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Nachrichten - degas
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« am: 02. August 2026, 14:57:38 »
Müde war ich abends eigentlich genug, teilweise sogar komplett erledigt. Einschlafen konnte ich trotzdem nicht. Dann ging im Kopf wieder los, was noch bestellt werden musste, welcher Termin wackelte und was wir irgendwo vergessen hatten.
Irgendwann habe ich mir deshalb einen Zettel neben das Bett gelegt. Darauf landete auch Zeug, das erst Tage später wichtig gewesen wäre. Einen Strich machte ich nur neben die Sache, mit der ich am nächsten Morgen anfangen wollte. Ohne diesen Zettel ging ich im Bett wieder alles Mögliche durch. Und natürlich fiel mir dann noch irgendein Punkt ein, der vorher gar nicht auf meiner Liste gestanden hatte.
Passedan plus Baldrian hat bei mir damals ebenfalls geholfen, aber ich würde daraus auch kein Wundermittel machen. Also von heute auf morgen hab ausschließlich damit keinen Unterschied gemerkt. Nach einigen Tagen hatte ich dann immer mehr das Gefühl, nicht mehr ganz so lange an demselben Gedanken festzuhängen. Aber du solltest es schon als Teil einer Mischung sehen.
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« am: 02. August 2026, 14:31:42 »
Eine Seite, auf der wirklich alle Berechnungen zusammenkommen, ist mir bisher nicht begegnet. Bei Haus & Grund sind zumindest mehrere Rechner gebündelt. Darunter sind der Indexrechner und ein Rechner für die Aufteilung der CO₂-Kosten. Für Dinge, die während einer Vermietung auftauchen, wäre das vermutlich meine erste Station.
Geht es um einen Kauf oder die mögliche Rendite, lande ich zusätzlich meist bei Finanztip. Dort kann man etwa mit Mietrendite und Finanzierung rechnen. Tilgung und die Frage Mieten oder Kaufen sind ebenfalls dabei. Für den ersten groben Eindruck bringt mir das meist mehr als eine Tabelle, die ich schnell nebenbei zusammenbaue. Bei den Kaufnebenkosten habe ich allerdings schon gesehen, wie schnell sie untergehen. Dazu kommen Ausgaben, die sich nicht umlegen lassen, irgendwann eine Reparatur und vielleicht auch einmal ein Monat ohne Mieter. Bei einer meiner Rechnungen waren die laufenden Kosten deutlich zu niedrig angesetzt. Damit wirkte die Wohnung in der Rechnung viel besser, als sie eigentlich war.
Die Verbraucherzentrale hat ebenfalls einen eigenen Rechner für die CO₂-Kosten. ImmoScout24 zeigt daneben grobe Werte zur Mietrendite und zu Vergleichsmieten. Beim Mietpreis würde ich mich auf so einen Portalwert allein nicht verlassen. Den örtlichen Mietspiegel würde ich immer danebenlegen.
Am Ende braucht man je nach Rechnung ohnehin eine andere Seite. Bei wichtigeren Berechnungen gebe ich dieselben Werte manchmal noch in einen zweiten Rechner ein. Weichen die Ergebnisse deutlich voneinander ab, liegt es oft schon an einem Feld, das anders gemeint war. Manchmal steckt ein Betrag in einer anderen Position, manchmal fehlt die Abfrage einfach ganz.
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« am: 02. August 2026, 14:18:26 »
Nur über ein Portal würde ich wahrscheinlich nicht suchen. Bei einem ganzen Monteurteam sieht die Suche oft anders aus als bei einem einzelnen Geschäftsreisenden. Für mehrere Monteure würde ich wohl zuerst bei Deutschland-Monteurzimmer.de oder Monteurzimmer.de schauen. Dort findet man häufiger Mehrbettzimmer, manchmal auch ganze Wohnungen. Oft sieht man gleich, ob ein Transporter parken kann. Die Vermieter lassen sich meist direkt anschreiben. Bei der Rechnung würde ich trotzdem vorher nachfragen. Nur weil eine Rechnung ausgestellt wird, gibt es noch kein Zahlungsziel.
