Ich habe mich mit dem Thema auch intensiver beschäftigt und bin bei meiner Suche auf
elles Wildvogelfutter gestoßen. Der Anbieter wirbt damit, dass das Futter in der eigenen Produktionsstätte in Münster hergestellt wird, 100 % natürlich und ambrosia-kontrolliert ist, was ich bei Wildvogelfutter schon einmal sehr positiv finde.
Spannend fand ich vor allem, dass dort wirklich viele verschiedene Futtersorten angeboten werden, also zum Beispiel klassisches Streufutter, Fettfutter, Wildvogel-Mix, Energie-Mix, Beeren-Schmaus, Insekten-Power, Meisenknödel und auch Sonnenblumenkerne oder Erdnüsse. Dadurch kann man das Futter recht gut an die Vogelarten im eigenen Garten anpassen, etwa für Meisen, Finken und Sperlinge an hängenden Futterstellen oder für Amseln und Rotkehlchen an bodennahen Plätzen.
Praktisch ist auch, dass elles selbst Hinweise zur richtigen Fütterung gibt und erklärt, dass man am besten mehrere geschützte Futterplätze einrichtet, regelmäßig füttert und zusätzlich frisches Wasser bereitstellt. Außerdem wird empfohlen, das Futter kühl, trocken und luftdicht zu lagern, damit es vor Feuchtigkeit und Schädlingen geschützt bleibt und länger haltbar ist.
Wenn du also ein Futter suchst, das möglichst viele heimische Wildvögel anspricht, würde ich auf eine Mischung aus ölhaltigen Saaten, Fettfutter und ergänzend Insekten- oder Beerenprodukten setzen. Bei elles scheint genau diese Bandbreite vorhanden zu sein, sodass man je nach Jahreszeit und Vogelbesuch gut variieren kann.