Eine mögliche Hilfe ist der Hochzeitskosten-Rechner von FreieRedner.com, mit dem sich verschiedene Kostenpositionen Schritt für Schritt erfassen lassen.
Berücksichtigt werden auf
https://www.freieredner.com/hochzeitskosten-rechner/ unter anderem Einladungen, Styling, Standesamt oder freie Trauung, Musik, Fotograf, Catering, Getränke, Torte, Location, Dekoration und Gastgeschenke.
Praktisch finde ich, dass auch die Gästezahl einbezogen wird, weil einige Ausgaben pro Person steigen und sich dadurch unterschiedliche Szenarien besser vergleichen lassen.
Die Seite weist außerdem darauf hin, dass neben den offensichtlichen Kosten auch Dinge wie Ausstattung, Logistik, Servicepersonal, Papeterie oder zusätzliche Dienstleister schnell ins Gewicht fallen können.
Auch der Ort und die Jahreszeit der Hochzeit können das Budget beeinflussen, da beliebte Regionen, Hauptsaison, Feiertage oder längere Anfahrten teilweise höhere Preise verursachen.
Wer bestimmte Dinge wie Dekoration oder Gastgeschenke selbst übernimmt, kann zwar sparen, sollte dafür aber zusätzlichen Zeitaufwand und möglichen Stress einplanen.
Ich würde den Rechner deshalb als Ausgangspunkt nutzen und anschließend für die größten Posten konkrete Angebote einholen, damit aus der ersten Schätzung nach und nach ein realistisches Budget wird.
Zusätzlich würde ich noch einen finanziellen Puffer einplanen, weil bei Hochzeiten erfahrungsgemäß immer wieder kleinere Zusatzkosten auftauchen, die man am Anfang noch nicht auf dem Schirm hat.