Wir standen vor kurzem vor einer ähnlichen Situation bei einer Haushaltsauflösung in Berlin und haben gute Erfahrungen damit gemacht, das Ganze in klare Phasen zu unterteilen: zuerst eine Bestandsaufnahme mit Fotos, dann Wertgegenstände und Dokumente separat sichern, danach die Drei-Kisten-Methode (behalten, verschenken/verkaufen, entsorgen) für den Rest. Emotional hilft es enorm, nicht alles an einem Tag zu erledigen, sondern Raum für Raum vorzugehen und bei Bedarf Familie oder Freunde als moralische Unterstützung einzubinden. Bei größeren oder besonders belastenden Auflösungen (Messie-Haushalt, Todesfall) hat sich bei uns ein professioneller Entrümpelungsdienst vor Ort bezahlt gemacht, gerade weil er Routine im Umgang mit heiklen Situationen mitbringt. Wichtig ist nur, vorab ein Festpreisangebot einzuholen, damit keine Überraschungen entstehen.