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« Letzter Beitrag von Sonia99 am 28. Januar 2026, 13:56:50 »
Ja, man mjuss aber strenge Diat halten 
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« Letzter Beitrag von guenter am 28. Januar 2026, 13:19:44 »
Ja, Cannabis kann wirklich helfen, es kommt dabei allerdings auch etwas auf die individuellen Voraussetzungen des jeweiligen Patienten an. Es gibt auch noch sehr gute andere Möglichkeiten (völlig ohne den Einsatz von Medikamenten oder anderen Substanzen wie eben Cannabis) zur Schmerzbekämpfung entzündlich-rheumatischer Gelenkerkrankungen. Vielleicht magst du ja da mal reinschauen...
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« Letzter Beitrag von Dingdong am 28. Januar 2026, 11:41:27 »
Ich habe mich letztes Jahr intensiv mit dem Thema Photovoltaik in München auseinandergesetzt und mich schließlich für eine Anlage auf meinem Dach entschieden. Nach mehreren Angeboten bin ich bei Sonnenpuls gelandet, weil die Beratung sehr transparent war und auf meine individuellen Bedürfnisse eingegangen wurde. Besonders angenehm fand ich, dass sich das Team um die komplette Planung, Anmeldung und Installation gekümmert hat. Die Montage verlief schneller als erwartet und nach kurzer Zeit konnte ich bereits meinen eigenen Strom produzieren. Im Alltag merke ich deutlich, dass meine Stromkosten gesunken sind und ich bewusster mit Energie umgehe. Zusätzlich gibt mir das gute Gefühl, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, eine extra Portion Motivation. Rückblickend war die Investition für mich sinnvoll, da sie langfristig finanzielle Entlastung bringt und den Wert meiner Immobilie steigert.
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« Letzter Beitrag von zwerine am 28. Januar 2026, 10:59:23 »
Hallo, ob sich ein Hochbeet oder doch gleich ein Gewächshaus im Garten mehr lohnt, hängt wirklich davon ab, was du damit erreichen willst, wie dein Garten liegt und wie viel Zeit du in die Pflege investieren möchtest – denn beide Varianten haben ihre Vorteile und ganz eigene Nutzungsmöglichkeiten. Ein Hochbeet ist super, wenn du vor allem Kräuter, Salat, Gemüse und Blumen im Beetbereich kultivieren willst, ohne dich ständig mit schlechtem Boden, Unkraut oder Rückenschmerzen durchs Bücken herumzuschlagen. Durch die Höhe erwärmt sich der Boden schneller im Frühjahr, was eine längere und frühere Saison ermöglicht, und viele Pflanzen gedeihen darin sehr gut, weil du die Erde selbst optimieren kannst. Für Einsteiger, die nicht gleich viel Technik im Garten haben wollen, ist ein Hochbeet meist die pflegeleichtere und flexiblere Lösung. Ein Gewächshaus dagegen lohnt sich vor allem, wenn du selbst empfindlichere oder wärmeliebende Pflanzen ziehen willst – Tomaten, Gurken oder exotische Kräuter zum Beispiel – oder wenn du eine Verlängerung der Saison bis in den späten Herbst bzw. sehr frühen Frühling erreichen möchtest. Im Gewächshaus kannst du Temperatur, Belüftung und Feuchtigkeit besser steuern, was dir deutlich mehr Kontrolle über das Wachstum gibt, aber eben auch etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit erfordert. Außerdem ist die Investition meist höher als bei einem Hochbeet, weil Materialien, Fundament und Belüftung bedacht werden müssen. Was uns geholfen hat, war zu überlegen, wofür wir den Garten hauptsächlich nutzen wollen: Für eine schöne, vielseitige Pflanzfläche mit schnellen Erträgen und wenig Technik war ein Hochbeet perfekt. Für frühere Setzlinge und wärmeliebende Kulturen überlegen wir aktuell noch, ein kleines Gewächshaus nachzurüsten, weil wir dort einfach den Vorteil der klimatisierten Umgebung nutzen können. Wenn du dich allgemein inspirieren willst, welche Varianten es gibt und worauf man bei der Planung achten sollte — etwa Aufbau, Materialien oder passende Zubehörlösungen — kann ein Blick bei einem spezialisierten Gartenanbieter wie Garten Prentl sehr hilfreich sein: Garten Prentl
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« Letzter Beitrag von Jimmy am 28. Januar 2026, 08:34:26 »
Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Gedanken, mein Haus energetisch aufzurüsten und unabhängiger vom Stromanbieter zu werden. Die steigenden Preise machen mir dabei zunehmend Sorgen. Gleichzeitig frage ich mich, ob sich der organisatorische und finanzielle Aufwand am Ende wirklich auszahlt.
Frage: Hat jemand von euch persönlich den Schritt zur eigenen Solaranlage gewagt und kann berichten, ob sich das im Alltag spürbar bemerkbar macht?
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« Letzter Beitrag von Jimmy am 27. Januar 2026, 18:09:12 »
Ich habe das Silber-Glücksrad bei lapalingo eine Zeit lang täglich genutzt und konnte dabei tatsächlich einmal den 15 Euro Bonus freispielen, was für mich ein netter Motivationsschub war. Natürlich muss man Geduld mitbringen, da die Umsatzbedingungen nicht ohne sind und nicht jeder Dreh direkt zum Hauptgewinn führt. Trotzdem habe ich gemerkt, dass sich über mehrere Wochen Freispiele, Punkte und kleine Boni ansammeln, die zusammen einen echten Mehrwert ergeben. Gerade für mich war es praktisch, neue Slots auszuprobieren, ohne sofort eigenes Geld einzusetzen. Außerdem fand ich es angenehm, dass der Dreh nur wenige Sekunden dauert und sich problemlos in den Alltag einbauen lässt. Unterm Strich sehe ich den täglichen Spin eher als Zusatzchance und nicht als feste Einnahmequelle. Wenn man das Ganze entspannt angeht und realistische Erwartungen hat, kann sich die Silber-Stufe meiner Meinung nach durchaus lohnen.
