehbar aufbereitest (Diagnose, Zeitraum, Behandlung, aktueller Status), weil unklare Angaben schnell zu Zuschlägen oder Ausschlüssen führen können.

Ich würde außerdem nicht nur bei einem Anbieter „fühlen“, sondern wirklich mehrere Rückmeldungen einholen, weil die Annahmepolitik je nach Gesellschaft extrem unterschiedlich ausfallen kann.

Wenn du Beamter bist oder eine DU brauchst, ist das Ganze noch einmal sensibler, weil der Baustein und die Bedingungen nicht 1:1 wie bei einer klassischen BU sind.

Praktisch gesehen gibt dir die Voranfrage vor allem Verhandlungsspielraum: Du siehst, wer normal annimmt, wer Zuschläge verlangt und wer direkt abwinkt – bevor du dich festlegst.

Und wenn du später den Antrag stellst, gehst du das mit deutlich mehr Sicherheit an, weil du weißt, welcher Weg realistisch ist und wo du unnötige Ablehnungen vermeiden kannst.

Wenn du willst, kannst du für dich als Mini-Checkliste notieren: „Was war wann? Wie oft? Welche Medikamente/Therapien? Seit wann beschwerdefrei?“ – damit wird die Anfrage nicht zur Blackbox, sondern zu einer klaren, prüfbaren Darstellung.

4
Ich renoviere gerade meine Küche selbst und merke, dass ich ständig nur auf Arbeitsplatte und Schränke schaue. Die Decke habe ich bisher komplett ignoriert, aber irgendwie wirkt der Raum trotzdem unfertig. Jetzt frage ich mich, ob das nur Einbildung ist oder ob da wirklich etwas fehlt.

Bringt es persönlich bei mir überhaupt etwas, an der Küchendecke aktiv etwas zu verändern, oder reicht es einfach, sie klassisch weiß zu streichen?

5
Ich hab genau das einmal selbst gemacht und einmal machen lassen – und der Unterschied war größer als erwartet. Beim DIY dachte ich erst, es läuft gut, aber bei Tageslicht hat man plötzlich Streifen, Kanten und Farbunterschiede gesehen.

Vor allem Decken sind eine Katastrophe ohne Routine. Dazu kam der Zeitfaktor: geplant waren zwei Tage, am Ende war es über eine Woche Chaos.

Beim nächsten Umzug hab ich dann https://malerserviceberlin.de/ genommen. Die haben gespachtelt, gestrichen und nach wenigen Stunden sah alles wirklich gleichmäßig aus.

Der größte Vorteil war die Abnahme ohne Diskussion. Kein Nachbessern, kein Stress mit Vermieter.

Preislich tat es kurz weh, aber im Vergleich zu Farbe, Werkzeug, Urlaubstagen und Nerven relativiert sich das stark. Besonders wenn Übergabe wichtig ist, lohnt sich das.

Seitdem mache ich kleine Wände selbst, aber komplette Wohnungen nie wieder.

6
Mir ist das jetzt schon zum dritten Mal in wenigen Monaten passiert, dass in meiner Küche plötzlich gar nichts mehr abläuft. Ich habe schon Hausmittel, Spirale und Reiniger getestet, aber nach kurzer Zeit kommt das Problem wieder zurück. Langsam nervt es mich ziemlich, jedes Mal improvisieren zu müssen und trotzdem keine dauerhafte Lösung zu haben.

Frage:
Hat jemand von euch persönlich Erfahrung damit, wann man wirklich einen Fachbetrieb holen sollte und ob das langfristig wirklich besser hilft als eigene Versuche?

7
Seit einiger Zeit merke ich, dass ich neben dem Praxisalltag kaum noch hinterherkomme, was Organisation und Sauberkeit angeht. Gerade die hygienischen Anforderungen machen mir zunehmend Sorgen, weil ich nichts dem Zufall überlassen möchte. Gleichzeitig will ich aber nicht ständig Personal koordinieren oder selbst kontrollieren müssen.

Hat jemand aus eigener Erfahrung einen zuverlässigen Dienstleister gefunden, der hygienisch gründlich arbeitet und sich flexibel an Praxiszeiten anpasst?

8
Ich hatte exakt denselben Fall mit einem alten Orientteppich, der nach jeder Eigenreinigung kurz besser war und dann wieder müffelte. Das Problem lag nicht an der Oberfläche, sondern tief im Flor und im Grundgewebe, wo Haushaltsgeräte gar nicht hinkommen.

Erst eine richtige Handwäsche hat den Unterschied gemacht. Dabei wird der Teppich komplett durchgespült, statt nur abgesaugt oder eingeschäumt.

Ich war dafür bei der Teppichwäscherei Grießhaber (https://jet-teppichwaesche.de). Die erklären dir vorher ziemlich genau, was realistisch ist und was nicht.

Nach der Reinigung war der Geruch tatsächlich dauerhaft weg. Außerdem waren Farben sichtbar kräftiger, was ich gar nicht erwartet hatte.

Preislich lag es deutlich unter einem neuen Teppich. Wichtig ist nur, dass es wirklich gewaschen und nicht nur oberflächlich shampooniert wird.