Für einzelne Mitarbeiter kämen bei mir noch Apartmentservice.de und Wunderflats dazu, besonders wenn sie mehrere Wochen bleiben. Apartmentservice ist stärker auf Serviced Apartments ausgerichtet. Dort scheint auch das Thema Firmenbuchung üblicher zu sein. Bei Wunderflats sind es nach meiner Erfahrung eher möblierte Wohnungen für einige Wochen oder Monate. Bei nur wenigen Nächten würde ich vermutlich auch bei Booking.com for Business nachsehen. Die Rechnung kommt dort allerdings normalerweise von der Unterkunft. Booking stellt sie nicht selbst aus.
In der ersten Nachricht sollten Zeitraum und Personenzahl stehen. Die Projektadresse würde ich ebenfalls dazuschreiben. Braucht ihr getrennte Betten, sollte das auch gleich hinein. Dasselbe gilt für die Rechnungsadresse. Bei „Zahlung auf Rechnung“ wäre ich etwas vorsichtig. Manche schicken zwar eine Rechnung, verlangen den Betrag aber schon vor der Anreise. Mit einem späteren Zahlungsziel hat das wenig zu tun. Wechseln die Mitarbeiter während des Projekts, würde ich das vorher ansprechen. Wichtig wäre dann, ob eine Sammelrechnung geht und sich die Namen später noch ändern lassen.
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« am: 02. August 2026, 14:08:43 »
Mit drei würde ich mich beim Zimmer noch nicht auf allzu viel festlegen. Ein komplettes Prinzessinnen- oder Dschungelzimmer findet sie zu dem Zeitpunkt vielleicht großartig. Ein Jahr später kann das schon wieder vorbei sein. Die größeren Sachen würde ich deshalb eher neutral wählen. Bei Bildern oder Bettwäsche kann man später viel leichter etwas ändern.
Ich würde lieber etwas mehr Platz zum Spielen lassen, statt das Zimmer gleich mit Möbeln vollzustellen. An Spielzeug und Bücher sollte sie selbst herankommen. Ob die Kinder die Sachen danach wieder zurückräumen, ist natürlich eine andere Frage. Bei uns waren niedrige Kisten und offene Fächer praktischer. An einen hohen Schrank würden sie ohnehin kaum richtig herangekommen. Beim Tisch würde ich jetzt auch noch nicht für die nächsten fünf Jahre planen. Zum Malen reicht erst einmal ein kleiner Tisch. Der Stuhl sollte halt so passen, dass sie nicht halb daran herunterhängt.
Genauer würde ich bei der Sicherheit hinschauen. Hohe Möbel würde ich an der Wand befestigen. Kabel sollten nicht quer herumliegen, und Fenster sowie Steckdosen würde ich mir ebenfalls noch einmal ansehen. Das Bett würde ich eher in eine ruhige Ecke stellen. Mitten im Spielzeug wäre mir das zu unruhig.
Bettwäsche oder ein paar Bilder können die Kinder ruhig schon selbst mit aussuchen. Ich würde ihnen allerdings keine riesige Auswahl hinlegen, sondern vielleicht zwei oder drei Sachen. Mit der großen Frage, wie ihr ganzes Zimmer aussehen soll, wären vermutlich eher überfordert. Was machen sie denn besonders gern? Bei uns hätte sich das teilweise alle paar Monate geändert. Dafür würde ich erst einmal Platz lassen. Alles andere kann nach und nach dazukommen.
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« am: 02. August 2026, 13:54:21 »
Bei uns steht inzwischen fast nur noch IKEA in der Wohnung. Eine Schreinerküche hatten wir allerdings noch nie, direkt vergleichen kann ich es deshalb nicht. Mit den Möbeln und der Küche sind wir bisher trotzdem zufrieden.