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« Letzter Beitrag von Jazzy am 27. Januar 2026, 16:45:20 »
Ich habe mich vor Kurzem in eine höhere Bonusstufe hochgespielt und frage mich jetzt, ob sich der tägliche Login dafür wirklich lohnt. Gleichzeitig will ich nicht unnötig Zeit investieren, wenn der Mehrwert am Ende gering ist.
Frage: Hat jemand persönliche Erfahrungen damit gemacht, ob sich der tägliche Dreh in der Silber-Stufe langfristig auszahlt?
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« Letzter Beitrag von zwerine am 27. Januar 2026, 13:02:27 »
Hallo zusammen, ich habe mich vor einiger Zeit auch damit beschäftigt, wie man einen Heizöltank im Elternhaus richtig absichert, weil mir bewusst geworden ist, dass man das nicht einfach stehen lassen sollte. Heizöl ist wassergefährdend, und wenn es zu einem Leck oder Überlauf kommt, können nicht nur hohe Kosten entstehen, sondern auch erhebliche Umweltschäden. Als Tankbesitzer haftet man in solchen Fällen persönlich, daher ist Vorsorge sehr wichtig. Wir haben uns damals vor allem darauf konzentriert, den Tank regelmäßig von einem Fachbetrieb prüfen zu lassen, um sicherzustellen, dass alle Sicherheitseinrichtungen funktionieren und keine verdeckten Mängel vorhanden sind. Außerdem gibt es technische Lösungen wie doppelwandige Tanks, Leckanzeigegeräte oder Grenzwertgeber, die im Ernstfall Überlaufen verhindern und den Tank zusätzlich absichern. Auch die Position des Tanks sollte geprüft werden, zum Beispiel im Hinblick auf Hochwasser oder Auftrieb, damit er nicht gefährdet ist. Besonders hilfreich war für uns eine Beratung durch einen Spezialisten, der die Situation vor Ort einschätzen und passende Maßnahmen empfehlen konnte. Gerade bei älteren Tanks lohnt sich das, um auf Nummer sicher zu gehen. Wer sich allgemein informieren möchte oder nach Fachbetrieben und Lösungen für Heizöltanks umschauen will, findet viele hilfreiche Informationen hier: https://mayer-entsorgungstechnik.de/Vielleicht hat ja noch jemand hier im Forum eigene Erfahrungen mit der Absicherung von Heizöltanks gemacht und kann berichten, welche Maßnahmen sich in der Praxis bewährt haben.
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« Letzter Beitrag von zwerine am 27. Januar 2026, 12:54:06 »
Hallo alle zusammen, ich habe vor Kurzem auch Insektenschutz an unseren Fenstern angebracht und dachte vorher, dass das sicher „nur ein paar Klicks“ sind – am Ende war es dann aber doch ganz gut, sich vorher ein bisschen schlau zu machen, bevor man loslegt. Bei uns war wichtig, dass der Insektenschutz nicht nur funktioniert, sondern auch ordentlich sitzt und am Ende gut aussieht. Ich habe mir deshalb erst ein paar Anleitungen angesehen, wie man die Rahmen richtig misst und montiert, und dann entschieden, rahmenlosen oder Rahmen‑basierten Insektenschutz zu nehmen, je nachdem, wie das Fenster aufgebaut ist. Wenn man sich unsicher ist, kann es wirklich helfen, sich vorher genau anzuschauen, wie die Befestigung funktioniert und was man alles beachten sollte. Was mir bei der Suche geholfen hat, war die Seite Streller.info. Dort gibt es viele Infos rund um Insektenschutzlösungen, verschiedene Varianten, Materialien und auch Tipps zur Montage und Planung. Dadurch konnte ich mir ein besseres Bild machen, bevor ich das passende Modell bestellt und angebracht habe. Hier ist der Link, falls du dich auch ein bisschen informieren willst: https://streller.info/
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« Letzter Beitrag von Jazzy am 27. Januar 2026, 10:06:01 »
Ich habe bei ähnlichen Projekten sehr gute Erfahrungen mit einem speziellen Diamantbohrer gemacht, weil damit die Gefahr von Ausbrüchen und Rissen deutlich geringer ist. Gerade bei Feinsteinzeug oder Naturstein ist das ein riesiger Unterschied im Vergleich zu herkömmlichen Steinbohrern. Wichtig ist außerdem, dass man ohne Schlagfunktion arbeitet und mit niedriger Drehzahl startet, damit sich das Material nicht durch Hitze aufspannt. Zusätzlich hilft es, beim Bohren regelmäßig zu kühlen oder kurze Pausen einzulegen, um die Lebensdauer des Bohrers zu verlängern. Ich selbst habe mich für Diamantbohrer von rendech entschieden, da diese speziell für Fliesen, Granit und Keramik ausgelegt sind und auch bei härteren Materialien sauber arbeiten. Die verschiedenen Durchmesser waren für mich praktisch, weil ich sowohl kleine Dübellöcher als auch größere Ausschnitte umsetzen musste. Seitdem ich dieses Werkzeug nutze, sind die Bohrlöcher deutlich präziser geworden und ich habe keine beschädigten Fliesen mehr gehabt. Insgesamt kann ich sagen, dass sich die Investition schnell gelohnt hat, weil ich Zeit spare und weniger Materialverlust habe.
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