Für mich hat sich das absolut gelohnt. Seitdem würde ich solche Teppiche immer erst professionell reinigen lassen, bevor ich ans Wegwerfen denke.

9
Ich stand vor derselben Entscheidung und habe zuerst mehrere Einzelangebote eingeholt. Ich habe mich dann für eine koordinierte Umsetzung über https://am-technik-gmbh.de/ entschieden.
Der große Vorteil war, dass Planung, Fenster, Türen und Sonnenschutz direkt aufeinander abgestimmt waren.

10
Seit meinem Umzug starre ich jeden Morgen beim Kaffee auf das nackte Küchenfenster und irgendwie fehlt mir da Atmosphäre. Gardinen will ich nicht mehr, weil mir das schnell altbacken vorkommt, aber ganz ohne wirkt es halt auch ungemütlich. Ich möchte etwas Modernes, das praktisch bleibt, weil beim Kochen ja doch viel Dampf entsteht.

Was würdet ihr an meiner Stelle ausprobieren?

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Wir hatten exakt dieses Chaos jeden Oktober und März.

Selbst mit mehreren Leuten konnte niemand dauerhaft ans Telefon gehen, ohne dass die Arbeit stehen bleibt.

Wir haben dann eine automatisierte Annahme ausprobiert und waren zuerst skeptisch.

Jetzt läuft das über https://assistent24.at/reifen und nimmt praktisch jeden Anruf an.

Termine werden direkt eingetragen und Standardfragen beantwortet, während wir weiter montieren.

Besonders Preis- und Wechselanfragen blockieren den Tag nicht mehr.

Im letzten Saisonwechsel hatten wir deutlich mehr Buchungen ohne mehr Personal.

Für uns ist es inzwischen eher ein zusätzlicher Mitarbeiter als ein Tool.

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Ich habe genau das jahrelang hinausgezögert, weil ich dachte, Garten macht man halt selbst nach und nach.

Das Problem war nur: Es wurde nie fertig und jede Ecke hatte einen anderen Stil.

Irgendwann habe ich planen lassen statt weiter zu improvisieren.

Bei mir kam dafür Alex Kraushaar vorbei und hat erstmal nur Fragen gestellt statt direkt Vorschläge zu machen.

Dadurch entstand ein Gesamtbild, an das ich alleine nie gedacht hätte.

Die Umsetzung lief strukturiert ab und vor allem in der richtigen Reihenfolge.

Seitdem muss ich nur noch pflegen statt ständig umbauen.

Rückblickend war es günstiger als mein jahrelanges Herumprobieren mit einzelnen Lösungen.

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Ich ziehe gerade aus der alten Wohnung meiner Eltern aus und habe komplett unterschätzt, wie viel sich in Keller, Abstellraum und Kästen angesammelt hat. Eigentlich wollte ich alles selbst entsorgen, aber nach dem ersten Wochenende bin ich ehrlich gesagt schon völlig erledigt gewesen. Jetzt überlege ich, ob ich mir doch Hilfe holen soll, bin mir aber unsicher wegen Kosten und Aufwand.

Frage:
Hat jemand von euch persönlich eine Entrümpelungsfirma beauftragt und war das am Ende wirklich entspannter als selber schleppen und entsorgen?

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Ich war genauso unsicher und habe deshalb zuerst einen klaren Überblick über Alter, Bauteile und letzte Sanierungen erstellt; dabei hat mir der Leitfaden zur Instandhaltungsrücklage für Münchner WEGs sehr geholfen, den ich hier gefunden habe: immowot.de/blog/instandhaltungsruecklage-weg-muenchen.
Ausgehend von diesen Daten habe ich mit dem Beirat eine 30-Minuten-Überschlagsrechnung gemacht, also Sockelbetrag + gezielte Zuschläge für Aufzug, Tiefgarage und Flachdach.

Anschließend haben wir die Peters-Formel als Plausibilitätscheck herangezogen, um zu sehen, ob unser Ergebnis in einer realistischen Bandbreite liegt.
Das gab uns die rechtliche und zahlenmäßige Rückendeckung, die wir für die Eigentümerversammlung brauchten.

Wir haben dann transparent erklärt, welche Annahmen zugrunde liegen und mögliche Szenarien (z. B. Heizungstausch in 10 Jahren) offen gelegt.
Das überzeugte die Mehrheit eher als pauschale Forderungen, weil niemand das Gefühl hatte, überrascht zu werden.

Mein Tipp: kombiniert praktische Überschlagsrechnung mit einer Bauteil-Abschätzung für kritische Posten und dokumentiert alles sorgfältig — so vermeidet ihr teure Sonderumlagen und haftungsrechtliche Probleme.

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Ich schiebe das Thema schon seit Monaten vor mir her, aber mein Keller ist inzwischen wirklich kaum noch betretbar. Eigentlich wollte ich alles selbst entsorgen, doch allein die Sortierung überfordert mich schon. Außerdem habe ich keine Ahnung, wohin mit Farben, alten Elektrogeräten und dem ganzen Sondermüll.

Hat jemand von euch eine Entrümpelung machen lassen und lohnt sich das wirklich gegenüber Eigenarbeit?

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