Bei der Küche ging es uns hauptsächlich um die Aufteilung. Die Schubladen sollten zum Beispiel nicht irgendwo sitzen, nur weil es im Plan hübsch aussieht. Ganz praktisch ist bei IKEA auch, dass man später noch etwas dazukaufen oder eben austauschen kann. Teurer allein hieße für mich jedenfalls noch nicht, dass die Küche besser ist.
Beim Schreiner würde ich trotzdem einmal anfragen. IKEA wäre damit für mich aber noch lange nicht raus. An seinem Angebot sieht man dann wenigstens, was tatsächlich anders wäre. Vielleicht wird dabei auch klarer, wofür man mehr bezahlt. Bei schiefen Wänden oder irgendeiner blöden Ecke kann der Schreiner vermutlich wirklich mehr machen. Bei einem ziemlich normalen Raum wäre mir der Vorteil schon weniger klar. Und wenn dir METOD sowieso gefällt, klingt IKEA für mich auch nicht nach irgendeiner Notlösung.
Beim Preis wird der Vergleich nur schnell schief. Je nach Arbeitsplatte und Geräten kommt noch einiges dazu. Lieferung und Aufbau sowieso. Ein Schreiner hätte bei uns sicher die eine oder andere Stelle genauer eingepasst. Ob wir dafür wirklich deutlich mehr bezahlt hätten, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Anders sähe es für mich bei Sondermaßen aus. Oder wenn du bei der Oberfläche schon etwas sehr Bestimmtes suchst.
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« am: 02. August 2026, 13:37:03 »
Auf die reine Quadratmeterzahl würde ich gar nicht zuerst schauen. Wichtiger wären mir die Stellen, an denen es eng oder unübersichtlich wird. Bei Bekannten war genau so ein schmaler Durchgang später das Problem. Der Mäher rangierte dort dauernd hin und her und kam trotzdem kaum durch. Die engste Stelle würde ich deshalb wirklich nachmessen. Nicht nur, ob er hineinpasst, sondern auch wieder herausfindet und zur Ladestation zurückkommt.
Bei der Steigung würde ich den Angaben im Prospekt ebenfalls nicht blind trauen. Was dort steht, klappt nicht automatisch an jeder Ecke des Gartens. Gerade am Rand fehlt manchmal der Platz zum Drehen, obwohl die Steigung an sich noch passen würde. Bei einem verwinkelten Garten wäre mir außerdem wichtig, dass sich einzelne Bereiche getrennt festlegen lassen. Beete und ausgesparte Flächen sollten einmal eingerichtet sein und dann auch so bleiben.
Kabellos klingt erst einmal bequemer. Nur deshalb würde ich mich aber nicht dafür entscheiden. Zwischen hohen Hecken kann der Empfang schon schwächeln, an einer Hauswand manchmal ebenfalls. Und ausgerechnet in den schmalen Wegen merkt man das dann. Das Begrenzungskabel zu verlegen ist lästig, in solchen Ecken kann die altmodischere Lösung am Ende trotzdem zuverlässiger sein. Auch die Hinderniserkennung würde ich nicht überschätzen. Einen Schlauch oder einen dickeren Ast würde ich vorher weiterhin vom Rasen holen.
Mehr als jedes Datenblatt sagt wahrscheinlich ein kurzer Test an der schwierigsten Stelle. Manche Händler bringen ein Gerät dafür sogar kurz vorbei. Nachfragen würde ich zumindest. Ersatzmesser und ein neuer Akku wären für mich noch ein ziemlich banaler, aber wichtiger Punkt. Die schönste App bringt wenig, wenn das Gerät später wochenlang auf eine Reparatur wartet. Nachts würde ich ihn ohnehin nicht fahren lassen. Wegen der Igel wäre mir das schlicht zu heikel.
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